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Radeon und Geforce: Grafiktreiber von AMD und Nvidia für Call of Duty und Unity

Vor allem für die beiden Spiele Call of Duty: Advanced Warfare und Assassin's Creed: Unity haben AMD und Nvidia ihre Windows-Grafiktreiber optimiert. Für den Shooter unterstützen nun beide Hersteller mehrere GPUs, mit dem Assassinen hat AMD noch Probleme.

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Assassin's Creed Unity
Assassin's Creed Unity (Bild: Ubisoft)

In der Nacht zum 11. November 2014 deutscher Zeit haben sowohl AMD wie auch Nvidia neue Versionen ihrer Grafiktreiber für Windows veröffentlicht. Bei Nvidia gibt es sogar einen voll nach Microsofts WHQL-Vorschriften getesteten Treiber, der die Versionsnummer 344.65 trägt, AMD bietet bisher nur den Betatreiber 14.11.1 an.

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Die neuen Treiber sind durch die Spiele Call of Duty: Advanced Warfare und Assassin's Creed: Unity nötig geworden, die auf dem PC als die Blockbuster des Herbstes gelten. Während Nvidia schon am Erstverkaufstag des Shooters mehrere GPUs als SLI-Verbund unterstützte, zieht AMD erst jetzt mit dem neuen Catalyst-Treiber für Crossfire-Konfigurationen nach. Diese sollen nun zuverlässig laufen, vorherige Probleme räumt AMD in den Release Notes ein.

Gleichstand im Treiberrennen herrscht aber beim neuen Kapitel von Assassin's Creed, das in den USA am 11. November 2014 erscheint. In Europa kommt der Titel erst zwei Tage später auf den Markt. Die aktuellen Treiber beider GPU-Hersteller können bei diesem Spiel mehrere Grafikkarten ansteuern. AMD weist in seiner Beschreibung des Treibers darauf hin, dass es "bei bestimmten Einstellungen" zu Rucklern kommen soll. Auch Ubisoft weist in seinem Forum auf Probleme hin, Crossfire wird dabei aber nicht erwähnt. Nur bei "bestimmten CPU- und GPU-Konfigurationen von AMD" soll die Leistung negativ beeinflusst sein - da sind selbst AMDs Angaben noch genauer. Beide Unternehmen arbeiten bereits an einer Lösung.

Ruckler bei mehreren GPUs kommen aber auch bei Nvidia immer mal wieder vor, wie ein Vermerk in den Release Notes (PDF) des neuen Geforce-Treibers belegt. Bei Ryse: Son of Rome soll nun, über vier Wochen nach Veröffentlichung der PC-Version, kaum noch ein stockender Bildaufbau passieren. Die Updates sind auf den Treiberseiten von AMD und bei Nvidia erhältlich, die Programme Gaming Evolved von AMD und Nvidias Geforce Experience weisen - sofern sie installiert sind - ebenfalls auf die neue Software hin. AMDs Tool erfasst dabei aber bisher nicht Beta-Treiber, sodass sie doch von Hand installiert werden müssen.



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