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Systemanforderungen: Ohne 200-Euro-Grafikkarte läuft Assassin's Creed Unity nicht

Ubisoft hat die Systemanforderungen für Assassin's Creed Unity veröffentlicht, die extrem ausfallen: Das Spiel setzt Oberklasse-Hardware, bei Grafikkarte wie beim Prozessor, als Minimum voraus.

Artikel veröffentlicht am ,
Assassin's Creed Unity hat hohe Systemanforderungen
Assassin's Creed Unity hat hohe Systemanforderungen (Bild: Ubisoft)

Es dürfte nicht von ungefähr kommen, dass Assassin's Creed Unity selbst auf der Playstation 4 nur in 900p bei 30 fps gerendert werden soll: Die minimalen Systemanforderungen für die PC-Version sind die höchsten, die ein Spiel bisher gefordert hat. Ohne eine 200-Euro-Grafikkarte, einen 150-Euro-Prozessor und 6 GByte Arbeitsspeicher soll laut Ubisoft kaum Spaß aufkommen.

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Konkret benennt der Hersteller eine Geforce GTX 680 oder Radeon HD 7970, beides waren 2012 die schnellsten Modelle am Markt. Ihre ähnlich flotten Nachfolger Geforce GTX 770 und Radeon R9 280X kosten neu gut 200 Euro. Karten der älteren GTX-400/500- oder HD-5000/6000-Serie unterstützt das Spiel laut Ubisoft nicht, obwohl diese größtenteils DX11 beherrschen.

Wir gehen jedoch davon aus, dass der Assassinen-Titel auf diesen Modellen startet (ebenso wie auf den Mobile-Pendants), da Ubisoft ansonsten einen Großteil der potenziellen PC-Kunden ausschließen würde.

Auch beim Prozessor legt Assassin's Creed Unity die Messlatte hoch: Minimal soll es ein Core i5-2500K oder der langsamere FX-8350 sein, diese CPUs sind aktuell für 200 und 150 Euro im Handel erhältlich (das gilt auch für den 2500K-Nachfolger 4670K, der ähnlich viel kostet). Kurioserweise listet Ubisoft auch einen Phenom II X4 940, dieser erreicht jedoch nur etwa zwei Drittel der Spieleleistung eines FX-8350 und gut die Hälfte eines Core i5-2500K.

Die weiteren minimalen Anforderungen wie ein 64-Bit-Windows mit DX11-Unterstützung, also 7 oder 8, und 6 GByte Arbeitsspeicher entsprechen selbst bei günstigen Spiele-PCs dem Standard. Ubisoft empfiehlt 8 GByte RAM, diese Speichermenge ist heute üblich. Auf der Festplatte belegt Assassin's Creed Unity 50 GByte, das ist für ältere SSDs vergleichsweise viel.

  • Assassin's Creed Unity (Bullshot mit SSAA: Ubisoft)
  • Assassin's Creed Unity (Bullshot mit SSAA: Ubisoft)
  • Assassin's Creed Unity (Bullshot mit SSAA: Ubisoft)
  • Assassin's Creed Unity (Bullshot mit SSAA: Ubisoft)
  • Assassin's Creed Unity (Bullshot mit SSAA: Ubisoft)
  • Assassin's Creed Unity (Bullshot mit SSAA: Ubisoft)
Assassin's Creed Unity (Bullshot mit SSAA: Ubisoft)

Die empfohlenen Systemanforderungen sprechen von einem Core i7-3770 und weiterhin einem FX-8350, wenngleich AMD wie Intel neuere, schnellere Modelle wie den Core i7-4770K und den FX-9590 im Portfolio haben. Weiterhin soll es eine Geforce GTX 780 oder eine Radeon R9 290X sein, zumindest im Falle von Nvidia gibt es flottere Karten wie die Geforce GTX Titan Black und die Geforce GTX 980 - ungeachtet den Modellen mit zwei GPUs.

Apropos Nvidia: Assassin's Creed Unity bietet exklusiv auf Geforce-Karten die Kantenglättungsmethode TXAA (Temporal Approximate Anti-Aliasing), Raucheffekte via Physx wie bei Assassin's Creed 4 gibt es (noch) nicht. Die weichen Schatten, sogenannte Percentage Closer Soft Shadows, die Umgebungslichtverdeckung HBAO+ und Tessellation sind auch für Radeon-Nutzer zuschaltbar.



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unknown75 31. Okt 2014

Mag sein, nur warum gibt es dann einen Patch der lediglich 2560x1080 unterstützt?

HubertHans 27. Okt 2014

Ich wuerde es sofort merken. Man kann einige Spiele, insbesondere wenns keine...

Nolan ra Sinjaria 27. Okt 2014

Okay schau jetzt ganz genau da drauf... http://www.userlogos.org/files/logos/Kazeneko...

Elgareth 27. Okt 2014

Öööh? Ich glaube, du hast dich nicht nur im Teil der Serie, sondern auch der Serie...

HubertHans 27. Okt 2014

Ich glaube du hast was falsch verstanden. preis-Leistung ist der AMD halt Muell, da...


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