Graphics Amplifier: Alienwares Notebook-Grafikbox nutzt eine Geforce GTX 980

Der Graphics Amplifier ist ein Gehäuse mit Netzteil und Desktop-Grafikkarte, das an das Alienware-13-Notebook angeschlossen wird. Die Box ist derzeit nur mit Nvidia-Karten erhältlich.

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Graphics Amplifier
Graphics Amplifier (Bild: Alienware)

Alienware hat das Alienware 13 samt dem optional zu erwerbenden Graphics Amplifier vorgestellt. Das Gaming-Notebook basiert auf einem Core i5-4210U (zwei Kerne, 15W-Haswell) und einer Geforce GTX 860M in der Maxwell-Version, wie sie auch im Alienware Alpha verbaut ist. Das System ist daher vergleichsweise schwach, zumindest für die Spieler hat Alienware aber den Graphics Amplifier in der Hinterhand.

  • Graphics Amplifier (Bild: Alienware)
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  • Benchmarks mit dem Graphics Amplifier (Bild: Alienware)
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In einem externen Gehäuse steckt ein 460-Watt-Netzteil, an das laut Alienware Grafikkarten mit Dualslot-Kühlung und einer maximalen Leistungsaufnahme von 375 Watt angeschlossen werden können. Abhängig vom eingesetzten Modell ist damit 60-Hz-Ultra-HD-Gaming per Displayport möglich, die vier USB-3.0-Ports sind immer vorhanden. Unterwegs können Nutzer des Alienware 13 also die Geforce GTX 860M verwenden, daheim den Graphics Amplifier.

Alienware selbst zeigt zwar Benchmarks mit einer Radeon R9 290X, verfügbar ist die Notebook-Grafikbox allerdings nur mit Nvidia-Grafikkarten. Ausgehend von einer übertakteten Geforce GTX 760 stehen noch die Geforce GTX 970 und Geforce GTX 980 als Option bereit. Die beiden Maxwell-Karten reizen die 375 Watt nicht aus, der Graphics Amplifier bietet daher Reserven für kommende Modelle mit dem GM200 - etwa eine fiktive GTX Titan II.

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Benchmarks mit dem Graphics Amplifier (Bild: Alienware)

Der Graphics Amplifier wird mit einem proprietären PCIe-2.0-Anschluss mit dem Alienware 13 verbunden. Wie viele der acht Lanes des Core i5-4210U hierfür eingesetzt werden, verrät Alienware nicht. Wir vermuten, dass die GTX 860M deaktiviert und alle Bahnen zum Graphics Amplifier umgeleitet werden. Die Grafikbox ist für 300 US-Dollar ohne Grafikkarte zu erwerben, der Aufpreis für eine der drei Geforce-Karten beträgt 290, 380 und 690 US-Dollar.

Die Idee, ein Notebook mit einer externen Grafikkarte zu verbinden, gibt es schon lange: AMD beispielsweise zeigte 2008 die Xternal Graphics Platform (XGP), Codename "Lasso". Anders als beim Graphics Amplifier steckt in der XGP eine mobile Grafikeinheit und keine Desktop-Karte.

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calaphos 04. Dez 2014

Ich glaube schon das der auf der Frequeny betriben werden kann, die Grafikkarte wird im...

theWhip 29. Okt 2014

http://forum.techinferno.com/implementation-guides/6689-%5Bguide%5D-2013-15-macbook-pro...

ms (Golem.de) 29. Okt 2014

Wenn ich das richtig sehe, ich das nicht viel mehr als PCIe-basierte Riser-Lösung, also...

Paule 29. Okt 2014

Die Aufpreise für eine abweichende Ausstattung haben es bei der Festplatte in sich. 84...

Satan 29. Okt 2014

Es gibt zu viele Leute, die das tatsächlich ernst meinen...


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