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Grafikkarten

Y-Prozessoren mit einer SDP von 6 Watt sind für Tablets oder Detachables gedacht. (Bild: Toshiba) (Toshiba)

Scenario Design Power: Weniger ist mehr

Die Scenario Design Power suggeriert eine geringere Verlustleistung bei gleicher Geschwindigkeit. Faktisch stellt sie aber einen Mittelwert aus Leistung und Abwärme dar, den Tablet- und Ultrabook-Hersteller als Referenz für besonders dünne Geräte verwenden können.
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Star Swarm profitiert sehr stark von der Mantle-Schnittstelle. (Bild: Oxide Games) (Oxide Games)

AMDs Mantle-API im Test: Der Prozessor-Katalysator

Update Dice war pünktlich, AMD nicht: Der Mantle-Treiber erschien nicht im Januar, dafür verbessert das API die Ressourcennutzung von CPUs im Multiplayer von Battlefield 4 signifikant, Grafikkarten werden kaum schneller. Die Schnittstelle ist somit für schwache Prozessoren sowie hohe Bildraten geeignet.
Für kurze Zeit gibt es G-Sync als DIY-Modul zum Nachrüsten. (Bild: Nvidia) (Nvidia)

G-Sync: Anti-Tearing-Modul zum Selbsteinbauen

Nvidia hat angekündigt, das Anti-Tearing-Modul für den Asus-Monitor VG248QE für eine begrenzte Zeit als DIY-Lösung zum Verkauf anzubieten. Für 200 US-Dollar können Besitzer einer Geforce-Grafikkarte damit die G-Sync-Funktion nachrüsten.
Kaveri ist nicht nur ein APU-Codename, sondern vor allem ein indischer Fluss. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de) (Tobias Költzsch/Golem.de)

AMD Kaveri A8-7600 im Test: Die 45-Watt-Wohnzimmer-APU

Mit überarbeiteter Architektur, einer neuen GPU und einem gemeinsamen Speicher beschleunigt AMD seine Desktop-Prozessoren mit Codenamen Kaveri. Bei etwas höherer Leistungsaufnahme sind so über 50 Prozent mehr Rechenleistung möglich - darauf müssen nun nur noch die PC-Hersteller anspringen.