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Grafiktreiber Geforce 334.67 Beta: Nvidia behebt Bugs bei Ghosts und bringt mehr Shadowplay

Die neue Betaversion des Grafiktreibers für Geforce-Karten unter Windows bringt viele Bugfixes für Spiele mit und optimiert die stereoskopische 3D-Darstellung für einige Titel. Zudem wird nun die neue Version 5.5 der Programmierschnittstelle Cuda unterstützt.
/ Nico Ernst
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Shadowplay ist eine gute Alternative zu Fraps. (Bild: Marc Sauter/Golem.de)
Shadowplay ist eine gute Alternative zu Fraps. Bild: Marc Sauter/Golem.de

Nvidia hat die Betaversion 334.67(öffnet im neuen Fenster) seines Geforce-Treibers veröffentlicht. Diesmal gibt es keine großen Sprünge bei der Leistung mit Spielen, aber einige wichtige Fehler wurden behoben. Wie aus den Release Notes (PDF(öffnet im neuen Fenster)) hervorgeht, betreffen diese unter anderem Call of Duty: Ghosts. Mit bisherigen Treibern gab es dabei in Multiplayerpartien Abstürze, beim Einsatz von mehreren Grafikkarten per SLI wurde zudem das Fadenkreuz manchmal transparent.

Ebenfalls bei SLI-Verbünden gab es bisher einen Bug mit den speziellen Gaming-Monitoren mit 144 Hertz Bildwiederholrate. Der Rechner konnte schon beim Booten abstürzen, wenn die hohe Frequenz eingestellt war. Der neue Treiber behebt das laut Nvidia und unterstützt zudem die Programmierschnittstelle Cuda für Rechenanwendungen in Version 5.5, für die kürzlich die SDKs aktualisiert wurden.

Viel wurde an der Erweiterung der Stereoskopie getan, die bei Nvidia 3D Vision genannt wird. Dafür gibt es nun zahlreiche neue Profile mit der Bewertung "Excellent", die Spiele sollen also fast perfekt damit laufen. Zu den nun so unterstützten Titeln zählen Assassin's Creed: Black Flag, Battlefield 4 und Splinter Cell: Black List.

Nvidia Shadowplay ausprobiert
Nvidia Shadowplay ausprobiert (01:10)

Wer sich zusammen mit dem Treiber auch Nvidias Geforce Experience installiert, kann nun bei der Spieleaufzeichnung Shadowplay erweiterte Einstellungen vornehmen. Auflösung, Bitrate und Bildformat lassen sich nun wählen, ebenso werden die Signale von 5.1-Quellen und Mikrofonen aufgezeichnet. Gerade Letzteres fehlte dem System noch, um beispielsweise für Lets-Play-Videos gleich einen Kommentar des Spielers einzufangen.


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