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Geforce Experience 1.8: 20 Minuten Video mit neuem Shadowplay auch unter Windows 7

Die neue Version 1.8 von Nvidias Geforce Experience bringt Verbesserungen bei der automatischen Aufzeichnung von Spielevideos unter dem Namen Shadowplay. Zusätzlich können erkannte Spiele auch gleich in einen Fenstermodus gezwungen werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Shadowplay ist eine gute Alternative zu Fraps.
Shadowplay ist eine gute Alternative zu Fraps. (Bild: Marc Sauter/Golem.de)

Nvidia hat die Version 1.8 seines Softwarepakets Geforce Experience veröffentlicht. Das Programm dient zum Optimieren der Detaileinstellungen von Spielen und als Launcher für alle installierten Titel. Es arbeitet nur auf Systemen mit einer Geforce-Grafikkarte und kann zudem mit der Funktion Shadowplay Spielevideos direkt in H.264-Dateien mitschneiden.

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Dabei gab es bisher für das automatische Speichern der letzten Minuten des Spielgeschehens eine Beschränkung von 10 Minuten unter Windows 7, mit Windows 8 konnte Shadowplay 20 Minuten aufzeichnen. Diese Zeit ist nun mit beiden Windows-Versionen möglich.

Außerdem wird unter Windows 8 nicht mehr eine riesige Datei erzeugt, wenn die Aufzeichnung von Hand gestartet wurde. Vielmehr teilt das Programm das Video automatisch in 3,8 GByte große Teile auf, die auch noch auf FAT32-Datenträger passen. Unter Windows 7 fiel dabei ebenfalls die Begrenzung auf eine solche Datei weg, so dass nun so viel aufgezeichnet werden kann, wie Platz auf dem Speichermedium verfügbar ist.

Bei der zweiten großen Funktion der Geforce Experience, der automatischen Einstellung von Spieledetails, erlaubt Nvidia dem Nutzer nun mehr Vorgaben. Bisher stellte das Programm die Werte des Titels so ein, dass die Bildrate laut Nvidias Tests nie unter 40 Bilder pro Sekunde fallen sollte. Für schnelle Shooter oder Rennspiele reicht das vielen Spielern aber nicht, so dass die Vorgabe nun auch auf 60 fps oder einen anderen Wert gesetzt werden kann. Die Änderungen an den Einstellungen des Spiels zeigt Geforce Experience dabei unmittelbar an.

Auch beim Starten eines Spiels, das direkt aus dem Nvidia-Programm erfolgen kann, gibt es Neuerungen. Der Nutzer kann vorgeben, ob das Spiel im Vollbild, als maximal großes Fenster oder in einem Fenster von festgelegter Größe laufen soll. Letzteres ist zum Beispiel bei PCs mit einem Display hilfreich, wenn neben dem Spiel noch Chat-Programme sichtbar bleiben sollen. Auch Einstellungen zum Downsampling sind so leichter vorzunehmen.

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NeoTiger 05. Dez 2013

Wieso "gezwungen"? Es hindert sie doch nichts daran ein Spiel auch auf einem 16:10...

winterkoenig 03. Dez 2013

Warum das auf DirectX beschränkt ist, entzieht sich meiner Kenntnis. Ich kann so...

User5001 02. Dez 2013

Funktionieren denn die Stromsparmechanismen inzwischen richtig? Bislang hat sich die...


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