Assassin's Creed 4: Volle Technik-Breitseite in Richtung Battlefield 4

Nvidia hat 4k-Screenshots und weitere Details zur PC-Version von Assassin's Creed 4 Black Flag veröffentlicht. Neben schickeren Texturen und höheren Auflösungen kommt D3D11 samt Tessellation zum Einsatz, weitere Aufwertungen sind HBAO+ und Nvidias TXAA.

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Die PC-Version von Black Flag ist technisch ein Leckerbissen.
Die PC-Version von Black Flag ist technisch ein Leckerbissen. (Bild: Nvidia)

Die PC-Version von Assassin's Creed 4 Black Flag hat diverse technische Vorzüge gegenüber der Last-Gen- und der Next-Gen-Konsolen-Generation. Einige dieser grafischen Verbesserungen hat Nvidia in einem neuen Trailer vorgestellt und 4k-Screenshots des Piratenspiels veröffentlicht. Diese zeigen in Kombination mit vermutlich TXAA eine nahezu perfekte Glättung.

Der Test von Assassin's Creed 4 zeigt zwar, dass Black Flag auf der Playstation 3 und der Xbox 360 angesichts des Alter dieser Konsolen grafisch durchaus zu beeindrucken vermag. Die Next-Gen-Versionen jedoch setzen sich dank hochwertigeren Assets optisch deutlich ab und der PC bietet die mit Abstand beste visuelle Qualität.

Wie schon bei Assassin's Creed 3 kommt die sogenannte Anvil-Next-Engine zum Einsatz, diese unterstützt Direct3D 10 und Direct3D 11, Letzteres inklusive Tessellation. Diese nutzt das Spiel, um die Sonnenstrahlen feiner darzustellen, zudem hat Ubisoft Montreal gegenüber dem Vorgänger eine dynamische globale Beleuchtung samt volumetrischem Rauch entwickelt.

PC-Optimierungen und 4K-Option

Nur am PC vermittelt die Grafik weitere Tiefe durch verbessertes Horizon Based Ambient Occlusion (HBAO+), feinere Godrays und Contact Hardening Shadows - die Schattenkanten werden immer weicher, je weiter sie von dem Objekt entfernt sind, das sie wirft. Exklusiv für Geforce-Grafikkarten mit Kepler-Architektur ist TXAA (Temporal Approximate Anti-Aliasing), eine spezielle Art der Kantenglättung. Diese sorgt in Bewegung für eine sehr hohe Bildruhe, die Weichzeichnung jedoch ist vergleichsweise stark.

Die von Assassin's Creed 4 Black Flag unterstützten hohen Auflösungen umfassen nicht nur die Option, auf drei Bildschirmen in 5.760 x 1.080 Pixeln zu spielen, sondern auch in UHD - also 4K. Hier schneiden AMDs Radeon-Grafikkarten zumeist besser ab, beim letzten Assassin's Creed allerdings waren Nvidias Geforce-Modelle bei der Veröffentlichung klar im Vorteil. Die von Nvidia veröffentlichten 4K-Screenshots sind vermutlich dank 4x TXAA nahezu Aliasing-frei, insbesondere die Takelage des Schiffes überzeugt. Eine solche Optik dürfte aber selbst für die kommende Geforce GXT 780 Ti mit angeblich 15 SMX zu viel sein.

Der Grafikkartenhersteller Nvidia hat zudem in Zusammenarbeit mit Ubisoft und Warner Bros. Games ein neues Spielebundle für ausgewählte Geforce-Modelle vorgestellt. Dieses ist seit dem 28. Oktober 2013 erhältlich und besteht aus den Spielen Assassin's Creed Black Flag, Batman Arkham Origins sowie Splinter Cell Blacklist - abhängig von der gekauften Grafikkarte.

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Hotohori 05. Nov 2013

Weiß nicht, selbst mit Brücke könnte ich mir das Bild nicht erklären, weil die auch vor...

throgh 04. Nov 2013

Ein Kompromiss besteht in der Regel aus einem Zugeständnis für beide Seiten und...

PhilSt 04. Nov 2013

Du brauchst das NextGen nicht bei Spielen suchen, die auch noch auf der alten Generation...

Elgareth 04. Nov 2013

In der Tat... ich hab Skyrim auf dem PC, inkl. High-Res Texture Pack und paar anderen...



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