• IT-Karriere:
  • Services:

G-Sync: Anti-Tearing-Modul zum Selbsteinbauen

Nvidia hat angekündigt, das Anti-Tearing-Modul für den Asus-Monitor VG248QE für eine begrenzte Zeit als DIY-Lösung zum Verkauf anzubieten. Für 200 US-Dollar können Besitzer einer Geforce-Grafikkarte damit die G-Sync-Funktion nachrüsten.

Artikel veröffentlicht am ,
Für kurze Zeit gibt es G-Sync als DIY-Modul zum Nachrüsten.
Für kurze Zeit gibt es G-Sync als DIY-Modul zum Nachrüsten. (Bild: Nvidia)

Bisher gibt es nur einen Monitor mit integrierter G-Sync-Funktion, den Asus VG248QE. Für Besitzer des LCDs in der Version ohne Anti-Tearing-Modul hat Nvidia nun ein DIY-Kit zum Selbsteinbauen vorgestellt. Dieses ist für 200 US-Dollar erhältlich und soll innerhalb von einer halben Stunde montiert sein. Wir gehen davon aus, dass hierbei die Garantie erlischt, unsere Anfrage an Asus ist bisher unbeantwortet.

Stellenmarkt
  1. Deutsche Bahn AG, Berlin
  2. Securiton GmbH IPS Intelligent Video Analytics, München

Das Anti-Tearing-Modul wird nur in die USA, nach Kanada, Puerto Rico und auf die Jungferninseln geliefert, für deutsche Nutzer ist somit ein Import unumgänglich. Der Einbau des Kits erfordert das Öffnen des Monitors, die Anleitung von Nvidia erläutert die Vorgehensweise allerdings detailliert. Damit G-Sync funktioniert, sind neben dem Modul eine Grafikkarte mit Kepler-GPU und der Geforce-Treiber 331.77 oder neuer notwendig.

Ohne vertikale Synchronisation gibt der Monitor das Bild einfach aus, wenn es ankommt, Tearing ist die Folge - die Darstellung wird "zerrissen", Frames werden verschoben anzeigt. Mit V-Sync bei 60 Hz aktualisiert der Monitor das Bild alle 16 Millisekunden - sofern die Grafikkarte eines schickt. Ist dies nicht der Fall, sinkt die Bildrate (Frames per Second) und die Darstellung wirkt weniger flüssig. Tipple-Buffering wirkt dem zwar entgegen, verursacht jedoch eine Eingabelatenz und verhindert nicht, dass nur alle 16 Millisekunden das Bild neu darstellt wird, wodurch ohnehin schon eine Eingabelatenz entsteht.

G-Sync hingegen synchronisiert die von der Grafikkarte berechneten Bilder pro Sekunde mit der Wiederholrate des Monitors. Wann immer ein Frame fertig ist, wird dieses an den Bildschirm geschickt und dieser aktualisiert zugleich den Inhalt. Gerade bei schwankender Leistung sorgt dies für einen sehr flüssigen Bildaufbau ohne Tearing und eine geringe Eingabelatenz.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-58%) 16,99€
  2. 19,99€
  3. (-83%) 6,99€

Lala Satalin... 17. Jan 2014

Für Monitore empfehle ich ein Messaging-System: Da werden die Einzelbilder direkt...

Eheran 17. Jan 2014

Der hat 60Hz. Auf weniger kann er sich nicht "abstimmen". Jajaja... und die anderen...

HubertHans 16. Jan 2014

Displayport, nicht HDMI. Oder habe ich gerade was verwechselt? Und nein, es hat seinen...


Folgen Sie uns
       


TES Morrowind (2002) - Golem retro_

Eine gigantische Spielwelt umgeben von Pixelshader-Wasser: The Elder Scrolls 3 Morrowind gilt bis heute als bester Teil der Serie. Trotz sperriger Bedienung war Morrowind dank der dichten Atmosphäre, der spielerischen Freiheit und der exzellenten Grafik ein RPG-Meilenstein.

TES Morrowind (2002) - Golem retro_ Video aufrufen
    •  /