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EVGA Torq X10: Die schnellste Maus von Las Vegas

EVGA hat seine erste Gaming-Maus vorgestellt, die extrem gut gleiten soll. Die Torq X10 ist höhenverstellbar, verfügt über ein Carbon-Gehäuse, Omron-Schalter, einen Avago-Laser-Sensor und eine Gewichtsanpassung.

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Die Torq-X10-Gaming-Maus in der Kunststoffvariante
Die Torq-X10-Gaming-Maus in der Kunststoffvariante (Bild: Marc Sauter/Golem.de)

Der für Übertakter-Grafikkarten und Mainboards bekannte Hersteller EVGA hat auf der Elektronikmesse CES 2014 die Torq X10 vorgeführt. Die erste Gaming-Maus des US-Unternehmens gibt es in einer Variante aus Kunststoff und in einer mit Carbon-Seitenteilen. Beiden gemein sind der Avago-Laser-Sensor, die Omron-Schalter, die Gewichtsanpassung, die Höhenverstellung und die großflächigen Gleitpads an der Unterseite.

  • Die Torq X10 in der Carbon-Variante (Bild: Marc Sauter/Golem.de)
  • Neben seitlichen Daumentasten bietet die Torq X10 auch einen DPI-Umschalter. (Bild: Marc Sauter/Golem.de)
  • Das Mausrad ist griffig und gut gerastert, dahinter befindet sich der Schacht für die Gewichtsanpassung. (Bild: Marc Sauter/Golem.de)
  • Am hinteren Ende befindet sich die namengebende Torx-Schraube, durch Drehen hebt oder senkt sich die Handauflage. (Bild: Marc Sauter/Golem.de)
  • Die EVGA Geforce GTX 780 Ti Kinpin Classified (Bild: Marc Sauter/Golem.de)
  • Die EVGA Geforce GTX 780 Ti Kinpin Classified (Bild: Marc Sauter/Golem.de)
  • Die EVGA Geforce GTX 780 Ti Kinpin Classified (Bild: Marc Sauter/Golem.de)
Die Torq X10 in der Carbon-Variante (Bild: Marc Sauter/Golem.de)
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Die Torq X10 hat ihren Namen von der Torx-Schraube am hinteren Ende, diese ermöglicht eine Höhenanpassung der Handauflage. Das symmetrische Gehäuse der Maus eignet sich mit je zwei Daumentasten auf jeder Seite für Links- und Rechtshänder, wir empfanden die Ergonomie als sehr gelungen. Unter den länglichen Haupttasten sitzen Omrom-Schalter des Typs D2FC-F-7N, diese Switches sollen eine Lebensdauer von über 20 Millionen Klicks besitzen.

Zwischen den Haupttasten befindet sich ein zweigeteilter Knopf zur DPI-Anpassung, der Avago-9800-Sensor mit bis zu 8.200 dpi tastet den Untergrund per Laser ab. Der EVGA-Treiber ermöglicht eine umfangreiche Profilverwaltung inklusive individueller Beleuchtung und vielfältiger Makros, diese werden im 512 KByte großen Mausspeicher abgelegt. Das Mausrad sitzt vergleichsweise weit vorne und ist sauber gerastert, das Kabel ist mit Silber angereichert. Die EVGA Torq X10 Carbon soll ab Februar für etwa 60 US-Dollar in den Handel kommen, die Kunststoffvariante soll 10 bis 15 Euro günstiger sein.

Neben der neuen Gaming-Maus zeigt EVGA erneut die Geforce GTX 780 Ti Kingpin Classified und zwei G2-Netzteile mit Goldzertifizierung sowie 750 und 850 Watt Nennleistung. Beide Energieversorger sind vollmodular, EVGA bietet zudem Kabel mit Ummantelungen in unterschiedlichen Farben an.



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limemodule 13. Jan 2014

Hallo! Ein Bekannter von mir hatte ähnliche Probleme, bei ihm lags offensichtlich daran...

OmegaForce 10. Jan 2014

Jetzt kennst du ja einen :D 3600 DPI ^^ und das nich nur beim Zocken

Basement 09. Jan 2014

Haha, sind wir wieder witzig. Und das allerwitzigste daran ist, dass ich meiner Freundin...

grorg 09. Jan 2014

Das ist die Untergrenze für Spielermäuse (und auch der normale Preisrahmen, 45-70¤ ca...

cicero 09. Jan 2014

Wenn die Funktion dadurch verbessert wird, warum nicht. Es stimmt schon, bei den Kabeln...


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