MSI hat die Version 3.0 des Afterburner-Tools veröffentlicht, die nun die Video Codec Engine von aktuellen Radeon-Grafikkarten unterstützt. Damit ist es wie mit Nvidias Shadowplay möglich, Spielevideos von der GPU aufzeichnen zu lassen, der Leistungseinbruch ist jedoch höher.
Das neue Wolfenstein ist das zweite Spiel mit der problematischen id Tech 5 und vor allem eines: speicherhungrig. Hochauflösend sind zwar nur die Schatten und nicht die abwechslungsreichen Texturen, dafür ist das künstlerische Design klasse.
AMD hat die zweite Generation von Embedded-Prozessoren vorgestellt. Die unter dem Codenamen Bald Eagle entwickelten Chips entsprechen Kaveri für Notebooks, sie unterstützen die 4K-Auflösung und sind unter anderem für Spielautomaten gedacht.
Boeing hat angekündigt, kommende Cockpits mit Radeon-Embedded-Grafiklösungen von AMD und den dazugehörigen Safety-Critical-Treibern von Core Avi auszustatten. Der Hersteller bietet mehrere SoCs und Embedded-Grafikmodule an, die Flugdaten visuell aufbereiten.
Asrock, Asus, Gigabyte sowie MSI haben ihre Z97- und H97-Mainboards vorgestellt. Auffällig ist die starke Verbreitung der M.2- und Sata-Express-Schnittstelle sowie der Fokus auf Audio. Mini-PCs werden hingegen kaum bedient.
Update Nach langer Stille werden AMDs Pläne für einen Konkurrenten zu Nvidias G-Sync nun konkret: Als Teil des neuen Standards Displayport 1.2a soll die Technik als "Adaptive Sync" vermarktet werden, mit ersten Monitoren ist frühestens in einem halben Jahr zu rechnen.
Das Display im Cockpit von Lamborghinis neuem 200.000-Euro-Sportwagen wird von Nvidias Tegra 3 gesteuert. Dazu gibt es drei Modi, die grafisch schlicht aber doch einprägsam gestaltet sind. Das Infotainment-Display rückt so von der Mittelkonsole direkt vor den Fahrer.
Das PC-Gehäuse PC-Q01 von Lian Li ist aus Alu, sehr kompakt, und dennoch mit Platz für Standardkomponenten versehen. Kurze Grafikkarten, die zwei Slots belegen, passen hinein, bei der Kühlung müssen jedoch Abstriche gemacht werden.
MSI bringt Mitte Mai 2014 eine Grafikkarte mit AMDs Curacao-XT-GPU auf den Markt, die mit nur 17 Zentimetern Länge gut in kompakte ITX-Gehäuse passt. Auch vier Monitorausgänge hatten noch Platz, der Aufpreis für das eigene Platinendesign fällt moderat aus.
Noch ist sie nicht verfügbar, aber sie zeigt sich: Von Nvidias Dual-GPU-Karte Titan-Z gibt es nun einen ersten Test. Dabei wurden auch unter Last hohe Takte erreicht, das aber nur bei voller Lüfterdrehzahl und mit manuellen Einstellungen.
Die Entwickler rund um Austin Meyer arbeiten an einer Integration des VR-Headsets Oculus Rift in den Flugsimulator X-Plane 10. Noch ist allerdings unklar, ob der Code bereits in der nächsten Beta-Version 10.30 ausprobiert werden kann. Diese wird auch einen aktualisierten OpenGL-Unterbau haben.
AMD hat ein Beta-Portal für an der Mantle-Schnittstelle interessierte Entwickler bereitgestellt. Nach der Registrierung für die geschlossene Beta wählt AMD per Selektierungsprozess Studios, denen das SDK zur Verfügung gestellt wird - 40 haben sich schon angemeldet.
Nvidia wird die Geforce GTX Titan Z anders als geplant doch nicht im April 2014 veröffentlichen. Trotz einer TDP von 450 Watt und 705 MHz Chiptakt wäre die Dual-GK110-Grafikarte nicht schneller als Radeon R9 295X2. Daher hat Nvidia den Termin der Geforce GTX Titan Z auf unbestimmte Zeit verschoben.
Ab Mai wird Gigabyte das P34G v2 auch in Deutschland anbieten und veröffentlicht damit ein Gaming-Notebook ähnlich dem Razer Blade. Die Eckpunkte: Mattes 14-Zoll-Display mit 1080p-Auflösung, Haswell-Quadcore, Kepler-Grafikeinheit und nur 21 Millimeter Höhe.
Dezowave hat Lost Alpha für Stalker veröffentlicht. Die Standalone-Mod basiert auf einer frühen Alphaversion des Shooters und soll die vom ursprünglichen Entwickler GSC Gameworld verworfene Atmosphäre einfangen. Die überarbeitete X-Ray-Engine unterstützt DX8 bis DX10 und fordert die Hardware stark.
Erstmals seit langer Zeit kann AMD im selben Segment Intel in der Rechenleistung schlagen: Die Tablet-APU A10 Micro-6700T alias Mullins ist im Referenz-Tablet teils deutlich schneller als die neuen Atoms. Das klappt aber nur mit etlichen Kniffen, auf die sich Gerätehersteller einstellen müssen.
Die DX11-Techdemo Elemental auf Basis der Unreal Engine 4 steht zum Download bereit. Die einst beeindruckende Technikpräsentation von Epic Games' neuer Grafiktechnologie wurde erstmals 2012 vorgeführt und wirkt heute stellenweise veraltet.
AMDs Dual-GPU-Karte mit integrierter Wasserkühlung ist bei ersten Hardwareversendern lieferbar, aber bisher viel teurer als erwartet. Auch eine kurze Liste mit kompatiblen Netzteilen hat AMD nun vorgelegt, darauf finden sich aber nur wenige teure Geräte mit weit über 1.000 Watt.
AMD hat den Release Candidate des Catalyst 14.4 für Windows veröffentlicht. Der Grafiktreiber bietet erhöhtes Tempo bei mehreren Grafikkarten im Crossfire-Verbund, hat aber mit Asus-Mainboards einen ärgerlichen Bug. Der lässt sich leicht umgehen.
Im Gespräch mit Analysten hat AMD-Vizepräsidentin Lisa Su die Hoffnungen auf eine baldige Verkleinerung der Strukturbreite bei Grafikprozessoren ihres Unternehmens gedämpft. Die Nachfolger der R7- und R9-Grafikkarten dürften demnach wohl erst 2015 erscheinen - eine kleine Hintertür ließ sich Su aber offen.
Im ersten Quartal 2014 hat AMD den Umsatz stark gesteigert, unterm Strich steht aufgrund einer Strafzahlung an Globalfoundries ein leichter Verlust. Der Auftragsfertiger arbeitet künftig gemeinsam mit Samsung an der 14-Nanometer-FinFET-Produktion.
Schenker verkauft mit dem XMG P724 das laut eigener Aussage weltweit schnellste Notebook. Für 5.600 Euro erhält der Käufer einen Core i7-4940MX und zwei Geforce GTX 880M. Das matte Display löst mit 1080p auf, das kommt der Spieleleistung des P724 entgegen.
Eurocom hat das M4-Notebook vorgestellt und Benchmarks des leistungsfähigen Gerätes veröffentlicht. Das M4 in der höchsten Ausbaustufe nutzt einen Core i7-4940MX mit Haswell-Architektur und die Maxwell-Grafik Geforce GTX 860M.
Die Xbox One berechnet viele Spiele nicht nativ in 1080p. Stattdessen vergrößern ein Hardware-Scaler oder einige Softwareschritte niedrigere Auflösungen. Beide Lösungen bieten Vor- und Nachteile, welche die Bildqualität oder Bildrate beeinflussen.
Erst kullern die Klötzchen, dann die Lachtränen: Traveller's Tales' chaotische Mischung aus Jump 'n' Run und Action-Adventure ist urkomisch, atmosphärisch dicht und oft mehr Film als Spiel. König unter dem Berg ist nicht Smaug, sondern Slapstick.
AMDs neuer Sockel AM1 bringt die bisher nur für Notebooks erhältlichen Kabini-SoCs ins Desktopsegment. Intels sparsame Bay-Trail-Plattform kostet ähnlich viel und bietet die flotteren CPU-Kerne, die Grafikeinheit aber rechnet langsamer.
Hybridkühlung, 50 Ampere auf der 12-Volt-Schiene - AMDs neue Dual-GPU-Grafikkarte ist ein kompromissloses Monster. In gut ausgestatteten High-End-PCs läuft sie dennoch problemlos und recht leise, und das so schnell, dass auch 4K-Auflösung mit allen Details spielbar wird.
Bis zu 60 Prozent mehr Bilder pro Sekunde durch einen neuen Treiber - das gab es bei PC-Grafikkarten unter Windows lange nicht. Nvidias neuer Treiber erzielt so große Steigerungen aber nur in wenigen Fällen und vor allem mit schwachen CPUs.
PC-Spieler brauchen für das Hacker-Actionspiel Watch Dogs mindestens eine 64-Bit-Version von Windows. Für optimale Grafik empfiehlt Ubisoft sogar einen Prozessor mit acht Kernen.
Die Scenario Design Power suggeriert eine geringere Verlustleistung bei gleicher Geschwindigkeit. Faktisch stellt sie aber einen Mittelwert aus Leistung und Abwärme dar, den Tablet- und Ultrabook-Hersteller als Referenz für besonders dünne Geräte verwenden können.
Künftig lässt AMD seine Konsolen-SoCs und neue GPUs auch bei Globalfoundries fertigen. Das Wafer Supply Agreement 2014 umfasst ein Volumen von 1,2 Milliarden US-Dollar und dürfte mittelfristig eine Gewinnsteigerung für AMD bedeuten.
Der Entwickler Simon Hall hat einen quelloffenen Grafiktreiber für das Raspberry Pi fertiggestellt. Er gewinnt damit die dafür ausgelobten 10.000 US-Dollar.
Der Linux-Kernel in Version 3.14 verwaltet Prozesse effizienter mit dem Deadline Scheduler, was vor allem Real-Time-Anwendungen zugutekommt. Mit Zram lässt sich der Arbeitsspeicher blockweise komprimieren, was für Linux auf TVs und mobilen Geräten von Vorteil ist.
GTC 2014 Mit einer neuen Visual Computing Appliance will Nvidia nun auch Einzelanwender in Europa ansprechen. Die Iray VCA bietet dem Einzelnutzer als Gerät acht Kepler-basierte Grafikkarten, die etwa für Raytracing- oder Datenberechnungen verwendet werden.
GTC 2014 Wer für Nvidias Tegra-K1-Chip entwickeln will, kann dies bald mit Hilfe des Entwicklungskits Jetson TK1 tun. Außerdem gab Nvidia bekannt, dass mit Erista ein Nachfolger des Tegra K1 geplant ist.
GTC 2014 Nvidias neue High-End-Grafikkarte Geforce Titan Z ist für Extremspieler und Multimonitoring gedacht. Zwei dieser Karten lassen sich in einem System einsetzen. Allerdings veranschlagt Nvidia dafür viel Platz.
GTC 2014 Erst im Jahr 2016 will Nvidia den Nachfolger von Maxwell auf den Markt bringen. Die neue GPU-Architektur Pascal arbeitet mit Stacked-Memory und einem integrierten PCIe-Switch, der Multi-GPU-Systeme deutlich beschleunigen soll.
GTC 2014 Zum Auftakt seiner Konferenz GTC will Nvidia einen Ausblick auf die ersten GPUs mit 20 Nanometern Strukturbreite geben. Überraschend ist der Codename, der nicht auf einen Nachfolger von Geforce GTX 780 Ti oder Titan hindeutet.
GDC 2014 Es soll schlanker und schneller sein, vor allem aber vom PC über die Xbox One und Windows Phone hinweg skalieren: Microsoft hat technische Details von DirectX-12 vorgestellt, die stark an AMDs Mantle-Schnittstelle erinnern.
Eidos hat einen Patch für Thief veröffentlicht, der das Schleichspiel um die Mantle-Schnittstelle und Trueaudio-Raumklang erweitert. Das API beschleunigt Thief im CPU-Limit, die Soundtechnik fügt einen Faltungshall hinzu.
Cebit 2014 Nvidia hat eine neue GPU-Serie vorgestellt, die das Spielen im Akkubetrieb in annehmbare Bereiche bringen soll. Die Battery-Boost-Funktion reduziert die Bildrate auf den Wunschwert und spart so Energie, wenn die Reserven ausreichen.
Cebit 2014 Mini-PCs nach Intels NUC-Konzept oder Gigabytes Brix-Serie erfreuen sich steigender Beliebtheit. Die meisten muss man aber selbst zusammenbauen, andere eignen sich eher für Spezialaufgaben. Wir versuchen, eine Kategorisierung zu schaffen.
Neben den Intel-Treibern unterstützen mit Mesa 10.1 nun auch einige freie Radeon- und Nouveau-Treiber OpenGL 3.3. Weitere Funktionen für OpenGL 4.x sind ebenfalls hinzugekommen.
AMD hat die Radeon R9 280 angekündigt. Die DX11-Grafikkarte mit überarbeiteter Kühlung entspricht einer schnelleren Version der Radeon HD 7950, die seit Anfang 2012 verfügbar ist. Die Leistung reicht für aktuelle Spiele in 1080p mit Kantenglättung aus.
MWC2014 AMDs APUs haben im Tablet-Bereich noch immer keine Bedeutung. Mit dem nächsten Prozessor mit dem Codenamen Mullins sollen passiv gekühlte Tablets möglich werden, die trotzdem schnell sind und gute Grafik bieten. AMD demonstrierte mehrere Prototypen.
Bei US-Versendern sind die ersten neuen Desktop-Prozessoren des Haswell-Refresh aufgetaucht. Die CPUs sind bisher teurer als die nur wenig langsameren Modelle des Jahres 2013, immerhin sind keine neuen Mainboards nötig.
Der Chiphersteller Broadcom hat die kompletten Spezifikationen des Videocore IV veröffentlicht. Damit soll sich ein vollständig quelloffener Treiber für den Grafikkern im BCM2835-SoC programmieren lassen, der im Raspberry Pi steckt.
Was lange währt, wird endlich besser: Beim dritten Anlauf erreicht AMDs Dual Graphics für Kaveri eine deutlich höhere Spieleleistung durch die Kombination aus integrierter Grafikeinheit und dedizierter Karte. Frame Pacing ermöglicht eine gleichmäßige Bildrate.