Cebit 2014 Nvidia hat eine neue GPU-Serie vorgestellt, die das Spielen im Akkubetrieb in annehmbare Bereiche bringen soll. Die Battery-Boost-Funktion reduziert die Bildrate auf den Wunschwert und spart so Energie, wenn die Reserven ausreichen.
Cebit 2014 Mini-PCs nach Intels NUC-Konzept oder Gigabytes Brix-Serie erfreuen sich steigender Beliebtheit. Die meisten muss man aber selbst zusammenbauen, andere eignen sich eher für Spezialaufgaben. Wir versuchen, eine Kategorisierung zu schaffen.
Neben den Intel-Treibern unterstützen mit Mesa 10.1 nun auch einige freie Radeon- und Nouveau-Treiber OpenGL 3.3. Weitere Funktionen für OpenGL 4.x sind ebenfalls hinzugekommen.
AMD hat die Radeon R9 280 angekündigt. Die DX11-Grafikkarte mit überarbeiteter Kühlung entspricht einer schnelleren Version der Radeon HD 7950, die seit Anfang 2012 verfügbar ist. Die Leistung reicht für aktuelle Spiele in 1080p mit Kantenglättung aus.
MWC2014 AMDs APUs haben im Tablet-Bereich noch immer keine Bedeutung. Mit dem nächsten Prozessor mit dem Codenamen Mullins sollen passiv gekühlte Tablets möglich werden, die trotzdem schnell sind und gute Grafik bieten. AMD demonstrierte mehrere Prototypen.
Bei US-Versendern sind die ersten neuen Desktop-Prozessoren des Haswell-Refresh aufgetaucht. Die CPUs sind bisher teurer als die nur wenig langsameren Modelle des Jahres 2013, immerhin sind keine neuen Mainboards nötig.
Der Chiphersteller Broadcom hat die kompletten Spezifikationen des Videocore IV veröffentlicht. Damit soll sich ein vollständig quelloffener Treiber für den Grafikkern im BCM2835-SoC programmieren lassen, der im Raspberry Pi steckt.
Was lange währt, wird endlich besser: Beim dritten Anlauf erreicht AMDs Dual Graphics für Kaveri eine deutlich höhere Spieleleistung durch die Kombination aus integrierter Grafikeinheit und dedizierter Karte. Frame Pacing ermöglicht eine gleichmäßige Bildrate.
Microsoft und Nvidia haben angekündigt, die Schnittstellen Direct3D und OpenGL hinsichtlich des Treiber-Overheads überarbeiten zu wollen. Damit würden sich die APIs an AMDs Mantle annähern.
Dice hat die PC-Version von Battlefield 4 aktualisiert. Der Patch entfernt den Nebel-Bug, der bei der Mantle-Schnittstelle auftrat, und korrigiert einen als Sound Loop Crash bekanntgewordenen Fehler.
AMD hat angekündigt, dass das heute veröffentlichte Thief erst Anfang März per Patch die Mantle-Schnittstelle und die Trueaudio-Technik unterstützen soll.
Das neue Gaming-Notebook von Medion überzeugt mit geringem Gewicht, hohem Tempo und vielen Schnittstellen. Zahlreiche ungeschickte Detaillösungen nerven jedoch, und das Display übertreibt es kräftig bei der Farbdarstellung.
Die Geforce GTX 750 Ti ist Nvidias erste Grafikkarte auf Basis der Maxwell-Technologie. Die neue Architektur ermöglicht bei gleichem Fertigungsprozess eine deutlich höhere Leistung pro Watt, die Spielegeschwindigkeit reicht oft für die 1080p-Auflösung mit Kantenglättung.
Nvidia hat die 780 Ti aufgewertet: Unter dem Namen "Titan Black" gibt es ab sofort die Grafikkarte auch mit vollem Speicherausbau. Manche Anbieter haben dem Boliden auch leicht höhere Taktfrequenzen verordnet.
Nvidia hat das vierte Quartal 2013 mit starken Zahlen abgeschlossen, vor allem die Desktop-Grafikkarten trugen zu diesem Resultat viel bei. Die demnächst in den Handel kommenden Maxwell-Modelle sollen den Umsatz zudem 2014 ankurbeln.
Update AMD will offenbar demnächst das Dutzend vollmachen: Mit der Radeon R7 265 ist bereits die zwölfte Grafikkarte der R-Serie geplant. Sie basiert nach unbestätigten Daten auf der Radeon HD 7850 und dürfte ein günstiges Modell der Mittelklasse werden.
Nvidia plant mit der Geforce GTX Titan Black eine neue High-End-Grafikkarte. Diese entspricht hinsichtlich der Anzahl der Shader-Einheiten einer GTX 780 Ti, soll aber wie die GTX Titan volle DP-Rechengeschwindigkeit und 6 GByte Speicher bieten.
Eines der größten und teuersten Probleme heutiger Spiele ist die aufwendige Erstellung der Spielwelt. Ein Gruppe Informatikstudenten aus Aachen entwickelt als Lösungsansatz eine Voxel-Engine, die Spielwelten und Geschichten dynamisch in Echtzeit gestalten soll.
Intel hat auf der Konferenz ISSCC die Verbindung zwischen Haswell-Prozessor und dem EDRAM erläutert. Der On-Package I/O ist nicht nur schnell, sondern auch sparsam - zudem bietet Haswell bisher unbekannte Stromspartechniken. Für die Zukunft entwickelt Intel weiterhin besonders effiziente Grafikkerne.
AMD hat die Radeon R7 250X vorgestellt. Damit ist die Volcanic Islands genannte Generation vorerst vollständig. Technisch handelt es sich bei der R7 250X um die bereits 2012 vorgestellte Radeon HD 7770.
Oxide Games hat einen Patch für Star Swarm veröffentlicht. Dieser verbessert das Multithreading für die Techdemo bei Verwendung des Mantle-APIs, die Bildrate erhöht sich dadurch um bis zu 26 Prozent.
Nvidia hat dem Nouveau-Team zahlreiche Patches gestiftet, mit denen der Tegra K1 mit dem freien Linux-Treiber laufen soll. Linus Torvalds findet das super.
Zenimax Online hat die Systemanforderungen von The Elder Scrolls Online veröffentlicht. Die PC-Version benötigt mindestens eine DX9-Grafikkarte, zwei CPU-Kerne und soll 60 GByte Speicherplatz auf der Festplatte belegen.
Update Dice war pünktlich, AMD nicht: Der Mantle-Treiber erschien nicht im Januar, dafür verbessert das API die Ressourcennutzung von CPUs im Multiplayer von Battlefield 4 signifikant, Grafikkarten werden kaum schneller. Die Schnittstelle ist somit für schwache Prozessoren sowie hohe Bildraten geeignet.
Am 18. Februar soll Nvidia die beiden Einsteigergrafikkarten Geforce GTX 750 und GTX 750 Ti vorstellen. Beide basieren auf der Maxwell-Architektur und werden voraussichtlich unter 150 Euro kosten.
Als neuen Vertreter seiner Würfel-PCs hat Gigabyte das Modell "Brix Gaming" angekündigt. Es basiert auf einer A8-APU von AMD, die durch eine Radeon R9 M275X für die Grafik unterstützt wird. Zudem gibt es viele Schnittstellen und interne Erweiterungsmöglichkeiten.
Einer der Nouveau-Entwickler hat eine Bibliothek zum PCI-Zugriff auf Windows portiert. So kann er Informationen über Nvidia-Karten erlangen, die nur unter Windows zur Verfügung stehen.
Update AMD und Dice haben betont, dass der Mantle-Patch für Battlefield 4 wie geplant im Januar erscheinen soll. Electronic Arts hat das Update bereits angekündigt, der Mantle-Treiber Catalyst 13.35 Beta muss demzufolge auch im Januar veröffentlicht werden - ohne ist die neue Schnittstelle nutzlos.
Die neue Betaversion des Grafiktreibers für Geforce-Karten unter Windows bringt viele Bugfixes für Spiele mit und optimiert die stereoskopische 3D-Darstellung für einige Titel. Zudem wird nun die neue Version 5.5 der Programmierschnittstelle Cuda unterstützt.
AMD hat im vierten Quartal 2013 seinen Umsatz um 38 Prozent gesteigert und einen ungewöhnlich hohen Gewinn erzielt. Das ist den SoCs der Playstation 4 und Xbox One zu verdanken, die CPU-Sparte fährt erneut Verluste ein.
AMD hat den Catalyst 13.35 Beta für Ende Januar angekündigt. Der Treiber für Radeon-Grafikkarten unterstützt das Mantle-API, HSA sowie Trueaudio und Frame Pacing für Dual Graphics. Weitere Verbesserungen sind ein Jpeg-Dekoder mit OpenCL-Beschleunigung und neue Videofunktionen.
Nvidia hat angekündigt, das Anti-Tearing-Modul für den Asus-Monitor VG248QE für eine begrenzte Zeit als DIY-Lösung zum Verkauf anzubieten. Für 200 US-Dollar können Besitzer einer Geforce-Grafikkarte damit die G-Sync-Funktion nachrüsten.
Nicht die nächste Architektur Broadwell, sondern ein Update für die CPUs der Serie Core-i-4000 (Haswell) plant Intel für Desktop-PCs im zweiten Quartal 2014. Zuerst sollen Mainboards mit neuen Chipsätzen erscheinen, kurz darauf die Prozessoren.
Mit überarbeiteter Architektur, einer neuen GPU und einem gemeinsamen Speicher beschleunigt AMD seine Desktop-Prozessoren mit Codenamen Kaveri. Bei etwas höherer Leistungsaufnahme sind so über 50 Prozent mehr Rechenleistung möglich - darauf müssen nun nur noch die PC-Hersteller anspringen.
Ein Intel-Mitarbeiter hat begonnen, Compute-Shader in der freien Mesa-Bibliothek umzusetzen. Noch sind diese aber nicht nutzbar, weitere Patches sollen folgen.
CES 2014 EVGA hat seine erste Gaming-Maus vorgestellt, die extrem gut gleiten soll. Die Torq X10 ist höhenverstellbar, verfügt über ein Carbon-Gehäuse, Omron-Schalter, einen Avago-Laser-Sensor und eine Gewichtsanpassung.
CES 2014 AMD hat die Radeon-Modelle R9 M290X, R7 M265 und Radeon R5 M230 vorgestellt. Während die R9 M290X identisch mit der älteren HD 8970M ist, handelt es sich bei der R5 M230 um eine überarbeitete HD 8570M.
CES 2014 Nvidias ARM-SoC Tegra K1 kommt in der Quad-Core-Version im zweiten Quartal des Jahres 2014 auf den Markt. Golem.de konnte die Unreal Engine 4 auf einem 7-Zoll-Tablet bereits ausprobieren.
CES 2014 Hersteller wie Alternate, Alienware und Gigabyte bauen laut Valve die offizielle Steam Machine. Die ersten Geräte kosten zwischen 500 und 6.000 US-Dollar. Noch teurer könnte es werden, wenn der Kunde Sonderwünsche hat.
CES 2014 AMD hat angekündigt, dass ab dem 14. Januar 2014 zwei A10-Modelle auf Basis der Kaveri-APU für Desktopcomputer verfügbar sein sollen. Die beiden Chips haben eine höhere Leistung und Effizienz als die aktuelle Richland-Generation.
CES 2014 Weite Teile der Geschichte der Ufo-Forschung müssen neu geschrieben werden: Nvidia hat den Nachweis erbracht, dass manche Kornkreise von Marketingmenschen gemacht werden und geheime Botschaften enthalten.
CES 2014 Was früher "Projekt Logan" hieß, kommt als "Tegra K1" in zwei Versionen auf den Markt. Sonst verriet Nvidia in Las Vegas noch nicht viel, zeigte aber schicke Demos - auch mit der Unreal Engine 4.
Dice hat den Mantle-Patch für Battlefield 4 auf Januar verschoben, statt ihn wie angekündigt im Dezember zu veröffentlichen. Der Fokus der Entwickler liegt derzeit auf Bugfixing.
AMD hat seine OEM-Modelle der neuen Radeon-Generation Volcanic Islands vorgestellt. Die schnellsten Grafikkarten entsprechen ihren Retail-Pendants, alle anderen Karten aber sind umbenannte aktuelle oder alte Modelle.
Auf der Supercomputing Conference 2013 hat AMD eine Roadmap mit den 2015 erscheinenden Opteron-SoCs Toronto und Cambridge gezeigt. Diese nutzen Excavator-Module respektive ARM-Kerne; neue Oberklasse-CPUs plant AMD hingegen nicht.
Die Bastelprofis von Ifixit sind an einen von 300 Prototypen der Steam Machine gelangt. Beim Auseinandernehmen geben sie detaillierte Einblicke in die verbaute Hardware.
Ubisoft hat den PhysX-Patch für Assassin's Creed 4 veröffentlicht. Das Update erweitert Black Flag um Partikeleffekte, welche jedoch die Leistung auf Geforce-Grafikkarten deutlich verringern und bei AMD-Modellen zur Unspielbarkeit führen.
Oxide Games' Nitrous-Engine unterstützt AMDs Mantle-API, eine Techdemo namens Star Swarm mit Mod-Funktion soll Anfang 2014 das Potential von Engine und Schnittstelle aufzeigen. Bereits in der Alphaversion soll ein FX-8350 gleichauf mit dem sonst deutlich schnelleren Core i7-4770K liegen.