Battlefield 4 Closed Beta: Supersampling für die Belagerung von Schanghai

Die geschlossene Multiplayer-Beta von Battlefield 4 könnte auch eine Erweiterung des Vorgängers sein, bietet jedoch dank einstürzenden Hochhäusern und langsameren Bewegungen ein anderes Spielgefühl. Zudem hat Entwickler Dice die Grafik weiter verbessert.

Artikel veröffentlicht am ,
Die Multiplayer-Map "Siege of Shanghai" spielt auf mehreren Ebenen.
Die Multiplayer-Map "Siege of Shanghai" spielt auf mehreren Ebenen. (Bild: Marc Sauter/Golem.de)

Wer die Premium-Variante von Battlefield 3 oder Medal of Honor Warfighter Limited Edition oder Digital Deluxe Edition besitzt, oder wer Battlefield 4 vorbestellt hat, darf schon heute die Mehrspieler-Beta von Battlefield 4 ausprobieren. Am Freitag wird die Vorabversion für alle Origin-Nutzer zugänglich, am 15. Oktober endet die Beta. Der sogenannte Preload startete bereits gestern Abend, passend dazu stellen AMD wie Nvidia angepasste Treiber zum Download bereit.

Eine Map, zwei Modi

Inhalt:
  1. Battlefield 4 Closed Beta: Supersampling für die Belagerung von Schanghai
  2. Langsamer und aus allen Richtungen

Auf den ersten Blick wirkt Battlefield 4 sehr vertraut, denn wie gehabt dient das Battlelog als Ausgangspunkt aller Mehrspielerschlachten: Ob die Server-Suche samt Filtern, das Anpassen des Waffen-Loadout oder der Fortschritt der Spielfigur - jegliche Informationen sind über eine spezielle Webseite zu erreichen. Die Beta selbst bietet zwei Spielarten: Die klassische Eroberung (Conquest) mit 64 Spielern und eine Variante davon, nämlich Vorherrschaft (Domination) mit 32 Spielern. Der Commander fehlt in der Beta noch.

In beiden Modi gilt es, Flaggenpunkte einzunehmen sowie zu halten, das Team mit mehr Flaggen reduziert die Tickets der Gegner, gleiches gilt für Abschüsse. Während bei Eroberung auch Panzer und Helikopter mit von der Partie sind, beschränkt sich Vorherrschaft auf Infanteriekämpfe. Der Spieleinstieg erfolgt nur beim Squadleader und nicht optional auch an einem gehaltenen Flaggenpunkt oder der Basis.

Durch eine kleinere Karte liegt der Fokus also mehr auf Kills - das überarbeitete und übersichtlichere HUD hilft, einmal erspähte Gegner zu verfolgen, die neue Killcam zeigt Camperverstecke.

  • Der Sturmsoldat (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Der Pionier (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Der Versorgungssoldat (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Der Aufklärer (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Kills, Beihilfe dazu, das Erobern von Flaggenpunkten sowie die Nutzung bestimmter Waffen geben Punkte. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Die AK-12 ohne erspielbaren Aufsatz... (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • ... und mit Mündungsbremse. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Das Grafikmenü von Battlefield 4 samt SSAA-Schalter. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Rauch und Feuer beherrscht die Frostbite-3-Engine sehr gut. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Godrays und HDR sind heutzutage Standard. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Die Animationen sind exzellent, wirken jedoch manchmal so, als würden die Figuren beim Rennen rutschen. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Echtzeitspiegelungen werten die Grafik sichtlich auf. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Die vielen Blend- und Überstrahleffekte können störend wirken. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Vom Skyscraper aus überblicken Aufklärer die halbe Map, das LoD enttäuscht etwas. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Unmengen an Details lassen Battlefield 4 realistischer als den Vorgänger erscheinen. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Hoch oben auf dem Wolkenkratzer befindet sich Flaggenpunkt C. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Das Hochhaus kann gesprengt werden... (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • ... und der Flaggenpunkt rutscht ans Ende der Ruine. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Die Map-Übersicht zeigt, wie "Charlie" von der Mitte der Landzunge... (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • ... nach der Zerstörung des Wolkenkratzers in Richtung Meer wandert. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
Der Sturmsoldat (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
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Gespielt wird auf der Karte "Belagerung von Schanghai" (Siege of Shanghai), eine stellenweise sehr verwinkelte Map mit mehreren Ebenen samt Meer und zwei Kanälen. Der Mittelpunkt ist ein gigantisches Hochhaus, von welchem aus Aufklärer die Umgebung mit Kugeln bestreichen oder Sturmsoldaten per Fallschirm in die Tiefe stürzen, um auf angrenzenden Dächern zu landen.

Dort lauern oft Pioniere, die per Raketenwerfer Jagd auf Helikopter machen, denn meist kreist ein solcher um das umkämpfte Dach des Hochhauses. Dank der direkten Steuerung ist es jedoch recht häufig möglich, den Bordschützen mit ein, zwei Feuerstößen zu eliminieren.

Da der Flaggenpunkt ganz oben nur per Aufzug oder per Heli erreichbar und somit schwer zu erobern ist, wird der Wolkenkratzer im Verlauf einer Partie oft in Schutt und Asche gelegt, indem die vier stützenden Säulen gesprengt werden - Dice nennt dies "Levolution" (ein Kofferwort aus Level und Evolution).

Hat sich der Staub gelegt, befindet sich der Flaggenpunkt am äußersten Rand der Landzunge und ist hierdurch deutlich einfacher einzunehmen - sofern die Spielfigur nicht an Objekten hängenbleibt oder erst beim dritten Versuch gewillt ist, diese zu überspringen. Dafür entschädigen Neuerungen wie eine Spawnpunkt-Vorschau, die in Echtzeit zeigt, was gerade an der Flagge passiert oder was der Squadleader gerade macht.

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Langsamer und aus allen Richtungen 
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Glumanda 04. Okt 2013

Es ist eine beta.

spyro2000 03. Okt 2013

Hmm, 60 fps halte ich für wichtiger als ruckelnde HD-Bilder. spyro

gelöscht 03. Okt 2013

Was mich eher stört ist, dass man den Schirm, wie im Video zu sehen, IM Haus nutzt um ein...

Neutrinoseuche 02. Okt 2013

Ich hab ne neue GTX760 und auch 8 GB DDR3 RAM, allerdings (noch) nen 2 Kerner mit...



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