Geforce R331: Nvidia-Treiber für Battlefield und Batman

Ein neuer WHQL-Treiber von Nvidia soll die Geforce-GPUs fit für kommende Spielehighlights machen. Zur Leistung mit noch nicht veröffentlichten Titeln gibt es zwar keine Angaben, aber die SLI-Profile stehen schon bereit. Zudem gibt es Bugfixes, aber auch noch bestehende Fehler mit Windows 8.1.

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Das Referenzdesign der Geforce GTX-780
Das Referenzdesign der Geforce GTX-780 (Bild: Nvidia)

Auf den Downloadseiten von Nvidia steht der neue Grafiktreiber Geforce R331 bereit. Die genaue Versionsnummer lautet 331.58 - WHQL, das Kürzel weist darauf hin, dass der Treiber auch von Microsoft voll getestet wurde. Solche WHQL-Treiber sind oft etwas langsamer als die aktuellen Betaversionen, verursachen aber weniger Probleme.

Zudem gehört R331 zur Serie der "Game Ready"-Treiber, die Nvidia vor der Veröffentlichung besonders wichtiger Spiele veröffentlicht. Diesmal geht es um Battlefield 4 und Batman: Arkham Origins, auf die der Treiber vorbereitet sein soll. Insbesondere für Battlefield-Spieler mit Geforce-Grafikkarten empfiehlt er sich also, da der Titel in enger Zusammenarbeit mit AMD erstellt wurde. Probleme wie beim auch auf Radeons optimierten Tomb Raider will Nvidia bei Battlefield offenbar vermeiden.

Sowohl für den Shooter als auch das nächste Batman-Spiel gibt es SLI-Profile für den Einsatz mehrerer Grafikkarten, zur Leistung mit den Titeln macht Nvidia noch keine Angaben. Auch für die Spiele F1 2013 und Fifa 14 gibt es neue oder aktualisierte Profile. Zur Beschleunigung von einzelnen Spielen macht Nvidia diesmal auch in den ausführlichen PDF-Release-Notes keine Angaben. Auf der Treiberseite ist nur allgemein die Rede davon, dass manche Spiele bis zu 13 Prozent schneller laufen sollen.

Dafür nennt das Dokument viele behobene und bestehende Fehler. Einer trat bei allen unterstützten Windows-Versionen mit Splinter Cell Blacklist auf: Die Filterfunktion TXAA ließ sich auf SLI-Systemen nicht aktivieren, das ist nun geändert. Auf einen lästigen und noch bestehenden Fehler unter Windows 8.1 weist Nvidia aber auch hin. Bei Command & Conquer Generals auf Notebooks mit Optimus-Funktion - Nvidias Name für umschaltbare Grafik - stürzt das Spiel ab, wenn mit Alt+Tab zurück zum Desktop gewechselt wird. Das tritt laut Nvidia auch auf, wenn der Titel im Fenster ausgeführt und dieses minimiert oder maximiert wird.

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