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Die beiden A10-Kaveris unterscheiden sich bei CPU-Takt und Shaderanzahl.
Die beiden A10-Kaveris unterscheiden sich bei CPU-Takt und Shaderanzahl. (Bild: AMD)

AMDs Kaveri: Zwei Modelle zum Marktstart am 14. Januar

Die beiden A10-Kaveris unterscheiden sich bei CPU-Takt und Shaderanzahl.
Die beiden A10-Kaveris unterscheiden sich bei CPU-Takt und Shaderanzahl. (Bild: AMD)

AMD hat angekündigt, dass ab dem 14. Januar 2014 zwei A10-Modelle auf Basis der Kaveri-APU für Desktopcomputer verfügbar sein sollen. Die beiden Chips haben eine höhere Leistung und Effizienz als die aktuelle Richland-Generation.

Wie erwartet hat AMD den Marktstart von Kaveri auf Mitte Januar datiert und veröffentlicht zwei Modelle der neuen APU-Generation. Weitere Versionen folgen später, dies gilt auch für die Notebook-Pendants. Aufgrund der Huma-Unterstützung, der neuen Steamroller-Module und der GCN-Grafikeinheit rechnen die Kaveri-APUs flotter sowie effizienter als ihre Vorgänger.

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  • Kaveri startet mit zwei Desktopmodellen. (Bild: AMD)
  • AMD zählt die CPU-Integer- und die GCN-Kerne zusammen, diese werden als Compute Cores bezeichnet. (Bild: AMD)
  • Kaveri bietet Huma, Heterogeneous Queuing, Trueaudio, Mantle und eine konfigurierbare TDP. (Bild: AMD)
  • Dank HSA können CPU und GPU durchgehend parallel rechnen. (Bild: AMD)
  • In grafiklastigen Benchmarks legt Kaveri im Vergleich zu Richland wie erwartet deutlich zu, bei CPU-Tests weniger stark. (Bild: AMD)
  • Libreoffice erhält eine GPU-Beschleunigung. (Bild: AMD)
Kaveri startet mit zwei Desktopmodellen. (Bild: AMD)

A10-7850K und A10-7700 heißen die beiden ersten Kaveri-Chips für Desktop-PCs. Beide basieren auf zwei CPU-Modulen mit der Steamroller-Architektur, diese soll laut AMD pro Takt bis zu 20 Prozent schneller arbeiten als die Piledriver-Technik. Die höhere Geschwindigkeit hat AMD im Integer-lastigen x264-HD-Benchmark gemessen, bei Gleitkomma-Anwendungen sowie im Mittel fällt die Leistungssteigerung der Module geringer aus.

Bei der Grafikeinheit vollzieht AMD den Wechsel von VLIW zu GCN, der A10-7850K bietet 512 dieser "Graphics Core Next"-Shadereinheiten. Aufgeteilt in acht Blöcke, von AMD Compute Core genannt, rechnen die GCN-Kerne deutlich flotter als die ältere VLIW-Technik. Der 7850K etwa erreicht im sehr grafiklastigen 3D Mark Fire Strike 1.541 Punkte, der ältere 6800K nur 1.125 Punkte. Trotz der höheren Leistung liegt die TDP der Kaveri-APU mit 95 Watt leicht unter der des Richland-Chips.

Während die Spezifikationen des A10-7850K bereits bekannt sind und von AMD erneut genannt wurden, blieb der Hersteller Details zum A10-7700 schuldig. Zwar präsentierte AMD der Presse auf dem Kaveri Tech Day in Las Vegas alle Details sowie kommende Kaveri-Modelle mit einer TDP von 35 bis 95 Watt, die Informationen stehen aber bis zum 14. Januar unter Verschluss.


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ms (Golem.de) 07. Jan 2014

Ich habe den Leak bewusst nicht aufgegriffen, denn keine Stunde nach dem Tech Day waren...



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