Abo
  • Services:

I Buy Power: Steam Machine zum Preis der Xbox One

Der Controller stammt von Valve, die Steam Machine von einem unabhängigen US-Hersteller: Für rund 500 US-Dollar soll es Anfang 2014 eine gut ausgestattete, Linux-basierte Konkurrenz für Konsolen und hochgezüchtete PCs geben.

Artikel veröffentlicht am ,
Prototyp der Steam Machine von I Buy Power
Prototyp der Steam Machine von I Buy Power (Bild: I Buy Power)

Der US-Hersteller I Buy Power hat sich auf die Produktion von Gaming-PCs spezialisiert, jetzt stellt er einen Prototyp seiner für Anfang 2014 geplanten Steam Machine vor. Das Gerät soll rund 500 US-Dollar kosten - damit hätte es in den USA den gleichen Preis wie die Xbox One. Im Inneren des schicken weißen Gehäuses arbeitet ein nicht näher spezifizierter Mehrkernprozessor von AMD, ebenfalls keine Informationen gibt es zum Arbeitsspeicher. Bei der Grafikkarte soll es sich um die AMD Radeon R9 270 handeln. Die ist derzeit zwar kein Spitzenmodell, aber sie bietet gute Leistung zum fairen Preis.

Stellenmarkt
  1. Home Shopping Europe GmbH, Ismaning Raum München
  2. Fresenius Netcare GmbH, Bad Homburg

Die Steam Machine von I Buy Power erscheint außerdem mit dem offiziellen Steam-Controller von Valve, der Eingaben vor allem mit seinen beiden Trackpads erfasst. Außerdem gehört eine 500 GByte große Festplatte zu dem Rechner, der natürlich auch Standards wie WLAN und Bluetooth beherrscht.

Laut Engadget.com gibt es derzeit zwei Prototypen der Steam Machine von I Buy Power. Sie tragen die Namen Gordon und Freeman - was zusammengesetzt den Helden aus Half-Life ergibt. Der einzige Unterschied soll das am Gehäuse angebrachte Licht sein. Auf beiden Versionen sollen Games in 1.080p-Auflösung mit 60 Bildern pro Sekunde verfügbar sein.

Die Steam Machine von I Buy Power soll unter Linux laufen, Windows gehört also nicht zum geplanten Lieferumfang. Für Steam selbst und für eine Reihe von Valve-Spielen wie Team Fortress 2 ist das kein Problem. Wie es mit der Unterstützung durch weitere Hersteller aussieht, bleibt abzuwarten. Zumindest die großen Publisher wie Electronic Arts, Activision oder Ubisoft haben vermutlich kein allzu großes Interesse daran, ihre Titel für eine weitere Plattform umzusetzen, solange die nicht über eine sehr große Nutzerbasis verfügt.

Für unabhängige Entwickler hingegen könnten die Steam Machines vom Start weg durchaus Chancen bieten - insbesondere, wenn die Teams sowieso mit Engines wie Unity arbeiten, die von Haus aus auch Linux unterstützen.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 17,49€
  2. 3,99€
  3. 1,29€
  4. + Prämie (u. a. Far Cry 5, Elex, Assassins Creed Origins) für 62€

Moe479 04. Dez 2013

zwingen ist so hässlich ... bewegen ist viel schöner die hersteller machen eigentlich...

dopemanone 28. Nov 2013

quelle? das hör ich jetzt zum ersten mal...

rj.45 28. Nov 2013

Das wuerde passen...

throgh 28. Nov 2013

Der Einwand ist korrekt. Aber meinst du wirklich, dass hier nur ein Betriebssystem mit...

ChStecker 27. Nov 2013

Naja, nachdem weiterhin fleissig für den PC entwickelt wird & immer mehr (vor allem...


Folgen Sie uns
       


Kameravergleich P20 Pro, Xperia XZ2, Galaxy S9 Plus

Huaweis neues P20 Pro hat gleich drei Kameras auf der Rückseite. Diese ermöglichen nicht nur eine Porträtfunktion, sondern auch einen dreistufigen Zoom. Mit ihren KI-Funktionen unterstützt die Kamera des P20 Pro den Nutzer bei der Aufnahme.

Kameravergleich P20 Pro, Xperia XZ2, Galaxy S9 Plus Video aufrufen
HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  2. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort
  3. Vive Focus HTC stellt autarkes VR-Headset vor

Xperia XZ2 Compact im Test: Sonys kompaktes Top-Smartphone bleibt konkurrenzlos
Xperia XZ2 Compact im Test
Sonys kompaktes Top-Smartphone bleibt konkurrenzlos

Sony konzentriert sich beim Xperia XZ2 Compact erneut auf die alte Stärke der Serie und steckt ein technisch hervorragendes Smartphone in ein kompaktes Gehäuse. Heraus kommt ein kleines Gerät, das kaum Wünsche offenlässt und in dieser Größenordnung im Grunde ohne Konkurrenz ist.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Xperia XZ2 Premium Sony stellt Smartphone mit lichtempfindlicher Dualkamera vor
  2. Sony Grundrauschen an Gerüchten über die Playstation 5 nimmt zu
  3. Playstation Sony-Chef Kaz Hirai verabschiedet sich mit starken Zahlen

Facebook-Anhörung: Zuckerbergs Illusion von der vollen Kontrolle
Facebook-Anhörung
Zuckerbergs Illusion von der vollen Kontrolle

In einer mehrstündigen Anhörung vor dem US-Senat hat Facebook-Chef Mark Zuckerberg sein Unternehmen verteidigt. Doch des Öfteren hinterließ er den Eindruck, als wisse er selbst nicht genau, was er in den vergangenen Jahren da geschaffen hat.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Facebook Messenger Zuckerbergs Nachrichten heimlich auf Nutzerkonten gelöscht
  2. Böswillige Akteure Die meisten der zwei Milliarden Facebook-Profile ausgelesen
  3. DSGVO Zuckerberg will EU-Datenschutz nicht weltweit anwenden

    •  /