Abo
  • Services:

Battlefield 4: Erst Kern, dann Mantle

Dice hat den Mantle-Patch für Battlefield 4 auf Januar verschoben, statt ihn wie angekündigt im Dezember zu veröffentlichen. Der Fokus der Entwickler liegt derzeit auf Bugfixing.

Artikel veröffentlicht am ,
Mantle ist vorerst außer Sicht, Dice visiert eine Veröffentlichung im Januar an.
Mantle ist vorerst außer Sicht, Dice visiert eine Veröffentlichung im Januar an. (Bild: Dice)

Entgegen früheren Aussagen seitens AMD und Dice erscheint der Mantle-Patch für Battlefield 4 erst im Laufe des Januars, zumindest kündigte Publisher Electronic Arts an, dies sei der Plan. Statt auf Geschwindigkeitsoptimierungen konzentrieren sich die Entwickler auf die Fehlerbehebung und Abstürze, die den Shooter immer noch plagen.

Stellenmarkt
  1. Regierung von Oberbayern, Manching bei Ingolstadt
  2. Jade Hochschule Wilhelmshaven/Oldenburg/Elsfleth, Wilhelmshaven

Auf AMDs GPU Techday in Hawaii Ende September 2013 kündigte Johan Andersson den Mantle-Patch für Dezember an. Ein paar Wochen später sprach der Engine-Chef von Battlefield-4-Entwickler Dice gar von einer Veröffentlichung im November - mittlerweile ist 2014 und Mantle ist bisher noch für kein Spiel verfügbar. Auf Nachfrage stellte EA eine Veröffentlichung des Mantle-Patches für Januar in Aussicht, der Fokus liegt jedoch anderswo.

Wenngleich sich der Aufwand für eine Mantle-Implementierung in Grenzen halten soll, sind viele Mannstunden notwendig, und diese nutzt Dice derzeit lieber für Bugfixing. Battlefield 4 leidet seit Wochen unter vielfältigen Problemen: Die Abstürze hat Dice zwar weitestgehend im Griff, aber der Netcode stört wie gehabt den Spielablauf zu sehr und das Battlelog ist fehlerbehaftet.

In AMDs Präsentation zum Mantle-API ist der Kern zwar die GPU, im Falle von Battlefield 4 jedoch das eigentliche Spiel - erst wenn dieses funktioniert, gehen die Entwickler zu den äußeren Schichten vor und optimieren die Geschwindigkeit. Intern dürfte der Patch weit fortgeschritten sein und Battlefield 4 somit erneut als Vorzeigespiel für Mantle eingesetzt werden, wenn AMD auf der CES kommende Woche die neuen Kaveri-APUs zeigt.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 199€ + Versand
  2. täglich neue Deals bei Alternate.de

stuntmongo 05. Jan 2014

Es liegt an der "krummen" Anzahl an Modulen! Entweder im BIOS 2 Module deaktivieren oder...

MrBrown 03. Jan 2014

Äh ja wie auch immer, aber genau bei DIESER Quelle sagt ein Entwickler von DICE eben...

Nephtys 03. Jan 2014

Die sind ebenso wütend darüber, wenn nicht sogar mehr. Früher gab es halt noch Betas um...


Folgen Sie uns
       


LG V50 mit Dualscreen - Hands on (MWC 2019)

LG hat auf dem Mobile World Congress 2019 in Barcelona das 5G-fähige Smartphone V50 Thinq gezeigt. Passend dazu gibt es eine spezielle Hülle, die sich Dual Screen nennt. Darun befindet sich ein zweites Display, das sich parallel zum normalen Smartphone-Display nutzen lässt.

LG V50 mit Dualscreen - Hands on (MWC 2019) Video aufrufen
Programmierer: Wenn der Urheber gegen das Urheberrecht verliert
Programmierer
Wenn der Urheber gegen das Urheberrecht verliert

Der nun offiziell beendete GPL-Streit zwischen Linux-Entwickler Christoph Hellwig und VMware zeigt eklatant, wie schwer sich moderne Software-Entwicklung im aktuellen Urheberrecht abbilden lässt. Immerhin wird klarer, wie derartige Klagen künftig gestaltet werden müssen.
Eine Analyse von Sebastian Grüner

  1. Urheberrecht Frag den Staat darf Glyphosat-Gutachten nicht publizieren
  2. Vor der Abstimmung Mehr als 100.000 Menschen demonstrieren gegen Uploadfilter
  3. Uploadfilter SPD setzt auf Streichung von Artikel 13

Verschlüsselung: Ärger für die PGP-Keyserver
Verschlüsselung
Ärger für die PGP-Keyserver

Die Schlüsselserver für PGP sind so ausgelegt, dass sie fast alles ungeprüft akzeptieren. Das führt zu zahlreichen Problemen, zuletzt wurden die Keyserver aufgrund von Angriffen mit vergifteten Schlüsseln immer unzuverlässiger.
Ein Bericht von Hanno Böck

  1. OpenPGP/GnuPG Signaturen fälschen mit HTML und Bildern
  2. GPG-Entwickler Sequoia-Projekt baut OpenPGP in Rust

ANC-Kopfhörer im Test: Mit Ach und Krach
ANC-Kopfhörer im Test
Mit Ach und Krach

Der neue ANC-Kopfhörer von Audio Technica ist in einem Bereich sogar besser als unsere derzeitigen Favoriten von Sony und Bose - ausgerechnet in der entscheidenden Disziplin schwächelt er aber.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Surface Headphones Microsofts erster ANC-Bluetooth-Kopfhörer kostet 380 Euro
  2. Sonys WH-1000XM3 Oberklasse-ANC-Kopfhörer hat Kälteprobleme
  3. Sony-Kopfhörer WH-1000XM3 im Test Eine Oase der Stille oder des puren Musikgenusses

    •  /