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Nvidia Maxwell: Geforce GTX 750 und GTX 750 Ti im Februar

Am 18. Februar soll Nvidia die beiden Einsteigergrafikkarten Geforce GTX 750 und GTX 750 Ti vorstellen. Beide basieren auf der Maxwell-Architektur und werden voraussichtlich unter 150 Euro kosten.
/ Marc Sauter
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Die Kühlung und die Platine der Geforce GTX 750 fallen vergleichsweise simpel aus. (Bild: Tmall)
Die Kühlung und die Platine der Geforce GTX 750 fallen vergleichsweise simpel aus. Bild: Tmall

Statt eine neue Grafikkartengeneration mit einem High-End-Chip einzuläuten, soll sich Nvidia dazu entschieden haben, zuerst zwei Einsteigermodelle mit der Maxwell-Architektur und GM107-GPU zu veröffentlichen. Die Geforce GTX 750 und die GTX 750 Ti sollen ab dem 18. Februar die Geforce GTX 650 und die GTX 650 Ti im Preisbereich von unter 100 respektive unter 150 Euro ablösen.

Spezifikationen der Geforce GTX 750 (Ti)
GTX 750 TiGTX 750GTX 650
ArchitekturMaxwellMaxwellKepler
GPU-CodenameGM107GM107GK107
Transistoren1,87 Milliarden 1,87 Milliarden 1,30 Milliarden
Die-Fläche148 mm²148 mm²118 mm2
Shadereinheiten640512384
Chiptakt1.020 MHz (1.085 MHz Boost)1.020 MHz (1.085 MHz Boost)1.058 MHz (kein Boost)
SP-Rechenleistung1.306 GFLOPS1.045 GFLOPS812 GFLOPS
Speicherinterface128 Bit128 Bit128 Bit
Speichertakt2,7 GHz (GDDR5)2,5 GHz (GDDR5)2,5 GHz (GDDR5)

Laut PC-Online(öffnet im neuen Fenster) soll die Geforce GTX 750 Ti über 640 Shader- und 80 Textureinheiten verfügen, der Chiptakt des GM107 beträgt 1.098 und 1.176 MHz (Basis sowie garantierter Boost). Das 128 Bit breite Speicherinterface bindet 2 GByte GDDR5-Speicher mit 2,7 GHz an – genauso wie bei der Geforce GTX 650 Ti.

Die Geforce GTX 750 bietet einer Listung bei Tmall(öffnet im neuen Fenster) zufolge 512 ALUs und dürfte somit 64 TMUs nutzen. Das Speicherinterface ist auch hier 128 Bit breit, der GDDR5-Speicher taktet jedoch nur mit 2,5 GHz. Im Vergleich zur Geforce GTX 650 Ti würde die Geforce GTX 750 somit mehr Rechenleistung (bedingt durch den höheren Chipakt plus Boost) bei etwas geringerer Datentransferrate liefern.

Hinsichtlich der Fertigung des GM107-Chips, GM steht für "Geforce Maxwell", gibt es keine gesicherten Angaben. Wahrscheinlich nutzt Nvidia den 28-Nanometer-Prozess von TSMC, da die Serienfertigung mit 20 Nanometern erst im Januar gestartet ist. Es ist jedoch durchaus möglich, dass die "risk production" verwendet wird.Nachtrag vom 13. Februar 2014, 14:09 Uhr

Neuen Informationen zur Maxwell-Architektur zufolge nutzt diese 128 statt 192 ALUs pro Shadercluster, wir haben die Tabelle daher aktualisiert.


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