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Prozessoren und Mainboards: Intels Haswell-Refresh kommt im Frühling

Nicht die nächste Architektur Broadwell, sondern ein Update für die CPUs der Serie Core-i-4000 (Haswell) plant Intel für Desktop-PCs im zweiten Quartal 2014. Zuerst sollen Mainboards mit neuen Chipsätzen erscheinen, kurz darauf die Prozessoren.

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Intels letztes Highend-Mainboard Kingsley mit Sockel LGA-1150
Intels letztes Highend-Mainboard Kingsley mit Sockel LGA-1150 (Bild: Intel)

Auf eine neue Intel-Architektur für bezahlbare Desktop-PCs darf man im Jahr 2014 wohl nicht mehr hoffen. Das geht aus einer Meldung von Digitimes hervor, welche die Pläne für den sogenannten "Haswell-Refresh" kurz umreißt. Der eigentliche Nachfolger, Broadwell, erscheint auch nach Intels offiziellen Angaben in der zweiten Hälfte des Jahres 2014 nur für Notebooks.

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Schon im April 2014 sollen aber laut dem taiwanischen Branchenmedium die neuen Chipsätze Z97 und H97 als Nachfolger von Z87 und H87 erscheinen. Nach unbestätigten Angaben hat Intel dabei die früher geplante Unterstützung von Sata-Express im Chipsatz gestrichen, Steckplätze für SSDs im M.2-Format sollen aber auf manchen Boards vorhanden sein. Sata-Express auf PC-Mainboards gibt es allerdings schon, doch wie lange bei USB 3.0, in Verbindung mit Intel-CPUs nur per Zusatzchip.

Einen Monat später will Intel dann laut Digitimes neue Prozessoren der Reihe Core-i-4000 auf den Markt bringen, das Spitzenmodell soll der Core i7-4790 werden. Daten für diese CPU nennt der Bericht nicht, frühere Angaben von VZ-Zone zeigen aber, dass Intel Basis- und Turbotakt im Vergleich zum aktuellen Core i7-4770K nur um je 100 MHz auf 3,6 und 4,0 GHz erhöht hat. Aktuell meldet Digitimes, dass es auch neue sparsame Modelle mit einem S oder T am Ende der Modellnummer geben wird.

Verbesserungen bei der Leistungsaufnahme sind auch bei anderen Vertretern des Haswell-Refresh zu erwarten, weil Intel die Fertigung ständig verbessert. Dazu liegen jedoch noch keine Daten vor, auch die TDP-Angabe bleibt in der Regel gleich, weil sie vor allem PC-Herstellern zur Auslegung des Kühlsystems dient.

Die neuen CPUs passen weiterhin in den mit den ersten Haswells eingeführten Sockel LGA-1150, der durch die integrierten Spannungsregler nötig wurde. Auch in älteren Mainboards dürften die Prozessoren so nach einem Bios-Update lauffähig sein.

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