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Geforce GTX 780 Ti im Test: Der wahre Titan-Killer kommt von Nvidia - auch beim Preis

200 Euro billiger als die Geforce Titan und doch schneller. Das ist Nvidias Ansage für die 780 Ti, um wieder die schnellste Grafikkarte mit einer GPU anzubieten. Die neue Geforce ist meist schneller als AMDs 290X und dabei viel leiser. Das klappt aber nur mit guter Kühlung.

Artikel veröffentlicht am ,
Nur vorgeheizte Grafikkarten sind heute testfähig.
Nur vorgeheizte Grafikkarten sind heute testfähig. (Bild: Nico Ernst/Golem.de)

Das ging ganz schön schnell. Genau zwei Wochen konnte sich AMD brüsten, im Uber-Mode der Radeon R9 290X Nvidias schnellste Single-GPU-Karte, die Geforce Titan, oft zu schlagen - nun dreht Nvidia den Spieß wieder um. Die 780 Ti ist etwas fixer als die Titan, vor allem aber viel günstiger.

Inhalt:
  1. Geforce GTX 780 Ti im Test: Der wahre Titan-Killer kommt von Nvidia - auch beim Preis
  2. Garantierter Takt und Spielebundle
  3. Testsystem und Verfahren
  4. Schneller als Titan und meistens als 290X
  5. Lauter als Titan, aber viel leiser als 290X
  6. Fazit

Die unverbindliche Preisempfehlung für die Ti liegt laut Nvidia bei 649 Euro inklusive Mehrwertsteuer, die Titan ist derzeit ab rund 850 Euro zu haben. Die schnellere Karte ist also 200 Euro billiger? Die Antwort lautet: Ja, aber...

  • Core i7-4960X, 16 GByte RAM, 290(X) und GTX vorgeheizt, bitte Text beachten.
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  • Für 4K braucht man schon zwei 780 Ti. (Folien: Nvidia)
  • (Folien: Nvidia)
  • (Folien: Nvidia)
  • (Folien: Nvidia)
  • (Folien: Nvidia)
  • Power Balancing verteilt Stromlast zwischen den PCIe-Ports und dem Slot. (Folien: Nvidia)
  • In eigenen Benchmarks verwendet Nvidia nur den Quiet-Mode der 290X. (Folien: Nvidia)
  • Nvidia misst Effizienz anhand der Leistungsaufnahme der gesamten Grafikkarte, nicht der GPU. (Folien: Nvidia)
  • Die 780 Ti schwankt im Takt weniger als die 290X, hier Nvidias Messung im Quiet-Mode. (Folien: Nvidia)
  • In eigenen Benchmarks verwendet Nvidia nur den Quiet-Mode der 290X. (Folien: Nvidia)
  • Die Daten der 780 Ti. (Folien: Nvidia)
  • Grafikkarten muss man heute vorheizen - aber bitte nicht so! (Foto: Nico Ernst)
  • Auf der Rückseite ist noch Platz für die fehlenden 3 GByte RAM. (Foto: Nico Ernst)
  • Furmark zwingt die 780 Ti unter 800 MHz, Spiele schaffen das nicht. (Screenshot: Golem.de)
Die Daten der 780 Ti. (Folien: Nvidia)

Nvidia will die Titan nicht gänzlich unattraktiv machen, auch wenn es sich voll bewusst ist, dass "Spieler die 780 Ti der Titan vorziehen werden", wie das Unternehmen bei der Vorstellung der 780 Ti sagte. Das liegt an dem höheren Tempo beim Spielen. Für Rechenanwendungen, bei denen die Titan eine günstige Alternative zu den Tesla-Karten ist, bleibt die Karte aber attraktiv.

Im Gegensatz zur Titan mit ihrem 6-GByte-GDDR5-Speicher ist die 780 Ti nur mit 3 GByte ausgestattet, zudem hat ihr Nvidia die hohe Rechenleistung bei doppelter Genauigkeit verwehrt. Während Letzteres beim Spielen nicht ins Gewicht fällt, kann der große Speicher mit drei Monitoren oder 4K-Displays noch Vorteile bringen.

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Daher bleibt die Titan am Markt, und auch eine Preissenkung hat Nvidia nicht vorgesehen, wie das Unternehmen Golem.de sagte. Die 780 Ti ist nach den aktuellen Marktpreisen rund 150 Euro teurer als die 290X, so dass sich vor allem die Frage stellt, was sie für den Aufpreis mehr leistet. So viel sei vorweggenommen: Sie leistet vor allem in einem wichtigen Punkt weniger, nämlich bei der Lautstärke.

Den Zuwachs der Rechenleistung beim Spielen hat Nvidia mit der Ti erreicht, indem der Grafikprozessor GK110 im neuen Stepping 425-B1 erstmals in einer Geforce mit dem Vollausbau von 2.880 Rechenwerken in 15 SMX-Einheiten zum Einsatz kommt. Die Geforce Titan besitzt nur 2.688 der Shader-Einheiten und 14 SMX-Module. Zudem wurden Basis- und Boost-Takt von 837 und 875 auf 876 und 928 MHz erhöht. Die Ti soll also auch unter hoher Last fast so schnell wie der maximale Boost-Takt der Titan arbeiten.

Um AMDs mit 320 GByte/s bisher schnellsten Grafikspeicher zu schlagen, hat Nvidia den Takt auf effektiv 7.008 MHz erhöht, physikalisch liegen 1.752 MHz an. Das ergibt eine Bandbreite von 336 GByte/s für die 780 Ti.

Wir testen im Folgenden ein von Nvidia gestelltes Exemplar der Geforce GTX 780 Ti im Referenzdesign, es verfügt über den gleichen Kühler wie die Referenzmodelle der 780 und der Titan.

Garantierter Takt und Spielebundle 
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t1 23. Jan 2014

Hab mir vorn paar Monaten die 7970(XFX Radeon HD 7970 Double Dissipation) geholt, war...

Paule 12. Nov 2013

Ich ziehe aus den Tests nur das Fazit, dass man lieber auf den nächsten Die shrink warten...

Michael H. 12. Nov 2013

Ok 20% ist vllt etwas übertrieben, aber trotzdem... Es geht auch nicht darum (für mich...

Eheran 10. Nov 2013

So ging es mit leider mit der GTX680 - kurz vor den 700'ern gekauft. Naja wurscht - langt...

Eheran 10. Nov 2013

Volle Zustimmung. Habe auch eine Refferenz wie GTX780/680 und GTX770/670, sowie AMD...


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