Assassin's Creed 4 Black Flag: PhysX-Patch für Geforce-Piraten
Via Uplay liefert Ubisoft seit dem 18. Dezember 2013 den PhysX-Patch für Assassin's Creed 4 Black Flag aus. Dieser schaltet eine neue Grafikoption frei, welche die Spielwelt mit Partikeleffekten für zusätzlichen Rauch verschönert. Diese Grafikaufwertungen kosten allerdings viele fps, selbst High-End-Grafikkarten brechen stark bei ihrer Leistung ein.
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Assassin's Creed 4 Black Flag basiert auf der Anvil-Next-Engine und bietet am PC seit Veröffentlichung einige grafische Vorzüge gegenüber den Konsolenversionen: Die verbesserten Horizon Based Ambient Occlusions (HBAO+) verschatten Objekte, feinere Godrays strahlen durch Baumwipfel und Contact Hardening Shadows sorgen für mehr Realismus. Bei dieser Technik werden Schattenkanten immer weicher, je weiter sie von dem Objekt entfernt sind, das die Schatten wirft.
Der neue Patch erweitert diese Aufwertungen um GPU-beschleunigte PhysX-Partikel. Diese nutzt das Spiel, um Rauch darzustellen. Neben übertriebenen Pulverwolken bei Pistolenschüssen, die wie aufgewirbelter Staub und Dampfschwaden aus Schornsteinen abhängig von der Windrichtung durch die Spielwelt wabern, zeigt Assassin's Creed 4 Black Flag mit aktivem PhysX auch Rauch bei Fackeln und Lagerfeuern.

Diese gesteigerte Immersion bürdet der Grafikkarte viel Arbeit auf, einer kurzen Messung der PC Games Hardware zufolge verringern sich die fps einer Geforce GTX 780 Ti in 1080p von 53 auf 33 fps. Da die GPU-Beschleunigung von PhysX exklusiv für Nvidia-Grafikkarten gilt, muss bei AMDs Radeon-Modellen die CPU die zusätzlichen Effekte berechnen – dies führt zu sehr niedrigen fps, die kaum noch Spielspaß aufkommen lassen.
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