Valves Idee ist zwar richtig, aber bisher mäßig umgesetzt: Die Beta von SteamVR nutzt automatisch Supersampling - je nach Pixelbeschleuniger. Die Funktion berücksichtigt dabei jedoch nicht, dass jedes VR-Spiel andere Hardware-Anforderungen hat.
Die Radeon Software Adrenalin 18.3.1 ist für E-Sport-Spiele wie Counter-Strike Global Offensive oder Dota 2 gedacht. Der Grafiktreiber verbessert dort die Bildrate auf Polaris- und Vega-Karten, grundsätzlich profitieren aber auch weitere Titel.
Im Qarnot QC-1 stecken zwei AMD-Polaris-Grafikkarten, die Ethereum schürfen. Das passive System ist als Heizung gedacht, die ältere Q.rad-Version nutzt dafür drei Ryzen-CPUs.
Der Auftragsfertiger TSMC erwartet eine Umsatzsteigerung durch ASICs für Crypto-Mining. Der Antminer F3 von Bitmain soll Ethereum schürfen und würde Grafikkarten eventuell unrentabel machen. Das könnte die Preissituation zumindest zeitweise entspannen.
Mit dem Geforce Partner Program versucht Nvidia einem Bericht zufolge, seinen Partnern vorzuschreiben, bestimmte Marken exklusiv mit Geforce-Grafikkarten zu bestücken. Das geht aus der Beschreibung des Marketingprogramms aber nicht hervor.
Mit Vulkan 1.1 hat die Khronos Group eine aktualisierte Grafikschnittstelle vorgestellt. Das API integriert vor allem bisher als Erweiterungen verfügbare Features.
Die Hardware-Umfrage von Valve bei Steam zeigt, dass die meisten Nutzer eine Nvidia-Grafikkarte verwenden. Die Geforce GTX 1060 alleine ist verbreiteter als alle AMD-Modelle zusammen.
MWC 2018 Mit Power Delivery 3.0 bekommen die Hersteller von Hardware mehr Flexibilität zum Laden von Geräten per USB Typ C. Die ersten Ladegeräte und auch Akkupacks soll es bald geben, wie uns das USB-Forum sagte.
MWC 2018 Wohl noch dieses Jahr werden die ersten sehr langen Kabel mit Displayport-Anschluss auf den Markt kommen. Das gelingt dank der DP-Energieversorgung und Glasfaser. Die DP-Energie wird aber auch für andere Zwecke genutzt.
UpdateMWC 2018 Im Laufe der Zertifizierung der neuen DP8K-Kabel stellte sich heraus, dass die Bedeutung eines Teils der Displayport-Kabelinfrastruktur sinkt. Es ist der einst von Apple eingeführte Stecker, der kaum noch gebraucht wird.
MWC 2018 Im Frühling 2018 möchte Lenovo mit dem Thinkpad E585 und dem Thinkpad E485 neue Business-Notebooks mit AMDs Ryzen Mobile veröffentlichen. Vorher erscheinen mit dem Yoga 730 und dem Yoga 530 zwei 360-Grad-Convertibles mit Nvidia-Grafik.
Wer das Piraten-MMORPG Sea of Thieves von Microsoft spielt, der sollte die Radeon Software Adrenalin 18.2.3 installieren: Der Grafiktreiber sorgt für bis zu 40 Prozent höhere Bildraten. Auch das Remaster von Final Fantasy 12 läuft flüssiger.
Den Rucksack überziehen wie ein Superheld seinen Kampfanzug und ab in die virtuelle Realität! Das Konzept des VR-Systems Omen X VR ist interessant und überzeugt in vielerlei Hinsicht. Ein Kryptonit gibt es aber.
Unter der Leitung von Raja Koduri entwickelt Intel wieder dedizierte Grafikchips: Ein erster Prototyp ist mit 14-nm-Technik gefertigt worden, nutzt die aktuelle Gen9LP-Architektur und taktet doppelt so hoch wie die iGPUs in Prozessoren.
Eine Art Far Cry im Szenario von Metal Gear: Kurz vor der Veröffentlichung des auch für Einzelspieler interessanten Survive gibt es neue Informationen zur PC-Version. Nvidia erklärt, wie die fps-Sperre ausgehebelt werden kann.
Der One Elite ist eine aufgerüstete Version des Corsair One Pro: Statt vier CPU-Kernen gibt es sechs, was die Leistung in aktuellen Spielen messbar steigert. Bei der Nvidia-Grafikkarte, dem Arbeitsspeicher und der HDD/SSD gibt es offenbar keine Neuerungen.
Die bisherige eGFX Breakaway Box hatte nicht genügend Leistung für Radeon RX Vega 64. Das neue eGPU-Gehäuse mit 650 Watt statt 550 Watt unterstützt AMDs Oberklasse-Karte offiziell.
Im Airtop2 Inferno stecken eine Oberklasse-Grafikkarte und ein schneller Quadcore-Prozessor, beide kommen ohne Lüfter aus. Das Komplettsystem von Compulab ist sehr gut ausgestattet, etwa mit einem OLED-Panel, und hat extrem viele Anschlüsse.
Klingt wie ein Witz, soll aber eine echte Simulation mit Sinn werden: Ein britisches Entwicklerstudio arbeitet gemeinsam mit Hardwareherstellern am PC Building Simulator. Grafikkarten und andere Komponenten sollen sich wie in der Wirklichkeit verhalten.
Das Surface Book 2 mit 15 Zoll sieht genauso aus wie die 13,5-Zoll-Variante. Erst im direkten Vergleich ist erkennbar, welches welches ist. Das größere Modell hat vor allem mehr Leistung als das bereits flotte kleine Detachable, etwa für 3D-Anwendungen.
In wenigen Wochen soll Nvidia die nächste GPU für Geforce-Karten ankündigen. Sie soll einem Bericht zufolge nach dem britischen Mathematiker den Codenamen Turing tragen. Unklar bleibt, ob Turing nur für einen Chip steht und auf welcher Architektur er basiert.
Wer einen Prozessor vom Typ Ryzen Threadripper besitzt, kann sich mit Krypto-Mining ein bisschen was dazuverdienen: AMDs CPUs eignen sich gut, um Monero zu schürfen, selbst aktuelle Grafikkarten sind kaum effizienter und bis auf AMDs Vega 64/56 auch nicht schneller.
Das Insider Build 17093 von Windows 10 unterstützt den manuellen Wechsel zwischen integrierter (iGPU) und dedizierter (dGPU) oder externer Grafikeinheit (eGPU) eines Notebooks. Das ist nützlich für Geräte wie Microsofts Surface Book 2 mit Geforce GTX 1050.
Besitzer einer AMD-Grafikkarten können auf besseren Ton in neuen Spielen hoffen: True Audio Next wird mit Valves Steam Audio verknüpft, zudem gibt es Plugins für die Unity- und die UE4-Engine. Selbst die Fury X mit True-Audio-DSP werden noch unterstützt.
Nvidias Spielestreaming-Dienst Geforce Now unterstützt drei Plattformen und Hunderte von Titeln. Im Test haben uns auch Latenz und Bildqualität meistens überzeugt - Letztere aber wie erwartet nur mit einer recht schnellen Leitung.
Mehrere große Hersteller von Wafer für Mikrochips erhöhen 2018 und 2019 die Preise für ihre Siliziumscheiben. Davon betroffen sind praktisch alle Chips - also Prozessoren, GPUs und SoCs, aber auch Sensoren sowie DRAM und Flash-Speicher.
Die kommende WoW-Erweiterung Battle for Azeroth benötigt zwingend ein 64-Bit-Betriebssystem und eine Direct3D-11- oder Metal-fähige Grafikkarte. Künftig könnten die CPU-Anforderungen gerade in großen Raids sinken, denn die aktuelle Alpha weist auf eine Direct3D-12-Unterstützung im Addon hin.
Die Vivobooks Flip 14 und 15 sind Convertibles für recht wenig Geld. Auf dem Papier bekommen Käufer dafür viel: eine Nvidia-Grafikkarte, einen Kaby-Lake-Refresh-Prozessor und viele Anschlüsse. Einzig der Akku ist etwas klein.
Das Schwenkgelenk des Surface Studio ist einzigartig: Wir schreiben Texte, öffnen Photoshop, klappen das Display um und haben auf einmal ein Zeichenbrett vor uns. Dieses innovative Konzept bereitet Freude, die etwas ältere Hardware und ein fehlendes Zubehör eher weniger.
Der taiwanische Auftragsfertiger TSMC hat den Grundstein für die Fab 18 gelegt. In dem Halbleiterwerk sollen ab 2020 Chips mit 5-nm-Technik produziert werden. Diese nutzt erstmals extrem ultravioelette Strahlung (EUV) für alle Layer.
Erstmals gibt es das Razer Blade auch mit 4K-UHD-Bildschirm, auf dem aktuelle Games toll aussehen. Im Leerlauf stehen die beiden Lüfter endlich still. Das generelle Design ist aber mittlerweile etwas altbacken - wie der dicke Rahmen um das Display.
Nachfolger für Raja Koduri: Mit David Wang kehrt ein ATI-Mitarbeiter zu AMD zurück, der sehr viel Erfahrung mit GPUs hat. Und mit Mike Rayfield wechselt Nvidias ehemaliger Tegra-Chef zu AMD, er fungiert als Senior VP der Radeon Technologies Group.
Wer künftig ein Notebook mit einer Geforce GTX 1050 (Ti) kauft, sollte darauf achten, ob es eine Max-Q-Variante ist. Die sind deutlich sparsamer, aber daher auch ein bisschen langsamer.
In Südkorea ist die Serienfertigung von GDDR6-Videospeicher für Grafikkarten angelaufen. Samsung produziert Chips mit 2 GByte Kapazität und 18 GBit/s Geschwindigkeit. Damit sind Karten mit 256-Bit-Interface und 16 GByte möglich, etwa Nvidias Ampere.
Mit höherer Datenrate und geringerer Spannung: Samsungs neuer High Bandwidth Memory Gen2 (HBM2) für Grafikkarten oder Rechenbeschleuniger geht in die Serienfertigung. Er könnte auf AMDs 7-nm-Vega oder Nvidias Ampere eingesetzt werden.
UpdateCES 2018 Von Dell kommt eines der Notebooks mit dem AMD-Intel-Hybrid-Chip. Das XPS 15 (9575) ist ein 360-Grad-Convertible mit vier USB-C-Buchsen und 4K-Display. Der Stift kostet extra.
CES 2018 Unterstützung für 4K und HDR sowie für G-Sync ist schon eingebaut: Nvidia arbeitet mit Partnern an Big Format Gaming-Displays. Außerdem hat das Unternehmen eine Reihe von Echtzeitfarbfiltern für Spiele vorgestellt.
CES 2018 Nach den Vega-Grafikkarten für Desktops bringt AMD auch eine Radeon Vega Mobile für Notebooks heraus. Zudem plant der Hersteller eine 7-nm-Vega für Deep Learning und ab 2019 die neuen Navi-Grafikkarten sowie ab 2020 eine Next-Gen mit 7+ nm.
CES 2018 Kaby Lake G ist ein Intel-Prozessor mit Vega-Grafikeinheit von AMD. Das kleine Package liefert viel Performance bei hoher Effizienz, denn bei gleicher Leistungsaufnahme sind Nvidia-Lösungen laut Intel langsamer. Wir sind skeptisch.
Der US-Geheimdienst NSA versichert, die Prozessor-Sicherheitslücken Meltdown und Spectre nicht zum Ausspähen von Daten genutzt zu haben. In den USA wurden bereits die ersten Sammelklagen gegen Intel eingereicht.
CES 2018 Mit dem Nitro 5 hat Acer ein Spiele-Notebook im Angebot, das einen Ryzen Mobile als Prozessor mit einer Radeon-Grafik kombiniert. Das 15,6-Zoll-Gerät dürfte gut 1.000 Euro kosten.
Update In einer Woche wird Intel den Großteil seiner CPUs der vergangenen fünf Jahre mit einem Update gegen Spectre und Meltdown versehen. Google testet eine eigene Lösung bereits erfolgreich. Die Leistungseinbußen sollen marginal sein.
Gefen hat neue HDBaseT-HDMI-Extender angekündigt, die HDMI-2.0-Signale mit 18 GBit/s über eine Distanz von 80 Metern bringen können. Das reicht, um auch qualitativ hochwertige 4K-Signale zu übertragen. Dafür genügen einfache Cat-6-Kabel. Zudem können RS-232-Signale auf den Weg gebracht werden.
Der Medion Erazer X97002 ist auf dem Papier ein sehr leistungsfähiges Gaming-System. In dem Midi-Tower stecken ein Core-i9-Prozessor mit zehn Kernen sowie eine Geforce GTX 1080 Ti mit 11 GByte Videospeicher und 32 GByte Arbeitsspeicher. Der PC hat aber noch Raum für viel mehr Hardware.
Update Noch gut spielbare PC-Klassiker wie Command & Conquer Alarmstufe Rot 3 und The Witcher stürzen einfach ab: Die neuen Adrenalin-Grafikkartentreiber von AMD haben möglicherweise Probleme mit DirectX-9. Der Hersteller arbeitet an einer Lösung.
Kurz vor Neujahr hat Intel noch einen neuen Grafiktreiber für integrierte GPUs veröffentlicht. Er soll die Leistung in Direct3D-11-Spielen steigern und unter D3D12 oder Vulkan mit Multisampling-Kantenglättung eine höhere Bildrate liefern.
CES 2018 Mit der XG Station Pro folgt Asus dem Wunsch vieler Käufer nach einem schlichten eGPU-Gehäuse, das weniger Gaming-Elemente aufweist. Die Box wurde gemeinsam mit In Win konzipiert und soll im Leerlauf lautlos arbeiten.
Wenn das Notebook zu leistungsschwach für aktuelle Spiele ist, kann ein externes Dock für Grafikkarten Abhilfe schaffen. Die Lösungen von Razer oder MSI sind aber recht teuer. Wir haben die Billigversion EXP GDC Beast an ein Ultrabook gebastelt - und Assassin's Creed Origins darauf gespielt.
Nvidia bringt eine weitere Version der Geforce GTX 1060 heraus. Die Pascal-basierte Grafikkarte hat genauso viele Rechenkerne wie das normale Modell, ist aber beim Interface und Speicher beschnitten. Vorerst wird das Modell nicht nach Europa kommen.