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Radeon Software Adrenalin 18.2.3: AMD-Treiber macht Sea of Thieves schneller

Wer das Piraten- MMORPG Sea of Thieves von Microsoft spielt, der sollte die Radeon Software Adrenalin 18.2.3 installieren: Der Grafiktreiber sorgt für bis zu 40 Prozent höhere Bildraten. Auch das Remaster von Final Fantasy 12 läuft flüssiger.
/ Marc Sauter
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Sea of Thieves (Bild: Microsoft)
Sea of Thieves Bild: Microsoft

AMD hat die Radeon Software Adrenalin 18.2.3(öffnet im neuen Fenster) veröffentlicht, einen neuen Grafiktreiber für Radeon-Grafikkarten. Verglichen mit der bisherigen Radeon Software Adrenalin 18.2.2 soll er in Sea of Thieves und in Final Fantasy 12 für mehr Leistung sorgen - AMD gibt hohe Geschwindigkeitszuwächse an.

Für Sea of Thieves nennt der Hersteller ein Plus von 39 Prozent, wenn mit einer Radeon RX 580 (Test) oder einem ähnlichen Modell in 1080p mit Ultra-Einstellungen gespielt wird. Die Bildrate soll von 51 fps auf 71 fps steigen. Mit einer Radeon RX Vega 64 (Test) oder vergleichbar fällt die Leistung um 29 Prozent höher aus, wenn Sea of Thieves in 4K läuft - 52 fps statt 40 fps hat AMD gemessen. Sea of Thieves ist ein Online-Rollenspiel von Microsoft, das sich derzeit in der Beta-Phase befindet.

Golem.de spielt Sea of Thieves (Beta)
Golem.de spielt Sea of Thieves (Beta) (04:34)

Das Remaster von Final Fantasy 12 The Zodiac Age wird durch die Radeon Software Adrenalin 18.2.3 im Falle einer Radeon RX 580 in 1440p um 20 Prozent beschleunigt, bei einer Radeon RX Vega 56 (Test) sollen es immerhin 13 Prozent sein. Final Fantasy 12 erschien ursprünglich 2006 exklusiv für Sonys Playstation 2. Seit Sommer 2017 gibt es eine Remaster-Version für die Playstation 4 und seit Februar 2018 auch eine für Windows-PC auf Steam.

Die Radeon Software Adrenalin folgt auf die Radeon Software Chrimson und integriert unter anderem ein Performance-Overlay für Spiele und eine Mobile-App. Die Chill-Funktion macht Grafikkarten sparsamer und leiser und läuft grundlegend mit jedem Titel. Das Enhanced Vsync für weniger Tearing und eine geringere Eingabelatenz unterstützt nun auch ältere Grafikkarten.


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