Die kommende WoW-Erweiterung Battle for Azeroth benötigt zwingend ein 64-Bit-Betriebssystem und eine Direct3D-11- oder Metal-fähige Grafikkarte. Künftig könnten die CPU-Anforderungen gerade in großen Raids sinken, denn die aktuelle Alpha weist auf eine Direct3D-12-Unterstützung im Addon hin.
Die Vivobooks Flip 14 und 15 sind Convertibles für recht wenig Geld. Auf dem Papier bekommen Käufer dafür viel: eine Nvidia-Grafikkarte, einen Kaby-Lake-Refresh-Prozessor und viele Anschlüsse. Einzig der Akku ist etwas klein.
Das Schwenkgelenk des Surface Studio ist einzigartig: Wir schreiben Texte, öffnen Photoshop, klappen das Display um und haben auf einmal ein Zeichenbrett vor uns. Dieses innovative Konzept bereitet Freude, die etwas ältere Hardware und ein fehlendes Zubehör eher weniger.
Der taiwanische Auftragsfertiger TSMC hat den Grundstein für die Fab 18 gelegt. In dem Halbleiterwerk sollen ab 2020 Chips mit 5-nm-Technik produziert werden. Diese nutzt erstmals extrem ultravioelette Strahlung (EUV) für alle Layer.
Erstmals gibt es das Razer Blade auch mit 4K-UHD-Bildschirm, auf dem aktuelle Games toll aussehen. Im Leerlauf stehen die beiden Lüfter endlich still. Das generelle Design ist aber mittlerweile etwas altbacken - wie der dicke Rahmen um das Display.
Nachfolger für Raja Koduri: Mit David Wang kehrt ein ATI-Mitarbeiter zu AMD zurück, der sehr viel Erfahrung mit GPUs hat. Und mit Mike Rayfield wechselt Nvidias ehemaliger Tegra-Chef zu AMD, er fungiert als Senior VP der Radeon Technologies Group.
Wer künftig ein Notebook mit einer Geforce GTX 1050 (Ti) kauft, sollte darauf achten, ob es eine Max-Q-Variante ist. Die sind deutlich sparsamer, aber daher auch ein bisschen langsamer.
In Südkorea ist die Serienfertigung von GDDR6-Videospeicher für Grafikkarten angelaufen. Samsung produziert Chips mit 2 GByte Kapazität und 18 GBit/s Geschwindigkeit. Damit sind Karten mit 256-Bit-Interface und 16 GByte möglich, etwa Nvidias Ampere.
Mit höherer Datenrate und geringerer Spannung: Samsungs neuer High Bandwidth Memory Gen2 (HBM2) für Grafikkarten oder Rechenbeschleuniger geht in die Serienfertigung. Er könnte auf AMDs 7-nm-Vega oder Nvidias Ampere eingesetzt werden.
UpdateCES 2018 Von Dell kommt eines der Notebooks mit dem AMD-Intel-Hybrid-Chip. Das XPS 15 (9575) ist ein 360-Grad-Convertible mit vier USB-C-Buchsen und 4K-Display. Der Stift kostet extra.
CES 2018 Unterstützung für 4K und HDR sowie für G-Sync ist schon eingebaut: Nvidia arbeitet mit Partnern an Big Format Gaming-Displays. Außerdem hat das Unternehmen eine Reihe von Echtzeitfarbfiltern für Spiele vorgestellt.
CES 2018 Nach den Vega-Grafikkarten für Desktops bringt AMD auch eine Radeon Vega Mobile für Notebooks heraus. Zudem plant der Hersteller eine 7-nm-Vega für Deep Learning und ab 2019 die neuen Navi-Grafikkarten sowie ab 2020 eine Next-Gen mit 7+ nm.
CES 2018 Kaby Lake G ist ein Intel-Prozessor mit Vega-Grafikeinheit von AMD. Das kleine Package liefert viel Performance bei hoher Effizienz, denn bei gleicher Leistungsaufnahme sind Nvidia-Lösungen laut Intel langsamer. Wir sind skeptisch.
Der US-Geheimdienst NSA versichert, die Prozessor-Sicherheitslücken Meltdown und Spectre nicht zum Ausspähen von Daten genutzt zu haben. In den USA wurden bereits die ersten Sammelklagen gegen Intel eingereicht.
CES 2018 Mit dem Nitro 5 hat Acer ein Spiele-Notebook im Angebot, das einen Ryzen Mobile als Prozessor mit einer Radeon-Grafik kombiniert. Das 15,6-Zoll-Gerät dürfte gut 1.000 Euro kosten.
Update In einer Woche wird Intel den Großteil seiner CPUs der vergangenen fünf Jahre mit einem Update gegen Spectre und Meltdown versehen. Google testet eine eigene Lösung bereits erfolgreich. Die Leistungseinbußen sollen marginal sein.
Gefen hat neue HDBaseT-HDMI-Extender angekündigt, die HDMI-2.0-Signale mit 18 GBit/s über eine Distanz von 80 Metern bringen können. Das reicht, um auch qualitativ hochwertige 4K-Signale zu übertragen. Dafür genügen einfache Cat-6-Kabel. Zudem können RS-232-Signale auf den Weg gebracht werden.
Der Medion Erazer X97002 ist auf dem Papier ein sehr leistungsfähiges Gaming-System. In dem Midi-Tower stecken ein Core-i9-Prozessor mit zehn Kernen sowie eine Geforce GTX 1080 Ti mit 11 GByte Videospeicher und 32 GByte Arbeitsspeicher. Der PC hat aber noch Raum für viel mehr Hardware.
Update Noch gut spielbare PC-Klassiker wie Command & Conquer Alarmstufe Rot 3 und The Witcher stürzen einfach ab: Die neuen Adrenalin-Grafikkartentreiber von AMD haben möglicherweise Probleme mit DirectX-9. Der Hersteller arbeitet an einer Lösung.
Kurz vor Neujahr hat Intel noch einen neuen Grafiktreiber für integrierte GPUs veröffentlicht. Er soll die Leistung in Direct3D-11-Spielen steigern und unter D3D12 oder Vulkan mit Multisampling-Kantenglättung eine höhere Bildrate liefern.
CES 2018 Mit der XG Station Pro folgt Asus dem Wunsch vieler Käufer nach einem schlichten eGPU-Gehäuse, das weniger Gaming-Elemente aufweist. Die Box wurde gemeinsam mit In Win konzipiert und soll im Leerlauf lautlos arbeiten.
Wenn das Notebook zu leistungsschwach für aktuelle Spiele ist, kann ein externes Dock für Grafikkarten Abhilfe schaffen. Die Lösungen von Razer oder MSI sind aber recht teuer. Wir haben die Billigversion EXP GDC Beast an ein Ultrabook gebastelt - und Assassin's Creed Origins darauf gespielt.
Nvidia bringt eine weitere Version der Geforce GTX 1060 heraus. Die Pascal-basierte Grafikkarte hat genauso viele Rechenkerne wie das normale Modell, ist aber beim Interface und Speicher beschnitten. Vorerst wird das Modell nicht nach Europa kommen.
Der Speicherhersteller Micron hat die Qualifikation für GDDR6 abgeschlossen und verteilt Muster des Videospeichers an Partner. Die Serienfertigung soll in den nächsten Monaten anlaufen, erste Grafikarten mit GDDR6 dürften 2018 erscheinen.
Der Grafikkartenhersteller Zotac hat zwei eGPU-Gehäuse vorgestellt: Die Amp Box und die Amp Box Mini werden per TB3-Schnittstelle angebunden und unterstützen unterschiedliche Hardware.
Die PC-Version von Playerunknown's Battlegrounds ist offiziell fertig. Verglichen mit dem Early Access hat sich viel vebessert - gerade taktisch sowie bei der Performance. Wie immer gilt: Es kann nur einen geben. Und der kriegt das Chicken.
Mit der richtigen Kombination aus Hardware und Software können Nutzer mittlerweile 4K mit HDR unter Windows 10 per Netflix streamen. Bisher beherrschen Intel und Nvidia eine entsprechende Darstellung, AMD ist noch außen vor.
Nvidias neue Titan V für 3.100 Euro ist eine extrem schnelle Grafikkarte - zumindest in den Workloads, für welche die Nvidia-Volta-Architektur ausgelegt wurde. Wer nur zocken möchte, wird sich über das vorgegebene 250-Watt-Limit ärgern.
2017 hat sich bei Grafikkarten und Prozessoren einiges getan: Egal ob AMDs Ryzen sowie Threadripper und Vega oder Intels Coffee Lake - wir fassen zusammen, beraten bei Komponenten und geben einen Ausblick auf 2018.
Antecs neuer Midi-Tower trägt den Namen P110 Silent nicht umsonst: Das Aluminiumgehäuse ist ab Werk gedämmt. Es lassen sich viele verschiedene Lüfter einbauen. Austauschbare Filter sollen derweil für ein staubfreies Inneres sorgen.
Das Surface Book 2 von Microsoft ist eigentlich ein tolles Detachable: Neben der höheren Leistung und lautlosen Kühlung gefällt uns die gestiegene Akkulaufzeit. Einige Kleinigkeiten hätten allerdings besser umgesetzt werden können.
Die P104-100 ist eine Grafikkarte ohne HDMI und Displayport, sondern mit übertaktetem Speicher. Sie soll damit möglichst schnell Kryptowährungen wie Ethereum schürfen können. Das Produkt gibt sich wie eine Mischung aus Geforce GTX 1070 und GTX 1080 - mit wenigen CUDA-Kernen aber GDDR5X-Speicher.
Direkt am Smartphone können Nutzer auf ihrem Spiele-PC mit der Radeon-Software-Adrenalin-Edition von AMD die Bildrate und andere Parameter analysieren. Weitere Neuerungen sind ein Overlay sowie Enhanced Sync für mehr GPUs und verbesserte Stromsparoptionen.
Asus ergänzt sein ROG-Portfolio gleich mit zwei Notebooks, die auf unterschiedliche Spieler abzielen. Die ROG-Strix-Hero-Edition soll für Mobas, die Scar-Edition für Shooter interessant sein. Der größte Unterschied: die Grafikkarte.
Der Mek1 von Zotac ist etwa so voluminös wie eine aktuelle Spielekonsole, beherbergt aber trotzdem viel Leistung auf kleinen Raum. Das System kann teils auch mit einer Maus-Tastatur-Kombo bestellt werden und statt USB-Typ-C gibt es PS/2.
In MacOS High Sierra steckt ein Fehler, durch den die Grafikleistung des Macbook Pro 15 Zoll mit dedizierter Grafik erheblich gemindert wird, wenn das Gerät aus dem Ruhezustand geweckt wird. Abhilfe von Apple gibt es noch nicht, Selbsthilfe ist aber möglich.
Nvidia hat mit der Titan V die mit Abstand flotteste Grafikkarte vorgestellt. Für 3.100 Euro erhalten Käufer den Volta-basierten Pixelbeschleuniger kostenlos geliefert. Ungeachtet des hohen Preises hat Nvidia die Karte aber um ein Viertel beschnitten.
Update AMD hat die technischen Daten der Radeon RX 560 verändert: Statt mit 1.024 Rechenkernen dürfen Partner die Polaris-basierte Grafikkarte auch mit nur 896 Shadern verkaufen. Bisher sind diese Modelle als Radeon RX 560D angeboten worden.
Reichen eine Geforce GTX 1070 Ti oder Radeon RX Vega 56 für aktuelle Virtual-Reality-Titel? Wir haben mit einer Handvoll Spielen getestet, welche 450-Euro-Grafikkarte schneller ist. Besonders interessant ist dabei Oculus' Asynchronous Spacewarp.
Für 700 Euro steckt im Medion P6678 potente Hardware: Der Core-i5-Prozessor und die Geforce-GTX-940MX-Grafikkarte reichen für Büroarbeiten und für ältere Spiele aus. Allerdings ist die Hardware nicht mehr ganz aktuell.
Der Erazer X67015 wird bei Aldi-Süd ab Anfang Dezember 2017 verkauft. Für 1.300 Euro gibt es einen Coffee-Lake-Prozessor und Nvidia-GPU. Eines ist dabei klar: Das System richtet sich mit dem beleuchteten Gehäuse und Tragegriff an Spieler.
Externe Gehäuse für Grafikkarten sind oft klobig, das Snpr External Graphics Enclosure von KFA2 ist eine Ausnahme. Darin steckt eine extrem kompakte Geforce GTX 1060, die der Hersteller für die Grafikbox entwickelt hat. Zudem ist der Preis ansprechend.
Unter hoher Last, etwa in Spielen, reicht die Leistung des Netzteils beim Surface Book 2 nicht aus und der Akku leert sich statt zu laden. Microsoft bestätigte das Problem des Detachables, in der Praxis sind die Auswirkungen allerdings vergleichsweise gering.
Kurz vor Weihnachten gibt es einen Aldi-PC mit sechskernigem Ryzen-Prozessor und Radeon-Grafikkarte der Mittelklasse plus SSD. Der Preis ist für die Konfiguration sehr günstig, dafür müssen Käufer beim Speicher einen Kompromiss eingehen.
Wer eines der Mixed-Reality-Headsets von Lenovo oder Acer besitzt, kann jetzt auf die umfangreiche Bibliothek von Steam VR zugreifen. Allerdings hat die zugehörige App noch Beta-Status - und die offiziellen Hardwareanforderungen sind hoch.
Dank Enterprise-Grafikkarten wie der Tesla P100 und Volta kann Nvidia ein weiteres sehr positives Quartal verbuchen. Der Umsatz steigt um 18 Prozent im Vergleich zum zweiten Quartal und 32 Prozent zum Vorjahr.
Ein Update für Intels Grafiktreiber unter Windows ermöglicht künftig auch 4K-HDR-Inhalte auf Rechnern oder Laptops zu streamen. Das setzt aber die richtige Hardware und Software voraus.
Raja Koduri hat als Architekt neuer Grafiklösungen viel Erfahrung bei Apple und dann bei AMD gemacht. Jetzt wechselt er zu Intel - ein erstes Zeichen für die Entwicklung von eigenen Grafikkarten.
Das eGFX Puck ist eine externe Radeon RX 560 oder 570, die per Thunderbolt 3 an ein Notebook passt. Das Gehäuse ist für diese Karten ungewöhnlich klein, dafür aber auch ungewöhnlich teuer.