Google hat seine Kamera-App zum Download im Play Store zur Verfügung gestellt. Damit ist die Photosphere-Panoramafunktion erstmals auch für Nicht-Nexus-Geräte erhältlich. Mit der neuen Lens-Blur-Funktion kann bei Fotos zudem der Fokuspunkt nachträglich geändert werden.
Für die Analyse seiner Streetview-Aufnahmen hat Google einen Algorithmus zum Erkennen von Hausnummern entwickelt. Der lässt sich auch für eine Anwendung nutzen, die eine maschinenbasierte Erkennung eigentlich verhindern soll.
Google hat im ersten Quartal 3,45 Milliarden US-Dollar Gewinn gemacht. Die Analysten waren mit einigen Angaben nicht zufrieden, und der Kurs der Aktie fiel. Die Anzeigenumsätze stiegen um 26 Prozent. Zugleich fielen die Werbeeinnahmen pro Klick erneut.
Der Axel-Springer-Konzern beklagt, dass er bei den Onlinewerbeeinnahmen von Googles Algorithmen abhängig ist. Schreckensvisionen erzeugen bei Springer-Chef Mathias Döpfner zudem die Schwimmpontons, an denen Google arbeitet.
Die Icons im Android-Launcher lassen sich ohne große Mühe manipulieren. Dadurch ließen sich vermeintlich vertrauenswürdige App-Icons so verändern, dass sie auf eine App mit Schadcode oder auf eine Phishing-Seite leiten könnten, warnen Sicherheitsspezialisten.
Google hat nach eigenen Angaben den gesamtem Bestand an Computerbrillen während des eintägigen offenen Verkaufs von Google Glass abgesetzt, der für die Aktion reserviert war. Künftig soll es wieder solche Aktionen geben.
Die Computerbrille Google Glass könnte bald ausgedient haben, wenn Google die zum Patent angemeldeten Kontaktlinsen mit eingebauten Kameras auf den Markt bringt.
Neue Dokumente zeigen, wie massiv das FBI seine Biometrie-Datenbank ausbaut. Nicht nur Kriminelle, auch Unverdächtige landen darin - und wohl auch deutsche Touristen.
In den AGB von Googles E-Mail-Dienst Gmail steht jetzt explizit, dass E-Mails von Nutzern nach werberelevanten Stichwörtern durchsucht werden, wie Reuters berichtet. Google wird in den USA wegen dieser Suche mehrfach verklagt.
Intern diskutieren Entwickler bei Google offenbar darüber, verschlüsselte Webseiten bei der Suche zu bevorzugen und so deren Verbreitung zu fördern. Konkrete Pläne gebe es noch nicht, berichtet das Wall Street Journal.
Kurz bevor Google in den USA die Computerbrille Glass für jedermann verkauft, hat Google ein Update angekündigt. Damit läuft Glass mit Android 4.4 alias Kitkat. Es verspricht eine längere Akkulaufzeit und eine bessere Bedienung, eine Funktion wird aber erst einmal entfernt.
Google hat das Unternehmen Titan Aerospace übernommen, das Drohnen entwickelt hat, die einen Internetzugang in abgelegene Regionen bringen sollen. Damit soll das Unternehmen Facebook zuvorgekommen sein, das ebenfalls Interesse hatte.
Google-Entwickler haben den Heartbleed-Bug zwar mit entdeckt, dennoch hat auch Google seine Suchmaschine und Android 4.1.1 patchen müssen. Hersteller müssen jetzt schleunigst nachbessern.
Einem unbestätigten Bericht zufolge bereitet Netflix für den Herbst 2014 den Start seines Angebots in mehreren europäischen Ländern vor, darunter in Deutschland. Auch eine große Werbekampagne soll es dafür geben.
Google hat eine neue Sicherheitsfunktion für Android vorgestellt. Auf Smartphones und Tablets werden Apps im Hintergrund daraufhin überprüft, ob sie möglicherweise schädlich sind. Damit soll die Sicherheit von Android-Geräten weiter erhöht werden.
Google will seine Computerbrille ab Dienstag jedem Interessierten in den USA verkaufen. Bislang war die Brille nur den Glass Explorers im Rahmen eines Betaprogramms zugänglich. Das Angebot könnte jedoch nur einen Tag lang dauern.
Google hat ein erstes Module Developers Kit (MDK) für Project Ara veröffentlicht. Damit können Entwickler erste Bauteile für das modulare Smartphone entwickeln. Vorerst sind nur Prototypen möglich, aber das MDK zeigt, in welche Richtung es mit Project Ara gehen kann.
Golem.de hat mit der Preview des Android-Wear-SDK herumgespielt. Googles Uhr ist für den Programmierer schnell einzubinden, das stellt aber zugleich den Nutzen in Frage.
Update Der Heartbleed-Bug in OpenSSL dürfte wohl als eine der gravierendsten Sicherheitslücken aller Zeiten in die Geschichte eingehen. Wir haben die wichtigsten Infos zusammengefasst.
In der neuen Version von Googles Browser gibt es ein überarbeitetes Web-Audio-API. Außerdem lässt sie den Import betreuter Nutzer zu und verändert das Aussehen in der Kacheloberfläche von Windows 8.
Wie eine der vielen Startup-Geschichten liest sich der Plot zu HBOs neuer Serie Silicon Valley. Es geht um Nerds, eine Geschäftsidee und jede Menge skurriler Situationen. Lustig ist die Serie in Wahrheit aber nur für den Rest der USA.
In Ohio testet ein Forschungsteam der US-Armee den möglichen Einsatz von Google Glass im Kampfgeschehen. So soll die Kommunikation zwischen Bodentruppen und Lufteinheiten verbessert werden, um Einsätze besser zu koordinieren. Auch in Krankenhäusern kommt die Datenbrille mittlerweile zum Einsatz.
In den USA und Großbritannien können Abonnenten von Netflix die zweite Staffel der Serie House of Cards schon in Ultra-HD-Auflösung abrufen. Möglich ist das aber bisher nur mit Smart TVs, bei denen Netflix schon vorinstalliert ist.
Update Ein Fehler in OpenSSL lässt das Auslesen von Arbeitsspeicher zu. Damit können Angreifer private Keys von Servern erhalten. Eine sichere Verschlüsselung ist nicht mehr gewährleistet. Der Bug betrifft sehr viele Web- und Mailserver im Internet.
Wenige Tage nach dem US-Verkaufsstart der Settop-Box Fire TV von Amazon gibt es Hinweise auf ein Konkurrenzprodukt von Google. Android TV verfolgt offenbar das gleiche Konzept: Es soll unkomplizierten Zugang zu Inhalten bieten.
Nest, der Rauchmelderhersteller, den Google für 3,2 Milliarden US-Dollar kaufen will, muss sein Produkt Nest Protect vom Markt nehmen. Die Handgeste Nest Wave gegen Fehlalarme konnte auch bei echten Bränden den Alarm ungewollt abschalten.
Noch in diesem Jahr soll eine unabhängige Organisation die Verwaltung des LLVM-Projekts übernehmen. Das soll für Neutralität gegenüber Unternehmen sorgen und strukturelle Probleme lösen.
Die neue Version 3.0 von Gmail für iOS informiert dank Unterstützung der Hintergrundaktualisierung kontinuierlich über eingehende Nachrichten. Außerdem wird der Nutzer automatisch bei allen Google-Apps auf seinem Smartphone eingeloggt. Das ermöglicht es, sein Verhalten umfassender zu verfolgen.
Auf der "Himmelsautobahn" hat ein Ballon des Projects Loon die Antarktis in drei Wochen umrundet. Mit den Ballons will Google unzugängliche Regionen der Erde mit WLAN versorgen.
Zu Googles modularem Smartphone-Konzept Project Ara sind weitere Details bekanntgeworden. Die einzelnen Module kommen aus einem 3D-Drucker, um die Produktionskosten niedrig zu halten. In einem Video stellen sich die Projektbeteiligten vor und geben Einblicke in die Entwicklung von Project Ara.
Websurfen, E-Mails empfangen, Telefonieren, SMS-Schreiben und Kabel-TV empfangen - alles aus einer Hand? Wenn Google wie vermutet ein eigenes Mobilfunknetz aufbaut, könnte diese Vision Realität werden. Google Fiber soll der Schlüssel dazu sein.
Wie schnell und wohin: Das interessiert den Staat, die Autohersteller und die IT-Konzerne brennend. Autos werden künftig viel über die Insassen verraten - ohne dass diese das wissen.
Googles aktuelle Android-Version läuft auf mehr als doppelt so vielen Geräten wie noch vor einem Monat. Der Grund: In den vergangenen Wochen erschienen für die ersten Android-Smartphones Hersteller-Updates auf Android 4.4. Dennoch laufen nur wenige Android-Geräte mit der aktuellen Version.
Google arbeitet derzeit an einer überarbeiteten Kamera-App für Android, berichtet Engadget. Die neue Kamera-App soll mehr Foto- und Videofunktionen erhalten und sogar für alle Kitkat-Geräte erscheinen.
Über ein API sollen sich SIMD-Anweisungen in Javascript einbinden lassen, um rechenintensive Anwendungen zu beschleunigen. Das API ist im Firefox integriert, Chrome soll ebenso folgen wie die Standardisierung in ECMAScript Version 7.
Zu den Ländern mit der dichtesten NSA-Überwachung gehört wohl der Irak. Dies gab der Geheimdienst selbst preis, obwohl er sich sonst gegen solche Enthüllungen heftig wehrt.
Einige nun vorgestellte Topsmartphones zeigen beim Einschalten prominent das Logo ihres Betriebssystems Android. Das ist kein Zufall, sondern eine neue Vorschrift des Unternehmens, wie interne Dokumente belegen.
Die Intransparenz der Internetkonzerne diene, "wie die Geheimpolitik in Diktaturen - nur der Erhaltung ihrer Macht", meint der rheinland-pfälzische Landesdatenschützer. Dagegen hätten die Nutzer ihr Verhalten positiv verändert.
Google hat seinen aktuellen Transparenzbericht veröffentlicht. Danach ist die Zahl der Datenanfragen von Regierungen in den letzten vier Jahren um 120 Prozent angestiegen.
Nach der Sperre des Kurznachrichtendienstes Twitter hat die Türkei jetzt auch Youtube blockiert. Dort waren Telefonate der Regierung veröffentlicht worden. EU-Kommissarin Neelie Kroes hat die Sperre kritisiert.
Sony bleibt vorerst bei der eigenen Smartwatch-Plattform und hat derzeit keine Pläne, eine Smartwatch mit Googles Android Wear auf den Markt zu bringen. Möglicherweise kommt dieses Jahr noch ein Smartwatch-2-Nachfolger.
Mit einer massiven Preissenkung für seinen Cloudspeicher und neuen Diensten für App-Anbieter setzt sich Google deutlich von seinen Rivalen ab. Auch der Big-Data-Dienst BigQuery wird preiswerter.
In etlichen Android-Versionen gibt es einen Fehler, mit dem Angreifer ein Smartphone oder Tablet vorerst außer Gefecht setzen können. Mit einer manipulierten App kann eine Endlos-Bootschleife erzeugt werden, so dass sich das Gerät nicht mehr ohne weiteres benutzen lässt.
Google Now wird nun ganz regulär in die Desktopversionen von Chrome integriert. Damit werden die Informationskarten, die bislang nur auf den mobilen Betriebssystemen verfügbar waren, auch auf PCs und Macs angezeigt.
Den Erfolg von Streamingportalen will sich Apples iTunes offenbar nicht entgehen lassen. Twitter stellt hingegen seine Musik-App nach nur einem Jahr wieder ein.