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FCC

FCC-Chef will Netzneutralität festschreiben

Genachowski: Internet soll offen und frei bleiben. Lange haben sich die US-Netzbetreiber dagegen gewehrt. Doch nun will der neue FCC-Chef Julius Genachowski mit zwei neuen Regeln die Netzbetreiber zwingen, alle Internetdaten gleich zu behandeln und ihre Netzmanagementmaßnahmen offenzulegen.
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USA wollen angeblich Netzneutralität durchsetzen

Künftig sollen in den USA alle Webanwendungen gleich behandelt werden. Einfache Webseiten sind bei Internetprovidern beliebt, datenintensive Videos und Onlinespiele weniger - und spätestens, wenn etwa Skype über das iPhone jenseits des WLAN-Modus betrieben werden soll, greift T-Online zur Sperre. Künftig soll die Netzneutralität gesetzlich vorgeschrieben sein, berichtet das Wall Street Journal.
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Apple erklärt den App-Store-Prüfprozess

Unternehmen antwortet auf Fragen der FCC. Apple hat auf die Ermittlungen der Federal Communications Commission (FCC) reagiert und Fragen zum Zulassungsprozess von Anwendungen für den iPhone-App-Store beantwortet. Auslöser war, dass Googles Voice von Apple nicht zugelassen wurde. Das aber, so Apple, sei so nicht korrekt.
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WLAN über Rundfunkfrequenzen

Neues WLAN-Protokoll für die digitale Dividende. Entwickler von Microsoft und der Harvard Universität haben mit WhiteFi ein Protokoll entwickelt, über das WLAN über freie Rundfunkfrequenzen übertragen werden kann. Wegen der strengen Regeln für die Nutzung von Frequenzlücken in den USA beinhaltet WhiteFi eine Reihe von Mechanismen zur Verhinderung von Störungen.
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Bittorrent wehrt sich gegen Behinderungen durch Provider

Kanadas Internet Service Provider stehen am Pranger. Das Unternehmen Bittorrent Inc. wehrt sich nach einem längeren Schlagabtausch mit Comcast in den USA nun gegen Störpraktiken in Kanada. Bell Canada, Rogers Communications und andere diskriminieren den Internetdatenverkehr, so der Vorwurf.
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US-Regierung bindet Fördermittel an Netzneutralität

US-Regierung stellt vier Milliarden US-Dollar für den Netzausbau zur Verfügung. Vertreter der Netzneutralität in den USA bekommen Aufwind: Die Regierung hat staatliche Fördermittel für den Ausbau des Breitbandinternets bereits gestellt. Unternehmen, die die Mittel in Anspruch nehmen, müssen sich zu Netzneutralität verpflichten.
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Über 400 TV-Stationen in USA schalten Analogbetrieb ab

Regulierungsbehörde versucht sich in Schadensbegrenzung. Trotz eindeutigen Votums des US-Repräsentantenhauses über die Verschiebung der Abschaltung des Analogfernsehens haben über 400 TV-Stationen in den USA den Sprung bereits vollzogen. Offiziell ist die Umstellung auf die digitale Übertragung von terrestrischen Fernsehsignalen auf den 12. Juni 2009 festgelegt.
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Republikaner blockieren Verschiebung des Digitalfernsehens

Erste Niederlage für Barack Obama: Terminverschiebung abgesagt. Der Streit um die Umstellung von analogem auf digitales Fernsehen in den USA geht weiter: Das Repräsentantenhaus stimmte gegen eine von Obama vorgeschlagene Verschiebung und brachte dem neuen Präsidenten so seine erste Niederlage bei.
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Google hofft auf Obama

Google wünscht sich Netzneutralität und mehr Breitbandzugänge vom Präsidenten. Nach dem Wahlsieg von Barack Obama hofft Google darauf, dass die politischen Ziele des Unternehmens umgesetzt werden. Die Chancen sind gut: Die wichtigsten Ziele Googles stehen auf der Agenda des neuen Präsidenten.
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Obama macht Internetunternehmer zum Chef der Telekomaufsicht

Genachowski war acht Jahre bei Expedia.com. Der designierte US-Präsident Barack Obama hat Julius Genachowski zum Chef der US-Regulierungsbehörde Federal Communications Commission (FCC) berufen. Der 46-Jährige war acht Jahre im Management von Barry Dillers Internetkonzern IAC/InterActiveCorp und ist Wagniskapitalgeber für Internetfirmen.
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Lessig an Obama: FCC abschaffen!

Internetvordenker fordert Umdenken. Die Federal Communication Commission (FCC) in den USA sei zu einem Innovationshindernis geworden und sollte abgeschafft werden, stellt Lawrence Lessig in einem aktuellen Beitrag für Newsweek fest. Dem neu gewählten US-Präsidenten Barack Obama empfiehlt er, alle Monopolschutzrechte zu überprüfen.
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Unterläuft Google die Netzneutralität? (Update)

Google verhandelt mit Infrastrukturbetreibern. Google verhandelt mit Kabelnetzbetreibern und Telekommunikationsanbietern über eine bevorzugte Auslieferung seiner Inhalte, berichtet die US-Tageszeitung Wall Street Journal. Das kalifornische Internetunternehmen hat sich bislang immer vehement für Netzneutralität eingesetzt.
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FCC-Chef Martin will kostenloses WLAN für die USA

Kritik an kostenlosem, gefiltertetem Internetzugang. Auf der kommenden Sitzung der US-Regulierungsbehörde will deren scheidender Chef Kevin Martin Pläne für ein landesweites kostenloses WLAN vorlegen. Die Zugänge sollen langsam sein, Filterprogramme sollen Jugendschutz sicherstellen. Verbraucherschützer und Mobilfunkanbieter kritisieren Martins Vorhaben.
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USA: FCC gibt Frequenzlücken für Internet frei

FCC gibt Frequenzen zur offenen Nutzung frei - "WiFi auf Steroiden" erwartet. Am Tag der US-Präsidentenwahl hat die Federal Communication Commission entschieden, Teile des für Fernsehsender reservierten Frequenzspektrums für die unlizenzierte Nutzung durch neue Geräte freizugeben.
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FCC veröffentlicht Entscheidung im Comcast-Fall

Blockade von "illegalen Inhalten" ist zulässig. Die Federal Communications Commission (FCC) in den USA hat gestern ihre Entscheidung im Comcast-Fall veröffentlicht. Die Blockade von legalen Inhalten von Seiten Comcasts war demnach unzulässig. Die FCC legt Internetprovidern in ihrer Entscheidung zugleich nahe, in Zukunft "illegale Inhalte zu blockieren".
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HDTV: Hollywood beharrt auf Schließen der analogen Lücke

Einwände von Verbraucherschützern abgeschmettert. Die Motion Picture Association of America (MPAA), der Interessenverband der großen Hollywood-Studios, besteht weiterhin auf der Einführung eines sogenannten Broadcast-Flags für HD-Filme. Einwände von Kritikern weist der Verband in einer aktuellen Stellungnahme zurück.
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USA: Comcast darf P2P-Filesharing nicht einschränken

Regulierungsbehörde FCC verbietet willkürliche Diskriminierung. Der US-Internetprovider Comcast soll bis Jahresende die Störung der Datenübertragung via Filesharing-Protokolle beenden, hat die Regulierungsbehörde FCC entschieden. Zugleich muss das Unternehmen der FCC neue Pläne zum Netzwerkmanagement vorlegen.
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US-Musiker setzen sich für Netzneutralität ein

Benefiz-CD soll Initiative für Netzneutralität unterstützen. Musiker in den USA setzen sich für Netzneutralität ein. Um ihr Anliegen zu unterstützen, haben sie die Initiative "Rock the Net" gegründet und den Sampler "Rock the Net: Musicians for Net Neutrality" herausgebracht, zu dem 16 Musiker und Bands Songs beigesteuert haben.
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FCC erwägt wegen P2P-Blockade Sanktionen gegen Comcast

Kommissionsmitglieder empfinden. Die US-Regulierungsbehörde Federal Communications Commission (FCC) wird voraussichtlich Sanktionen gegen den Internetprovider Comcast verhängen, berichten mehrere US-Medien. Grund ist die Blockade des populären Peer-to-Peer-Protokolls BitTorrent.
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Kinobetreiber: "Nicht so schnell mit dem Broadcast-Flag!"

US-Kinobetreiber stellen sich gegen Hollywood. Der nationale Verband der US-Kinobetreiber (National Association of Theater Owners, kurz NATO) hat sich im Streit um die Zulassung eines digitalen Broadcast-Flags gegen die Hollywood-Studios gestellt. Die Kinobetreiber sehen ihre Existenz gefährdet.
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Hollywood will digitales "Broadcast-Flag" durchsetzen

Filme sollen schneller via Kabel und Satellit vermarktet werden. Der Verband der US-Filmindustrie, die Motion Picture Association of America (MPAA), hat einen neuen Anlauf unternommen, das sogenannte "Broadcast-Flag" durchzusetzen, das die Aufnahme von Fernsehsendungen mittels Videorekordern verhindert.
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US-Mobilfunkverband kritisiert Frequenzausschreibung

FCC soll Ausschreibung aus wirtschaftlichen und technischen Gründen überdenken. Der Mobilfunk-Branchenverband Cellular Telecommunications & Internet Association (CTIA) hat die US-Regulierungsbehörde aufgerufen, die Ausschreibung für zwei Frequenzblöcke zu überdenken. Die Behörde will am 12. Juni 2008 die Regeln für die Versteigerung bekanntgeben.
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WiMAX für Apple MacBooks möglich

Bislang keine MacOS-Unterstützung für WiMAX. Die US-amerikanische Zulassungsbehörde Federal Communications Commission und ihre Veröffentlichungspraxis sorgt dafür, dass häufig neue Produkte schon bekannt werden, bevor der Hersteller sie öffentlich angekündigt hat. So ist es auch mit einem WiFi/WiMAX-Modul für den Mini-PCI-Express-Slot von Intel.
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Max-Planck-Forscher: Comcast blockiert dauerhaft BitTorrent

Blockiert wird nur in Kabelnetzen, nicht aber über DSL. Forscher am Max-Planck-Institut für Softwaresysteme haben herausgefunden, dass der amerikanische Kabelnetzbetreiber Comcast offensichtlich systematisch und dauerhaft das BitTorrent-Protokoll blockiert. Mit einer Software hatten die Saarbrücker den Datenaustausch über BitTorrent simuliert. Dabei stellte sich heraus, dass Kabelnetzbetreiber in den USA und Singapur den Datentransfer über BitTorrent stark einschränken. In den meisten anderen Ländern findet eine solche Regulierung nicht statt.
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Intel und Google stecken Milliarden in WiMAX-Unternehmen

Sprint Nextel und Clearwire legen ihre Funknetzwerk-Bereiche zusammen. Der Telekommunikationskonzern Sprint Nextel legt seine geplanten WiMAX-Aktivitäten mit Clearwire zusammen. Das Gemeinschaftsunternehmen erhält 3,2 Milliarden US-Dollar von den Investoren Intel, Comcast, Time Warner Cable, Google und Bright House Networks.
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Anhörung zur Netzneutralität vor US-Senat

FCC-Chef Martin greift Comcast an. In einer Anhörung vor dem US-Senat zur Netzneutralität hat Kevin J. Martin, Chef der US-Regulierungsbehörde Federal Communications Commission (FCC), noch einmal das Eintreten seiner Behörde für Netzneutralität bekräftigt. Martin kritisierte Comcast noch einmal scharf, weil der Netzbetreiber Peer-to-Peer-Anwendungen blockiere. Die Breitbandanbieter hingegen verteidigen das Netzwerkmanagement.
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Ratlosigkeit um nationales Funknetz für US-Rettungsdienste

Neue Versteigerung des D-Blockes voraussichtlich Ende des Jahres 2008. Während die meisten Blöcke in der Versteigerung der US-Mobilfunk-Lizenzen verkauft wurden, blieb die Regulierungsbehörde Federal Communications Commission (FCC) auf dem sogenannten D-Block sitzen. Auf dieser Frequenz sollte ein landesweites Funknetz für Polizei, Feuerwehr und andere Rettungsdienste eingerichtet werden.
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Google will drahtloses Internet im Gigabit-Bereich

WiFi 2.0 nutzt Fernsehfrequenzen für Internetzugang. Google hat die amerikanische Regulierungsbehörde Federal Communication Commission (FCC) aufgefordert, nicht genutzte Funkfrequenzen für drahtlosen Internetzugang zur Verfügung zu stellen. Das geht aus einem Schreiben des Internetunternehmens an die FCC hervor.
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Anhörung wegen Comcasts P2P-Filterung

Netz-Management über das übliche Maß hinaus. Die FCC hat am 25. Februar 2008 eine öffentliche Anhörung zum Comcast-Fall durchgeführt. Während Comcast die Blockade von P2P-Filesharing verteidigte, griffen zwei Informatiker das Unternehmen an. Die Sperrung sei mehr als die übliche Maßnahme zur Regelung von Internetstaus.
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BitTorrent wehrt sich gegen Provider-Sperren

Comcast drosselt BitTorrent zum Schutz des eigenen Netzwerks. Einige Provider gehen gezielt gegen BitTorrent vor und unterbrechen Datentransporte über das Protokoll, um ihre Netze zu entlasten. Mit einer als "Tracker Peer Obfuscation" getauften Erweiterung des BitTorrent-Protokolls wollen Unternehmen, die das P2P-Protokoll nutzen, Sperren durch Provider umgehen.
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Bekommt Google doch keine eigene Mobilfunkfrequenz?

Experten sehen Verizon vorn. Die amerikanische Regulierungsbehörde Federal Communications Commission (FCC) kann zufrieden sein: Die Gebote für die neuen Mobilfunkfrequenzen stehen inzwischen bei insgesamt rund 19 Milliarden US-Dollar. Die FCC war zu Beginn der Versteigerung am 24. Januar 2008 von 10 bis 15 Milliarden US-Dollar ausgegangen.
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FCC ermittelt gegen Comcast

Stellungnahme bis zum 25. Januar 2008 verlangt. Die amerikanische Regulierungsbehörde Federal Communications Commission (FCC) hat, wie vergangene Woche angekündigt, Ermittlungen gegen den Internet-Provider und Kabelnetzbetreiber Comcast eingeleitet.
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Google darf um Mobilfunklizenzen steigern

FCC veröffentlicht Bieterliste. Ab dem 24. Januar 2008 versteigert die amerikanische Regulierungsbehörde FCC ehemalige Fernsehfrequenzen. Zu den zugelassenen Bietern gehört neben den großen Mobilfunkanbietern auch Google.
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FCC ermittelt gegen Comcast wegen Blockade von Filesharing

Netzneutralität oder Traffic-Management? Internetnutzer lieben Filesharing, andere weniger: Musik- und Filmindustrie sehen darin die illegale Verbreitung ihrer Inhalte. Internet-Provider sehen darin eine Belastung ihrer Netze - und behindern den Dateitausch auch schonmal. Die amerikanische Regulierungsbehörde FCC hingegen hält nichts davon, Peer-to-Peer-Protokolle zu sperren.
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Google will um Mobilfunk-Frequenzen mitsteigern

Bewerbung bei der FCC soll am 3. Dezember 2007 eingereicht werden. Spekulationen gibt es schon eine ganze Weile, nun kündigte Google offiziell an, sich in den USA um eine Mobilfunk-Lizenz zu bewerben. Google beteiligt sich an der Auktion von Frequenzen im Bereich von 700 MHz und hat vor allem die mobile Internetnutzung im Sinn.
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US-Mobilfunkanbieter will kostenlose Konkurrenz verhindern

Klage gegen FCC wegen Open-Access-Bestimmungen. Der US-Mobilfunkanbieter Verizon Wireless will verhindern, dass Teile des Funkspektrums im 700-MHz-Band öffentlich zugänglich werden. Verizon Wireless klagt deshalb gegen die Federal Communications Commission (FCC), die Open-Access-Regeln für eine bevorstehende Frequenzauktion aufgestellt hat.
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Google will 4,6 Mrd. US-Dollar für Mobilfunklizenz bieten

Offene Netze als Bedingung für Googles Gebot. Google will in den USA Mobilfunkfrequenzen ersteigern, wenn die Regulierungsbedingungen für diesen Bereich den Vorstellungen des Suchmaschinen-Primus entsprechen. Noch stehen die Regularien für das 700 Megahertz-Band nicht fest. Google wünscht sich - grob gesagt - eine vollständige Öffnung des Netzes.
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USA: Monopol der Kabel-Anbieter auf Set-Top-Boxen fällt

FCC macht Weg für Technologiewandel frei. Seit dem 1. Juli 2007 müssen die Betreiber von Kabelnetzen in den USA ihren Abonnenten die freie Wahl des Empfangsgerätes lassen. In der US-Wirtschaft wird dadurch ein Umschwung bei der Entwicklung von Heim-Elektronik erwartet.
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DRM: Neuer Name = besseres Image?

"Digitale Ermächtigung der Verbraucher". Der Cheftechnologe des amerikanischen Bezahlsenders HBO fordert, DRM einen neuen Namen zu geben, um dessen Akzeptanz zu verbessern. In Zukunft solle es statt Digital Rights Management (DRM) besser "Digital Consumer Enablement" (DCE) heißen - schließlich gehe es ja darum, dass "diese Technologie den Verbrauchern eine bessere Nutzung von Inhalten ermöglicht".
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PlayStation 3 - bald auch mit 80-GByte-Festplatte?

Hersteller nennt potenzielles neues Modell in Schreiben an die FCC. Sony Computer Entertainment hat in einem Schreiben an die US-amerikanische Federal Communications Commission (FCC) eine bisher noch nicht offiziell vorgestellte Variante der PlayStation 3 mit größerer Festplatte erwähnt. Allerdings wäre das kein Grund zum Warten: Die eingebaute Festplatte lässt sich - anders als bei der Xbox 360 - selbst gegen eine größere austauschen.
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Skype will in Mobilfunknetze

FCC soll Netzbetreiber verdonnern, Skype auf dem Handy zuzulassen. Skype hat bei der US-amerikanischen Aufsichtsbehörde FCC (Federal Communications Commission) einen Antrag gestellt, dass der VoIP-Anbieter in den Netzen der Mobilfunknetzbetreiber aktiv sein darf. Manche US-Netzbetreiber verbieten wohl ihren Kunden die Nutzung des Skype-Dienstes über die Netze.
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Geheimhaltung: Apple lanciert gezielt fingierte Produkte

Scharfes Vorgehen gegen Vorabinformationen neuer Produktankündigungen. Ex-Apple-Mitarbeiter berichten, dass der Konzern gezielt Informationen zu fingierten Produkten in Umlauf bringt. Damit will Apple herausfinden, welche Mitarbeiter Vorabinformationen an die Öffentlichkeit weiterreichen. Zumindest bei Apples iPhone gab es vorab kaum genaue Informationen zu dem geplanten Produkt.
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Erste Fotos vom Nintendo DS Lite

FCC-Dokumente offenbaren Inneres und Äußeres des Handhelds. Noch bevor Nintendo selbst Fotos des Handhelds Nintendo DS Lite ausgegeben hat, tauchen nun Bilder von der Federal Communications Commission (FCC) auf, bei denen Nintendo das neue Handheld zur Begutachtung einreichen musste.
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United Airlines darf WLAN auf US-Inlandsflügen anbieten

Noch fehlt aber die Freigabe des benötigten Funkspektrums seitens der FCC. Als erste US-Fluggesellschaft hat United Airlines von der Federal Aviation Administration die Erlaubnis bekommen, auf ihren Inlandsflügen WLAN-Zugänge für die Crew und die Passagiere anzubieten. Dabei setzt United nicht auf den von der Konkurrenz auf einigen Transatlantik-Flügen genutzten Satellitendienst Connexion by Boeing, sondern auf Luft-zu-Boden-Übertragungstechnik von Verizon Airfone.
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USA: Gericht verhindert Einführung des Broadcast Flag

FCC darf nicht in Fernsehempfänger und Computer hineinregulieren. Die US-Behörde Federal Communications Commission (FCC) ist laut eines am 6. Mai 2005 gefällten Gerichtsentscheids nicht befugt, mittels des umstrittenen "Broadcast Flag" staatlich zu regulieren, was mit einem Fernsehsignal nach dem Empfang durch den Fernseher oder Computer zu geschehen hat. Noch ist der Kampf gegen die drakonische Kopierschutzmaßnahme allerdings nicht zu Ende, wie die an der Klage beteiligte Bürgerrechtsorganisation Electronic Frontier Foundation (EFF) mitteilte.
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FCC will mehr Breitband-Internet im Flugzeug

Neue Frequenzen zur Luft-Boden-Kommunikation werden versteigert. Die für die Vergabe von Funk-Frequenzen in den USA verantwortliche Federal Communications Commission (FCC) will 4 MHz im Spektrum von 800 MHz versteigern, um so mehr Wettbewerb bei der Breitbandkommunikation zwischen Flugzeug und Boden zu ermöglichen. So sollen neue Angebote beispielsweise für einen breitbandigen Internetzugang im Flugzeug entstehen.
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