Abo
  • Services:
Anzeige
Adobe-DRM: Flash schaltet analoge Ausgänge ab

Adobe-DRM

Flash schaltet analoge Ausgänge ab

Adobe hat sein digitales Rechtemanagement-System für die Flash-Plattform ausgebaut. Unter anderem bietet Flash Access 2.0 Rechteinhabern und Distributoren die Möglichkeit, den analogen Videoausgang von Anzeigegeräten zu deaktivieren.

Adobe will seine Position als Technologiepartner für die Content-Industrie weiter ausbauen. Die hauseigene Flash-Plattform wird dazu seit Jahren mit immer neuen Features ausgerüstet, die den Rechteinhabern die totale Kontrolle über die Nutzung ihrer Inhalte garantieren soll. Bei Adobe heißt das "persistenter Schutz" für Download- und Streaming-Angebote auf der Basis von Flash Access. Die bereits im Herbst des vergangenen Jahres angekündigte, neue Version von Adobes DRM-System ist jetzt verfügbar.

Anzeige
  • Flash Access 2.0 - Content-Protection mit 'persistentem Schutz'
Flash Access 2.0 - Content-Protection mit 'persistentem Schutz'

Version 2.0 von Flash Access bietet neben der Rechtekontrolle für Inhalte im MPEG-4-Format (H.264) und im Flash-Video-Format (FLV) als eine Besonderheit eine "Output protection". Damit erhalten Rechteinhaber oder Distributoren die Möglichkeit, die Ausgänge von Endgeräten wahlweise abzuschalten. Aus Sicht von Hollywood & Co. dürfte diese Option besonders interessant für den Vertrieb von hochauflösenden Kinofilmen und Fernsehsendungen über das Internet sein.

Schon seit Jahren bemühen sich besonders die großen Hollywood-Studios in Gestalt ihrer Lobbyorganisation Motion Picture Association of America (MPAA) darum, ein sogenanntes Broadcast-Flag, auch als "Selectable Output Control" (SOC) bezeichnet, durchzusetzen.

Mit Hilfe dieses bei der Ausstrahlung eines Films gesendeten Signals sollen die analogen Videoausgänge von Empfangsgeräten "stumm" geschaltet werden. Damit wollen die Filmstudios die Aufzeichnung von Filmen durch Privatpersonen verhindern, um so einerseits den Absatz von kommerziellen DVDs und Blu-ray-Discs zu fördern und Akzeptanz fürs Pay-TV zu schaffen sowie andererseits die sogenannte "Filmpiraterie" einzudämmen.

In diesem Monat sind die Hollywood-Studios bei der Durchsetzung ihrer Pläne einen großen Schritt weitergekommen. Die für die Regulierung des Fernsehens in den USA zuständige Aufsichtsbehörde Federal Communications Commission (FCC) genehmigte das Broadcast-Flag auf Antrag der MPAA den Einsatz in begrenztem Umfang. [von Robert A. Gehring]


eye home zur Startseite
Harald L. 07. Jul 2010

PS.: der Source von PHP ist für den Besucher auch closed source ...

Harld L. 07. Jul 2010

FAZIT: Flash bleibt am leben. Spannend warum plötzlich so wie heg 'Mac' um Flash gibt nur...

spanther 15. Mai 2010

Ich glaube ja, ne Cruise Missile bringt da nicht wirklich viel *g*

surfenohneende 14. Mai 2010

Hoffentlich! (Ich sehe aber leider schwarz) Besserwisser01 schrieb: Das interessiert...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft e.V. (DLRG), Bad Nenndorf
  2. ETAS GmbH, Stuttgart
  3. Stadt Frankfurt am Main, Frankfurt am Main
  4. Robert Bosch GmbH, Renningen


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 499,99€
  2. (-8%) 45,99€

Folgen Sie uns
       


  1. Fraunhofer Fokus

    Metaminer soll datensammelnde Apps aufdecken

  2. Onlinehandel

    Bundesgerichtshof greift Paypal-Käuferschutz an

  3. Verbraucherschutz

    Sportuhr-Hersteller gehen unsportlich mit Daten um

  4. Core-i-Prozessoren

    Intel bestätigt gravierende Sicherheitsprobleme in ME

  5. Augmented Reality

    Apple kauft Vrvana für 30 Millionen US-Dollar

  6. Lootboxen

    "Battlefront 2 ist ein Star-Wars-Onlinecasino für Kids"

  7. Stadtnetzbetreiber

    Von 55 Tiefbauunternehmen hat keines geantwortet

  8. Steuerstreit

    Irland fordert Milliardenzahlung von Apple ein

  9. Zensur

    Skype ist in chinesischen Appstores blockiert

  10. Eizo Flexscan EV2785

    Neuer USB-C-Monitor mit 4K und mehr Watt für Notebooks



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Gaming-Smartphone im Test: Man muss kein Gamer sein, um das Razer Phone zu mögen
Gaming-Smartphone im Test
Man muss kein Gamer sein, um das Razer Phone zu mögen
  1. Razer Phone im Hands on Razers 120-Hertz-Smartphone für Gamer kostet 750 Euro
  2. Kiyo und Seiren X Razer bringt Ringlicht-Webcam für Streamer
  3. Razer-CEO Tan Gaming-Gerät für mobile Spiele soll noch dieses Jahr kommen

Firefox 57: Viel mehr als nur ein Quäntchen schneller
Firefox 57
Viel mehr als nur ein Quäntchen schneller
  1. Mozilla Wenn Experimente besser sind als Produkte
  2. Firefox 57 Firebug wird nicht mehr weiterentwickelt
  3. Mozilla Firefox 56 macht Hintergrund-Tabs stumm

Fire TV (2017) im Test: Das Streaminggerät, das kaum einer braucht
Fire TV (2017) im Test
Das Streaminggerät, das kaum einer braucht
  1. Neuer Fire TV Amazons Streaming-Gerät bietet HDR für 80 Euro
  2. Streaming Update für Fire TV bringt Lupenfunktion
  3. Streaming Amazon will Fire TV und Echo Dot vereinen

  1. Minix WTF?

    Luemmelhh | 21:33

  2. Re: Kaum einer will Glasfaser

    bombinho | 21:33

  3. Re: Da wurde es auf den Punkt gebracht...

    sneaker | 21:32

  4. Re: Netter Versuch

    duseldude | 21:31

  5. Re: Solche Lootboxen gibt es doch schon ewig....

    SanderK | 21:28


  1. 17:45

  2. 17:20

  3. 17:06

  4. 16:21

  5. 15:51

  6. 15:29

  7. 14:59

  8. 14:11


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel