Bald mehr Frequenzen für WLAN in den USA?

WLAN auf dem Vormarsch - Reglementierungsvorschläge sollen Wirtschaft ankurbeln

Die Wi-Fi Alliance hat ihre Unterstützung über eine Mitte Januar 2003 eingereichte Gesetzesvorlage, den "Jumpstart Broadband Act of 2003", der Senatoren Allen und Boxer betont. Dieser schlägt vor, 5-GHz-WLAN-Funknetzwerken deutlich mehr Frequenzen zur Verfügung zu stellen, während gleichzeitig sichergestellt werden soll, dass der Militärfunk im 5-GHz-Band nicht gestört wird.

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Die Umsetzung des Vorschlags erfordert laut der Wi-Fi Alliance, dass die Federal Communications Commission (FCC) 255 MHz des Radiospektrums im 5-GHz-Band freigibt, von dem einige Frequenzen bereits von IEEE-802.11a-konformer Hardware genutzt werden. Damit soll für bestehende Hardware die Zahl der Frequenzen deutlich erhöht werden, was weniger Konflikte, höhere Übertragungsraten und mehr parallel betriebene Funknetze ermöglichen würde.

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Am 16. Januar 2003, zwei Tage, nachdem der "Jumpstart Broadband Act of 2003" eingereicht wurde, hatte die Wi-Fi Alliance eine Petition bei der FCC eingereicht und diese gebeten, per Reglementierung Frequenzen in ähnlichem Umfang für die WLAN-Nutzung zuzuteilen. Da die Wirtschaft die Zukunft ihrer Wireless-Produkte nicht nur in den USA sieht, soll zudem auf der diesjährigen World Radio Conference über eine weltweite Zuteilung von Frequenzen im 5-GHz-Band für funkbasierte lokale Netzwerke wie etwa für IEEE-802.11a-Geräte diskutiert werden.

An drahtlose lokale Netzwerke sind hohe wirtschaftliche Erwartungen geknüpft, zumal verschiedene Marktforscher für die nächsten Jahre ein rasantes Wachstum des WLAN-Marktes prophezeit haben.

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