FCC ermittelt gegen Comcast

Stellungnahme bis zum 25. Januar 2008 verlangt

Die amerikanische Regulierungsbehörde Federal Communications Commission (FCC) hat, wie vergangene Woche angekündigt, Ermittlungen gegen den Internet-Provider und Kabelnetzbetreiber Comcast eingeleitet.

Artikel veröffentlicht am ,

Comcast bestätigte, ein Schreiben von der FCC erhalten zu haben. Darin fordert die Behörde Comcast auf, sich zu den Vorwürfen zu äußern, den Internet-Traffic behindert zu haben. Comcast bestreitet dies. Die Maßnahmen entsprächen den FCC-Regeln des angemessenen Traffic-Managements, zitiert die Presseagentur AP ein Mitglied der Unternehmensleitung. Die FCC hat Comcast für eine Stellungnahme eine Frist bis zum 25. Januar 2008 gesetzt.

Nutzer beschuldigten Comcast im Herbst 2007, der Provider unterbinde den Tausch von Dateien über Peer-to-Peer-Protokolle. Auf der CES kündigte FCC-Chef Kevin J. Martin an, diesen Vorwürfen nachzugehen.

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