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Google will 4,6 Mrd. US-Dollar für Mobilfunklizenz bieten

Offene Netze als Bedingung für Googles Gebot. Google will in den USA Mobilfunkfrequenzen ersteigern, wenn die Regulierungsbedingungen für diesen Bereich den Vorstellungen des Suchmaschinen-Primus entsprechen. Noch stehen die Regularien für das 700 Megahertz-Band nicht fest. Google wünscht sich – grob gesagt – eine vollständige Öffnung des Netzes.
/ Andreas Donath
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Google wünscht sich – unabhängig davon, wer letztlich die Auktion gewinnt, dass die Netznutzung für die Konsumenten möglichst offen ist. Dazu gehört, dass weder die eingesetzten Software-Anwendungen noch die Inhalte und Dienste oder die Hardware vorgeschrieben werden, die darüber genutzt werden dürfen. Auch sollten Drittanbieter Kapazitäten von Lizenznehmern mieten dürfen. Diese Klauseln fehlen derzeit noch im Regulierungsentwurf der US-amerikanischen Federal Communications Commission (FCC).

Mit einem Engagement im Mobilfunkbereich alleine könnte Google den traditionellen Anbietern sicher nicht so schnell Konkurrenz machen – würde aber der Betrieb offener Netze ermöglicht, gehen althergebrachte Geschäftsmodelle schweren Zeiten entgegen.

In seinem Schreiben an den FCC-Vorsitzenden Kevin Martin schrieb Googles CEO Eric Schmidt, dass der Suchmaschinenbetreiber bei der Erfüllung der Regulierungswünsche von Google mindestens 4,6 Milliarden US-Dolllar für eine Lizenz bieten würde.


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