Abo
  • Services:

FCC will mehr Breitband-Internet im Flugzeug

Neue Frequenzen zur Luft-Boden-Kommunikation werden versteigert

Die für die Vergabe von Funk-Frequenzen in den USA verantwortliche Federal Communications Commission (FCC) will 4 MHz im Spektrum von 800 MHz versteigern, um so mehr Wettbewerb bei der Breitbandkommunikation zwischen Flugzeug und Boden zu ermöglichen. So sollen neue Angebote beispielsweise für einen breitbandigen Internetzugang im Flugzeug entstehen.

Artikel veröffentlicht am ,

Zur Versteigerung steht insgesamt ein Frequenzspektrum von 4 MHz, das sich mindestens zwei Lizenznehmer teilen sollen, um so für zusätzlichen Wettbewerb bei der Breitbandkommunikation zwischen Flugzeug und Boden zu sorgen. Ein einzelner Lizenznehmer darf maximal 3 MHz lizenzieren.

Stellenmarkt
  1. Consors Finanz, München
  2. Schaeffler Technologies AG & Co. KG, Herzogenaurach

Wie die Frequenzen genutzt werden sollen, bleibt den künftigen Lizenznehmern überlassen, denkbar seien hier beispielsweise Sprach- oder Datendienste sowie ein breitbandiger Internetzugang, so die FCC.

Zugleich räumte die FCC dem bisherigen Betreiber des 800-MHz-Spektrums zur Luft-Boden-Kommunikation, Verizon Airfone, eine um fünf Jahre verlängerte, aber nicht erneuerbare Lizenz ein.

Auch kündigte die FCC an, das Handy-Verbot in Flugzeugen zu lockern, allerdings haben hier auch die Federal Aviation Administration (FAA) und die Fluggesellschaften ein Wort mitzureden.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-20%) 47,99€
  2. (u. a. Assassin's Creed Origins PC für 29€)
  3. 14,99€ + 1,99€ Versand oder Abholung im Markt
  4. (-15%) 23,79€

c.b. 18. Dez 2004

Mahlzeit... solange die Bordelektronik nicht über Windows-XP oder sowas gesteuert ist...

internetuser 18. Dez 2004

mmh... früher dürfte man nichtmal einen cd player im flieger benutzen weil das die...

123 17. Dez 2004

stimmt :-) leider ..

samy-delux 17. Dez 2004

LOL! Du scheinst ja auch einer zu sein, sonst hättest du hier keinen Kommentar abgeben...

123 17. Dez 2004

alles internetzombies .. überall ..


Folgen Sie uns
       


Ubitricity ausprobiert

Das Berliner Unternehmen Ubitricity hat ein eichrechtskonformes System für das Laden von Elektroautos entwickelt. Das Konzept basiert darauf, dass nicht die Säule, sondern der Kunde selbst für die Stromzählung sorgt.

Ubitricity ausprobiert Video aufrufen
Hasskommentare: Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?
Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Nutzungsrechte Einbetten von Fotos muss nicht verhindert werden
  2. Bundesnetzagentur UKW-Abschaltung abgewendet
  3. Drupalgeddon 2 115.000 Webseiten mit Drupallücken übernommen

Nasa-Teleskop: Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig
Nasa-Teleskop
Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig

Seit 1996 entwickelt die Nasa einen Nachfolger für das Hubble-Weltraumteleskop. Die Kosten dafür stiegen seit dem von 500 Millionen auf über 10 Milliarden US-Dollar. Bei Tests fiel das Prestigeprojekt zuletzt durch lockere Schrauben auf. Wie konnte es dazu kommen?
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Raumfahrt US-Regierung gibt der Nasa nicht mehr Geld für Mondflug

Krankenversicherung: Der Papierkrieg geht weiter
Krankenversicherung
Der Papierkrieg geht weiter

Die Krankenversicherung der Zukunft wird digital und direkt, aber eine tiefgreifende Disruption des Gesundheitswesens à la Amazon wird in Deutschland wohl ausbleiben. Die Beharrungskräfte sind zu groß.
Eine Analyse von Daniel Fallenstein

  1. Imagen Tech KI-System Osteodetect erkennt Knochenbrüche
  2. Medizintechnik Implantat wird per Ultraschall programmiert
  3. Telemedizin Neue Patienten für die Onlinepraxis

    •  /