Letzte US-Behörde genehmigt VoiceStream-Telekom-Deal
Bereits in der vergangenen Woche hatte die amerikanische Regulierungsbehörde für den Telekommunikationsmarkt (Federal Communications Commission, FCC) dem geplanten Erwerb der beiden amerikanischen Mobilfunk-Gesellschaften zugestimmt.
Die geplanten Zusammenschlüsse unterliegen noch den üblichen Closing-Bedingungen. Die Aktionäre von VoiceStream und Powertel haben die Zusammenschlussvereinbarungen mit der Deutschen Telekom am 13. März 2001 genehmigt. Die Unternehmen rechnen damit, die Transaktion Ende Mai 2001 abschließen zu können.
Als transatlantischer Anbieter von Mobilfunkdiensten auf Basis des GSM-Standards wollen die drei Gesellschaften ihren Kunden einheitliche Dienstleistungen auf Basis einer gemeinsamen Plattform anbieten. Dazu gehören unter anderem die Erreichbarkeit unter einer Mobilfunknummer, einheitliche Abrechnung, weltweiter Kundenservice sowie in Kürze auch in den USA der Zugang zum Internet mit der GPRS-Geschwindigkeit.
Zusammen mit VoiceStream und Powertel deckt das Lizenzgebiet, in dem die Deutsche Telekom mit Tochtergesellschaften und Mehrheitsbeteiligungen Mobilfunkdienste anbieten kann, mehr als 430 Millionen potenzielle Kunden in den Vereinigten Staaten und Europa ab.
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