Für viele dürfte es eine überfällige Botschaft sein: Adobe fordert Entwickler in einem Blogpost auf, künftig nicht mehr auf Flash, sondern auf offene, neue Standards zu setzen. Ganz verschwinden dürfte die bei vielen unbeliebte Software jedoch trotzdem nicht.
Mark Zuckerberg und seine Frau Priscilla Chan haben angekündigt, im Laufe ihres Lebens 99 Prozent ihrer Facebook-Anteile ihrer Stiftung für wohltätige Zwecke zu übertragen. Das wären aktuell 45 Milliarden US-Dollar.
Kleinkriege mit Konkurrenten hätte Messenger-Marktführer Whatsapp eigentlich nicht nötig. Trotzdem sperrt der Nachrichtendienst derzeit Hyperlinks, die zu Telegram.me führen - wo es auch schon eine Vermutung gibt, wie die Sache weitergeht.
Seit Monaten wird Facebook vorgeworfen, fremdenfeindliche Hasskommentare nicht konsequent genug zu löschen. Jetzt verspricht das Online-Netzwerk ein konsequenteres Vorgehen bei Gewaltdrohungen.
Ein Forschungszentrum, das Ermittlungen des FBI unterstützt? In den USA ist das offenbar möglich. Gerichtsdokumente belegen jetzt, dass ein im vergangenen Jahr entdeckter Angriff auf das Tor-Netzwerk von einer universitären Einrichtung durchgeführt wurde - die dafür vielleicht sogar vom FBI bezahlt wurde.
Behörden weltweit beobachten Nutzerkommentare bei Facebook genauer als in den Jahren zuvor. Die Zahl der Beiträge, die das soziale Netzwerk auf offizielle Anfrage löschen musste, ist deutlich gestiegen.
In der Diskussion, wie mit mutmaßlich volksverhetzenden Inhalten von Facebook-Nutzern umzugehen ist, drohen dem weltgrößten Online-Netzwerk weitere Schwierigkeiten. Nach einer weiteren Anzeige wurden Ermittlungen auch gegen den Nordeuropa-Chef eingeleitet. Facebook weist die Vorwürfe zurück.
Wenn Facebook weiterhin über sein Datr-Cookie die Daten von Nichtmitgliedern sammelt, droht eine Strafe von 250.000 Euro am Tag, so ein Gericht in Belgien.
Mitarbeiter eines globalen Internetunternehmens, die nur mit 56 KBit/s surfen können? Ganz so schlimm ist es bei Facebook nicht - doch die Mitarbeiter sollen trotzdem aus erster Hand erfahren, wie sich Facebook in Gebieten mit schlechter Netzabdeckung anfühlt.
Facebook lässt Nutzer künftig alle öffentlichen Beiträge durchsuchen. Momentan werden zwei Billionen Beiträge erfasst. Eine Suche auf Facebook könnte ab sofort viel interessanter sein als eine Google-Suche. Die Frage ist: für wen?
Weil Facebook volksverhetzende Kommentare oftmals nicht löscht, hat ein Anwalt Strafanzeige gestellt. Er geht gezielt gegen die Facebook Germany GmbH in Hamburg vor.
Facebook will von staatlichen Angriffen bedrohte Nutzer künftig warnen und ihnen den Einsatz von Zwei-Faktor-Authentifizeriung empfehlen. Bei der Klarnamenpflicht bleibt das Unternehmen aber bei seiner Position.
Der Streit um die Facebook-AGB kommt in Deutschland vor Gericht: 19 Abmahnungen der Verbraucherzentrale hatte das Netzwerk zuvor nicht akzeptiert. Nun reichen die Verbraucherschützer eine Klage ein. Dabei geht es auch um die Frage, ob Facebook tatsächlich kostenlos ist.
Nach dem Aus für das Safe-Harbor-Abkommen warnen Schleswig-Holsteins Datenschützer vor dem Datentransfer in die USA. Nur eine Änderung der dortigen Gesetze könne eine Rechtssicherheit schaffen. Ansonsten könnten Bußgelder drohen.
Ärgerlich, traurig oder überrascht: Facebook testet derzeit das Gegenstück zum Like-Button. Mehr als sechs Gefühle darf der Nutzer aber nicht ausdrücken.
IMHO Mit seinem Urteil zum Datenschutzabkommen Safe Harbor stellt der Europäische Gerichtshof sowohl die Wirtschaft als auch die Politik vor praktisch unlösbare Probleme.
Googles Antwort auf Instant Articles von Facebook: Mit einer Open-Source-Initiative will Google das Laden von Webseiten beschleunigen. Große Verlage weltweit unterstützen das Projekt.
Das Safe-Harbor-Urteil des Europäischen Gerichtshofs hat weitreichende Konsequenzen für die Internetwirtschaft, so viel ist klar. Doch wie genau es sich auswirken wird, ist auch für Experten noch nicht absehbar. Facebook will aber nicht betroffen sein.
Erfolg für Max Schrems: Der Europäische Gerichtshof hat das Safe-Harbor-Abkommen zwischen der EU und den USA für ungültig erklärt. Das Urteil könnte vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen in der EU Probleme verursachen.
Facebook will die ganze Welt mit Internet versorgen und arbeitet dafür nun mit dem Satellitenbetreiber Eutelsat Communications zusammen. Beide wollen die Kapazität des AMOS-6-Satelliten des israelischen Betreibers Spacecom nutzen.
Der Klassiker Doom ist schon auf Geldautomaten und Taschenrechner portiert worden. Jetzt haben zwei Mitarbeiter von Facebook bei einem bürointernen Hackathon eine Umsetzung für die Apple Watch programmiert.
Die Telekom soll laut einem Medienbericht mit Shine Technologies verhandeln, die Adblocker für Netzwerkbetreiber bieten. Die Telekom sagt, es gebe noch keinen "festgelegten Plan in Bezug auf Werbeblocker".
Kein Liken, Sharen oder Kommentieren: Das soziale Netzwerk Facebook ist gestern Abend für mehr als eine Stunde nicht erreichbar gewesen. Laut Facebook war die Graph-API von dem Problem betroffen.
Im Prozess gegen Facebook fordern belgische Datenschützer eine hohe Strafe. Das soziale Netzwerk spähe die Nutzer genauso aus wie der US-Geheimdienst NSA, hieß es vor Gericht.
Die Vorratsdatenspeicherung polarisiert bei einer öffentlichen Anhörung im Bundestag auch die Experten. Einer fordert den Zugriff auf Facebook-Chats - und bezweifelt, dass die NSA überhaupt Interesse an Metadaten und IP-Adressen hat.
Mit Facebooks React Native sollen sich native Anwendungen für mobile Systeme erstellen lassen. Nach der Unterstützung für iOS steht nun auch die Android-Variante bereit. Programmierer profitieren damit von den Erfahrungen der App-Entwicklung bei Facebook.
Update Facebook reagiert auf Kritik von Politikern und Nutzern, es gehe nicht entschieden genug bei der Löschung von rassistischen und fremdenfeindlichen Beiträgen vor. Jetzt soll strenger kontrolliert werden.
Maas will Facebook auffordern, ein deutschsprachiges Team gegen Rassismus aufzubauen. Das Unternehmen soll offenlegen, wie viele Beschwerden über fremdenfeindliche Postings es erhält und wie viele tatsächlich gelöscht werden.
Facebook-Mitarbeiter in Deutschland sind nicht für das Suchen und Entfernen von Hetze gegen Flüchtlinge zuständig. Maas hatte kritisiert, dass das Unternehmen trotz konkreter Hinweise rassistische und fremdenfeindliche Posts und Kommentare "nicht effektiv unterbinde".
Mit M hat Facebook einen neuen Service innerhalb seines Messengers vorgestellt, der mehr können soll als Apples Siri, Microsofts Cortana und Googles Now. Hinter M verbergen sich nicht nur Algorithmen, sondern auch Menschen, die Karten und Plätze reservieren, Einkäufe erledigen und Reisen buchen.
Ab sofort können Golem.de-Leser Artikel per Whatsapp an ihre Freunde schicken. Dazu haben wir einen Button des Messengers unter unseren Beiträgen eingebunden.
Update Whispeer soll ein sicheres soziales Netzwerk sein. Daher haben dessen Entwickler eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung eingebaut - und es damit in die Endrunde der Security Startup Challenge geschafft.
Aquila heißt Facebooks unbemanntes Flugzeug, das über drei Monate über einer Region kreisen soll, um sie währenddessen mit einer Internetverbindung zu versorgen. Die Spannweite des Carbonfliegers erreicht Maße einer Boeing 737. Dafür wiegt Aquila nur etwa 400 kg.
Update Facebook hält in Europa konsequent am Klarnamenzwang seiner Nutzer fest. Nachdem vor zwei Jahren ein deutsches Gericht diese Praxis gebilligt hat, will der Hamburger Datenschützer Caspar nun mit Hilfe des EuGH die Regelung kippen.
Beim Schutz von Nutzerdaten hat Facebook eine Niederlage erlitten. Staatsanwälte dürfen massenhaft Daten von Nutzern beschlagnahmen, wenn sie einen richterlichen Beschluss dafür haben.
Die Hängepartie bei der Nachfolge von Thilo Weichert ist beendet: Der schleswig-holsteinische Landtag wählte mit großer Mehrheit seine Stellvertreterin an die Spitze des Unabhängigen Landesschutzzentrums.
Die Messenger-App von Facebook soll einen eigenen Sprachassistenten bekommen - benannt nach Miss Moneypenny. Dahinter sollen echte Menschen stehen, die Fragen beantworten und Tipps geben.
Mit 1,4 Milliarden Nutzern kann Facebook der Videoplattform Youtube Konkurrenz machen. Angeblich soll es künftig Musikvideos auf dem sozialen Netzwerk geben. Ein Musikstreaming-Dienst ist dagegen nicht geplant.
Welche Inhalte ein Facebook-Nutzer sieht, entscheidet bisher ein Algorithmus. Jetzt gibt das Netzwerk seinen Mitgliedern mehr Einfluss auf den Newsfeed.