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Soziales Netzwerk: Facebook gibt Nutzern mehr Kontrolle über ihren Newsfeed

Welche Inhalte ein Facebook-Nutzer sieht, entscheidet bisher ein Algorithmus. Jetzt gibt das Netzwerk seinen Mitgliedern mehr Einfluss auf den Newsfeed.

Artikel veröffentlicht am , /dpa
Facebook-Nutzer sollen mehr Kontrolle über Inhalte in ihrem Newsfeed bekommen.
Facebook-Nutzer sollen mehr Kontrolle über Inhalte in ihrem Newsfeed bekommen. (Bild: Facebook)

Facebook erleichtert Nutzern die Kontrolle darüber, welche Inhalte in ihrem Newsfeed zu sehen sind. Sie können nun unter anderem auswählen, Neuigkeiten von welchen Freunden prominenter dargestellt werden sollen. Bisher wurde die Reihenfolge oft nur von Facebooks Algorithmus bestimmt.

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Die Nutzer können nun unter anderem Freunde auswählen, von denen sie alle bei Facebook geposteten Inhalte ohne Auslassungen sehen wollen, wie die Entwickler des weltgrößten Online-Netzwerks in einem Blogeintrag erklären. Diese Inhalte werden dann im Nachrichtenstrom oben angezeigt. Zugleich soll es ein neuer Auswahlbildschirm mit einer Liste "entfolgter" Facebook-Freunde einfacher machen, sie wieder ins Blickfeld zu nehmen.

Eine weitere neue Funktion soll personalisierte Vorschläge machen, welchen Künstlern, Medien oder Unternehmen ein Nutzer bei Facebook folgen könnte.

Für iOS, Android und Desktop

Die Inhaltskontrolle findet der Nutzer in den Einstellungen. Für iOS-Nutzer wird die Funktion ab sofort eingeführt. Android-Nutzer erhalten das Update in den nächsten Tagen. Für die Desktop-Version erscheint die Inhaltskontrolle in den kommenden Wochen.

Facebook hat mehr als 1,4 Milliarden Mitglieder. Nutzer haben inzwischen zum Teil Hunderte Facebook-Freunde. Um eine Informationsüberflutung zu vermeiden, greift Facebook zu Algorithmen, die Inhalte für den Newsfeed der Nutzer auswählen. Dabei wird unter anderem berücksichtigt, mit wem man häufiger auf der Facebook-Plattform interagiert.

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Floh 10. Jul 2015

Nein, ich habe etwa vor einem Monat einen Zweitaccount bei FB erstellt und konnte das...

MüllerWilly 09. Jul 2015

Geht zwar weniger mit den neumodischen "Sozialen Netzwerken", aber RSS ist genau dafür...


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