
Noch hält sich das süddeutsche Entwicklerstudio Crytek recht bedeckt, was den "Nachfolger" des ungemein erfolgreichen und noch über Ubi Soft veröffentlichten Shooters Far Cry angeht. Bekannt gegeben wurde nun der Name des neuen, diesmal von EA veröffentlichten Crytek-Shooters, der unter dem Namen "Crysis" auf den Markt kommen soll.
Mit "Medal of Honor Airborne" entwickelt Electronic Arts einen weiteren Teil seiner Kriegsspiel-Serie, in dem Spieler diesmal Fallschirmabsprünge über dem Europa zu Zeiten des Zweiten Weltkriegs erleben können. Das Spiel soll für PlayStation 2, PlayStation 3, Xbox, Xbox 360 und PC erscheinen.

"Open for Business" ist die dritte Erweiterung für das Spiel Die Sims 2 und lässt den Spieler seinen Schützling in die Selbstständigkeit gehen, um ein Geschäft aufzumachen, Personal einzustellen und die Kunden mit neuen Waren zu versorgen.
Nachdem Activision bereits Mitte Dezember 2005 seine Erwartungen für das dritte und vierte Quartal sowie das gesamte Geschäftsjahr 2005/2006 senkte, verkündet nun auch Branchenprimus Electronic Arts (EA), dass die Geschäfte deutlich schlechter laufen als erwartet.
EA will für rund 680 Millionen US-Dollar Jamdat Mobile übernehmen, um die eigene Position bei mobilen Spielen zu verbessern. Gemeinsam wollen die beiden mehr als 50 Handy-Spiele innerhalb des ersten Jahres nach Abschluss der Übernahme auf den Markt bringen.
Electronic Arts (EA) will sich verstärkt dem asiatischen Raum zuwenden und hat dazu ein Entwicklungsstudio und Lokalisierungskapazitäten in Singapur geplant. Die dortigen Mitarbeiter sollen populäre EA-Spiele in mindestens fünf verschiedene Sprachen übersetzen und von dort den asiatischen Raum bedienen.

Die Need-For-Speed-Reihe ist seit Jahren einer der größten Umsatzbringer für Electronic Arts. Im Gegensatz zu den jährlichen Sportspiel-Updates kann man dem Publisher hier allerdings nicht den Vorwurf machen, immer wieder dasselbe und nur minimal veränderte Spiel zu veröffentlichen. Need For Speed Most Wanted etwa beinhaltet nicht nur die besten Elemente der aufs Tuning ausgerichteten Need-For-Speed-Underground-Spiele, sondern kombiniert sie zusätzlich mit Polizei-Verfolgungsjagden, wie sie viele noch aus den Hot-Pursuit-Spielen kennen dürften.
Mit Trilogy Studios wurde ein neues kalifornisches Spielestudio aus der Taufe gehoben und hat die erste Finanzierungsrunde erfolgreich gemeistert. Zu den Gründern zählen ehemalige leitende Angestellte von Electronic Arts und Vivendi Universal, die nun in Eigenregie für die PlayStation 3, die Xbox 360 und den PC entwickeln wollen.

Am 24./25. November 2005 ist es so weit, dann kommt mit "Most Wanted" die jüngste Inkarnation von Electronic Arts' Rennspiel-Serie "Need for Speed". In einer nun erschienenen PC-Demo kann man schon einige Runden drehen und sich darin üben, durch die Teilnahme an halsbrecherischen Straßenrennen mitten durch die Stadt zum polizeilich am meisten gesuchten Raser zu werden.

Seit Jahren ist Madden NFL eine feste Größe unter den spärlich gesäten Football-Simulationen. Nachdem 2005 die Defense im Vordergrund stand, gibt es 2006 neue Funktionen für die Offense. Diese sind allerdings nicht nur positiver Natur und letztlich hebt sich Madden 06 nur an wenigen Stellen vom Vorgänger ab. Für Football-Fans gibt es trotzdem auch weiterhin keine Alternative.
Electronic Arts und die Nettwerk Music Group haben ein neues Label für den digitalen Musikvertrieb gegründet: EA Recordings soll künftig die Musik aus EA-Spielen über Musik-Download-Anbieter wie Apple iTunes, MSN, Yahoo und Rhapsody vermarkten - auch Klingeltöne sind geplant.
Electronic Arts (EA) hat im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2005/2006 mit einem Umsatzrückgang von 6 Prozent auf 675 Millionen US-Dollar zu kämpfen, trotz guter Verkaufszahlen von Titeln wie Madden NFL 06, NCAA Football 06, Burnout Revenge, FIFA 06, NBA Live 06 und The Sims 2 Nightlife. Jedes dieser Spiele wurde mehr als eine Million mal verkauft.
Drei komplett neue Spiele soll Regisseur Steven Spielberg für Electronic Arts (EA) maßgeblich mitgestalten. Spielberg soll dabei direkt mit den Entwicklern zusammenarbeiten, um den Titeln seinen Stempel aufzudrücken.
Im November 2004 hatten Angestellte des Spiele-Entwicklers Electronic Arts (EA) eine Sammelklage wegen unbezahlter Überstunden gegen das Unternehmen angekündigt. Nun einigte man sich, wobei sich EA zur Zahlung von insgesamt 15,6 Millionen US-Dollar bereit erklärte.
SanDisk will seine für Sonys PSP geeigneten Speicherkarten der Serie "Memory Stick PRO Duo Game Cards" künftig mit Spielständen für Spiele von Electronic Arts (EA) ausliefern. Eine entsprechenden Kooperation kündigten die beiden Unternehmen jetzt an.

Bereits für den ersten Teil von "Die Sims" brachte Electronic Arts satte sieben Erweiterungen heraus, bei Teil 2 könnte das ganz ähnlich laufen - mit "Nightlife" erscheint nun bereits das zweite Add-On für die Fortsetzung der populären Personensimulation. Inhaltlich dreht sich diesmal alles um nächtliche Vergnügungen und das Liebesleben der virtuellen Persönlichkeiten.
Die ehemals für das Electronic-Arts-Studio Black Box tätigen Spieleentwickler Phil Weeks, Russell Rice, Brian Tolin, Steve Tolin und Ryan Bedard haben sich selbstständig gemacht. Statt weiter für EA an Spielen wie Need for Speed: Underground, NASCAR oder NHL zu arbeiten, wollen sie unter dem Namen Deep Fried Entertainment nun Spiele für die Spiele-Handhelds Nintendo DS und die PlayStation Portable (PSP) entwickeln.
Unter der neuen Marke "EA Most Wanted" will Electronic Arts Deutschland künftig qualitativ hochwertige Spieleklassiker zu einem günstigen Preis veröffentlichen, um so neue Zielgruppen zu erschließen.
Um 16 Prozent auf 365 Millionen Euro ging der Umsatz bei Electronic Arts (EA) im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2005/2006 gegenüber dem Vorjahr zurück. Unter dem Strich stand für EA ein Nettoverlust von 58 Millionen US-Dollar, nachdem das Unternehmen im Vorjahr noch einen Gewinn von 24 Millionen US-Dollar vermelden konnte.
Nach den Spielen zu Peter Jacksons Film-Trilogie "Der Herr der Ringe" plant Electronic Arts (EA) nun weitere Spiele in der Welt von J.R.R. Tolkien. Eine neue Lizenz erlaubt es EA, auch Teile der Saga umzusetzen, die nicht Gegenstand der Filme war. Zwei Titel sind derzeit in Planung, die tiefer in die Welt der Hobbits, Elben und Zwerge eindringen sollen.
Mit Electronic Arts (EA) hat das Half-Life-2-Entwicklerstudio Valve einen neuen Publisher gefunden, nachdem man im Streit mit VU Games auseinander ging. Über EA wird im Oktober Half-Life 2 für die Xbox erscheinen.
Von Electronic Arts kam nun endlich die korrigierte Version des Battlefield-2-Patches 1.01, den die Entwickler kurz nach der Veröffentlichung zurückzogen. Der neue Patch steht nun unter der Versionsnummer 1.02 zum Download zur Verfügung und soll vom Speicherleck des ersten Patches befreit sein.
Eigentlich sollte Electronic Arts' Spielumsetzung des Filmklassikers "Der Pate" (engl. "The Godfather") im Herbst 2005 erscheinen. Nun wurde das Action-Adventure - vermutlich auch auf Grund der harten Kritik des Regisseurs Francis Ford Coppola am schießereilastigen Spielkonzept - auf das nächste Jahr verschoben.

Mit Battlefield 2 steht nun endlich der lang ersehnte Nachfolger des Onlinespiel-Klassikers Battlefield in den Läden. Er spielt nicht mehr im Zweiten Weltkrieg oder wie die Sequel Battlefield Vietnam in Südostasien, sondern in der Gegenwart - was sich auch auf die beteiligten Nationen, Waffen und grob gesagt auch auf die Maps auswirkt.
Um rund 6 Prozent konnte Spielehersteller EA seinen Umsatz im Geschäftsjahr 2004/2005 steigern und kommt damit auf 3,129 Milliarden US-Dollar. Erstmals in der Unternehmensgeschichte konnte EA damit in einem Jahr mehr als 3 Milliarden US-Dollar umsetzen.
Der Markt für Handy-Spiele kommt trotz optimistischer Prognosen nicht richtig in Fahrt - vor allem Kompatibilitätsprobleme, zahlreiche unterschiedliche Plattformen und wenig Kooperationsbereitschaft seitens der Handy-Hersteller lassen die Entwickler von Mobile Games verzweifeln. Jetzt drängt allerdings Electronic Arts in dieses Segment vor - und nicht wenige verbinden damit die Hoffnung, dass der große Publisher dem Gesamtmarkt wichtige Impulse geben kann.
Auf dem PC ist auch die Personensimulation "Die Sims 2" ein voller Erfolg für Electronic Arts geworden, nur auf den anderen Plattformen wuseln sie noch kaum. Nachdem der Sims-Ableger Urbz für Konsolen bisher nicht sehr erfolgreich war, sollen nun "Die Sims 2" selbst auf Konsolen, Spielehandhelds und Mobiltelefonen erscheinen.

Mit Need for Speed Most Wanted bringt Electronic Arts die Tuning-Möglichkeiten der Underground-Teile der Arcade-Rennspiel-Serie mit den Polizeiverfolgungsjagden älterer Need-for-Speed-Titel zusammen. In Most Wanted gilt es dementsprechend, den Titel des berüchtigsten und gerissensten Fahrers an der Spitze der Black List zu erringen.
Glaubt man Berichten aus US-Medien, ist Regisseur Francis Ford Coppola erbost darüber, dass Paramount seinen Film "Der Pate" (engl. "The Godfather") in ein gewalttätiges Videospiel umsetzt. Er habe weder seine Erlaubnis für eine Spielumsetzung gegeben, noch sei er jemals gefragt worden.
Beachtliche 4,5 Millionen mal hat sich das im September 2004 erschienene PC-Personensimulationsspiel "Die Sims 2" laut Electronic Arts (EA) bis dato verkauft. Nun arbeitet das verantwortliche Entwicklerstudio Maxis am zweiten Erweiterungspaket, das die Sims unter dem Titel "The Sims 2 Nightlife" ins wilde Nachtleben eines neuen Downtown-Gebiets eintauchen und dort ihren Spaß sowie ihre Romanzen haben lässt.

Für diejenigen, die schon immer einmal im Feierabendverkehr durch die überfüllten Straßen rasen wollten, will EA mit dem neuen Action-Rennspiel "Burnout Revenge" die Wünsche auf der Xbox und der PlayStation 2 wahr werden lassen. Auch der neue Burnout-Titel wird weiterhin von Criterion entwickelt, die EA im Sommer 2004 aufkaufte.
Electronic Arts, der größte Computer- und Videospiel-Publisher, sieht sich Sammelklagen von Kapitalanlegern ausgesetzt. Der Auslöser: Am 21. März 2005 musste Electronic Arts die Erwartungen für sein am 31. März 2005 beendetes Geschäftsjahr zurückschrauben und machte vor allem die Konsolen-Lieferengpässe im letzten Geschäftsquartal sowie unter den Erwartungen liegende Abverkäufe seiner Spiele verantwortlich.

Nach NBA Street und NFL Street bringt EA jetzt mit FIFA Street bereits die dritte Straßensportvariante für Konsolen auf den Markt - das Konzept hat sich offensichtlich als so erfolgreich erwiesen, dass es EA-typisch nun auch gemolken werden will. Wer unkomplizierten Ballsport mag, wird das begrüßen - denn wie schon bei den anderen Spielen der Reihe spielen auch bei FIFA Street Regeln nur eine untergeordnete Rolle.

Electronic Arts beherrscht die hohe Kunst der Produktpolitik - zumindest aus Umsatzsicht - ganz vortrefflich: Nicht genug damit, dass im Jahresrhythmus immer im Herbst ein Fifa-Spiel erscheint, nein - jeweils zu Beginn eines Jahres wartet noch eine weitere Veröffentlichung auf die Fußball-Fans, etwa zur WM, EM oder - wie in diesem Fall - zur Champions League. Keine Überraschung auch, dass dafür einfach die Spielengine des letztjährigen Fifa recyclet wird. Allerdings haben die Entwickler diesmal dem Spiel so etwas wie eine Kampagne spendiert.

Nach Ubi Soft versucht sich nun auch Electronic Arts daran, den düsteren Hightech-Superhelden Batman auf Konsolen durch das nächtliche Gotham City schleichen zu lassen; erste Bilder dazu wurden nun veröffentlicht. Das für GameCube, PlayStation 2 und Xbox geplante Spiel erscheint zum gleichnamigen, kommenden Warner-Bros-Kinofilm "Batman Begins" und wird mit den Originalstimmen aufwarten.
Laut der Nachrichtenagentur Reuters erwägt Electronic Arts, seinen Anteil von bereits jetzt fast 20 Prozent am europäischen Rivalen Ubisoft auszubauen. Ziel des Unternehmens sei es dabei, einen Platz im Vorstand zu erlangen, wie EA am 9. Februar 2005 in einem französischen Börsendokument mitgeteilt haben soll.

Mario Puzos Buch "The Godfather", zu Deutsch "Der Pate", wurde zwar schon prominent von Paramount verfilmt, aber eine Umsetzung als Spiel blieb bisher aus. Electronic Arts und Viacom wollen dies nun ändern und gaben die Entwicklung eines auf der fiktiven Mafia-Familiengeschichte basierenden Action-Adventures für PC, Xbox, PlayStation 2 und die tragbare PSP bekannt.
Trotz zahlreicher Erfolgstitel musste Electronic Arts (EA) im dritten Quartal seines Geschäftsjahres 2004/2005 einen kleinen Umsatzrückgang von 3,2 Prozent auf 1,428 Milliarden US-Dollar hinnehmen. Dabei verkauften sich vor allem Spiele wie Need for Speed Underground 2, FIFA 2005 oder Herr der Ringe, aber auch Madden NFL 2005 und Die Sims 2 besonders gut. Zum Thema Ubi Soft hält sich EA bedeckt.
Die Spielenews-Website SPOnG will ein internes Dokument von Electronic Arts vorliegen haben, in dem nicht nur das kommende Multiplattform-Rennspiel "Need for Speed: Most Wanted" angekündigt wird. Darüber hinaus gibt EA darin angeblich auch noch an, wann mit der Xbox 2 zu rechnen ist.
Electronic Arts hat mit dem US-Sportsender ESPN eine langfristige Vereinbarung geschlossen. Danach sollen die Sportspiele von EA mit den Inhalten der diversen ESPN-Aktivitäten verbunden werden. Aber auch neue gemeinsame Sportspiele sind geplant. Bisher arbeitet ESPN mit Sega zusammen.
Glaubt man einem Reuters-Bericht, denkt Electronic Arts über eine interaktive "Die Sims"-Fernsehserie nach. Statt am heimischen Computer das Leben simulierter Menschen zu steuern, gilt es dann, vor dem Fernseher zu sitzen und per Zuschauerabstimmung das weitere Geschehen und die Handlungen der Darsteller zu bestimmen - und für die Sims-Serie weitere Kundenschichten zu gewinnen.
Mit Electronic Arts und Vivendi Universal konnte die Blu-ray Disc jetzt zwei neue Unterstützer gewinnen, die nicht aus dem Filmbereich kommen. Die Spielehersteller traten der Blu-ray Disc Association bei.

Electronic Arts will eine mit den Nintendo-Charakteren Mario, Luigi und Prinzessin Peach versehene Version seines Streetball-Spiels NBA Street v3 für den GameCube auf den Markt bringen. Entwickelt wird der Titel von Electronic Arts Canada, die auch für NBA Live und NCAA March Madness verantwortlich sind.
Vivendi Universal und Ubisoft haben angeblich erste Verhandlungen über eine Fusion geführt, um so eine möglicherweise drohende Übernahme von Ubisoft durch Electronics Arts (EA) zu verhindern, berichten diverse Quellen unter Berufung auf die französische Finanz-Zeitung L'Agefi, die sich ihrerseits auf eine nicht näher genannte Quelle beruft.
Um Ubi Soft tobt eine Übernahmeschlacht, die das traditonelle französische Unternehmen mit Hilfe seiner Anteilseigner abzuwehren versucht. Electronic Arts sicherte sich nach Angaben des Figaro Èconomie bereits 19,9 Prozent des Kapitals und 18,4 Prozent der Stimmrechte der Aktionäre von Ubi Soft.
Ubi Soft zeigt sich nicht erfreut darüber, dass Konkurrent EA sich mit der Übernahme von 19,9 Prozent an Ubi Soft nun zum Großaktionär des Unternehmens aufgeschwungen hat. Ubi Soft sehe den Aktienkauf von EA als feindlich an, meldet jetzt die Nachrichtenagentur AP unter Berufung auf einen namentlich nicht genannten Ubi-Soft-Sprecher.
Electronic Arts (EA) überraschte heute mit einer unerwarteten Ankündigung: Der US-Spielepublisher investiert in seinen erfolgreichen europäischen Konkurrenten Ubi Soft.
In einer Mitteilung an die Fan-Gemeinde der Command-&-Conquer-Strategiespiele hat Mark Skaggs, Vice-President und Exevutive Producer bei Electronic Arts, einen Nachfolger für "Command & Conquer: Red Alert 2" (deutsch: Alarmstufe Rot 2) in Aussicht gestellt.
Der Spielehersteller Electronic Arts, der in den USA laut diverser Medienberichte Probleme mit Angestellten bekommen hat, die über viele und unbezahlte Überstunden klagen würden, hat nun nach einem Artikel von CNet Arbeitsplatzreformen angekündigt. Wie man allerdings mit dem Problem der engen Terminpläne vor Spieleveröffentlichungen umgehen will, die letztlich Ursache der hohen Arbeitsbelastungen sind, weiß man bei EA nach eigenen Angaben nicht.

Die Need-for-Speed-Reihe ist seit Jahren ein garantierter Umsatzbringer für Electronic Arts, NFS Underground markierte Ende 2003 allerdings dennoch einen neuen kommerziellen Höhepunkt für die Reihe - die Möglichkeit, an illegalen Straßenrennen teilzunehmen und sein Fahrzeug dabei immer weiter aufzumotzen, traf offensichtlich exakt den Nerv unzähliger Spieler. Gut ein Jahr später steht nun die Fortsetzung in den Startlöchern - und die kann mit mehr Neuerungen aufwarten, als man es von EA eigentlich gewohnt ist.