EA: Neue Konsolengeneration ein Risikofaktor
Für das Gesamtjahr 2005/2006, das zum 31. März 2006 zu Ende ging, liegt EAs Umsatz mit 2,951 Milliarden US-Dollar rund 6 Prozent unter dem Wert des Vorjahres. Insgesamt 27 Titel konnte EA in diesem Jahr mehr als eine Million Mal verkaufen, sieben sogar mehr als drei Millionen Mal. Dazu zählen Need for Speed Most Wanted, Madden NFL 06, FIFA 06, The Sims 2, Harry Potter und der Feuerkelch, NBA Live 06 sowie Burnout Revenge.
Dabei erzielte EA einen Nettogewinn von 236 Millionen US-Dollar, ein Jahr zuvor waren es mit 504 Millionen US-Dollar mehr als doppelt so viel.
Rund 1,58 Milliarden US-Dollar setzte EA in Nordamerika um, 1,17 Milliarden US-Dollar in Europa und 193 Millionen US-Dollar in Asien. Sieben Titel für die Xbox 360 sorgen für Einnahmen von 140 Millionen US-Dollar, Spiele für Handys und andere Handhelds 393 Millionen US-Dollar.
Den Blick in die Zukunft macht EA ganz ausdrücklich abhängig von einer Markteinführung der PlayStation 3 im November 2006 und einem ausreichenden Angebot an PS3-Konsolen im ersten Quartal 2007. Zunächst einmal plant EA für das erste Quartal 2005/2006 einen Umsatz von 300 bis 340 Millionen US-Dollar, im Gesamtjahr will EA zwischen 2,7 und 2,95 Milliarden US-Dollar umsetzen.


