EA weitet Verluste aus

Spiele wie FIFA World Cup und Battlefield 2 sorgen für Umsatzzuwachs

Der Spielehersteller Electronic Arts (EA) konnte von der Fußball-WM profitieren. Unter anderem dank FIFA World Cup kletterte EAs Umsatz im ersten Quartal 2006/2007 um 13 Prozent auf 413 Millionen US-Dollar. Dennoch schreibt EA rote Zahlen.

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EAs Nettoverlust im ersten Quartal 2006/2007 erhöhte sich von 58 im Vorjahr auf 81 Millionen US-Dollar. Der Cashflow der letzten 12 Monate sank von 669 Millionen US-Dollar auf 589 Millionen US-Dollar. Allerdings verfügt EA über eine durchaus gut gefüllte Kriegskasse von rund 2,4 Milliarden US-Dollar.

Neben FIFA World Cup verkauften sich vor allem die Titel Battlefield 2: Modern Combat, Need for Speed Most Wanted, The Sims 2 und EA Sports Fight Night Round 3 gut. Derweil hat der Hersteller die Spiele-Entwicklung für Nintendo DS und Wii verstärkt.

Nach wie vor macht der anstehende Wechsel auf die neue Konsolen-Generation und der damit einhergehende Entwicklungsaufwand den Spieleherstellern zu schaffen, denn trotz steigender Umsätze weitet EA seine Verluste aus: Um 14 Prozent auf 209 Millionen US-Dollar in Nord-Amerika und um 17 Prozent auf 169 Millionen US-Dollar in Europa stieg der Umsatz des Spieleherstellers. Lediglich in Asien ging der Umsatz um 5 Prozent auf 35 Millionen US-Dollar zurück.

Mit Handy-Spielen setzt EA rund 33 Millionen US-Dollar um.

Für das zweite Quartal 2006/2007 erwartet EA einen Umsatz zwischen 635 und 685 Millionen US-Dollar, für das Gesamtjahr 2,8 bis 3,0 Milliarden US-Dollar. Allerdings betont EA, dass diese Planungen wesentlich an einen erfolgreichen Start von Playstation 3 und Wii zum Weihnachtsgeschäft 2006 gekoppelt sind.

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