Abo
  • Services:

Neuer Geschäftsführer bei Electronic Arts Deutschland

Thomas Zeitner ersetzt Jörg Trouvain

Die deutsche Niederlassung des Spiele-Publishers Electronic Arts (EA) hat einen neuen Geschäftsführer. Der 42-jährige Thomas Zeitner war bereits seit 2002 Verkaufsleiter im Unternehmen, nun löst er den bisherigen Chef Jörg Trouvain ab.

Artikel veröffentlicht am ,

Thomas Zeitner
Thomas Zeitner
Damit ist Zeitner für die strategische Ausrichtung von EA in Deutschland, Österreich und der Schweiz verantwortlich. Zeitner war vor seiner Zeit bei EA bereits Geschäftsführer bei Sega Deutschland (von 1998 bis 2002). Seine Karriere startete er 1994 bei Sony Computer Entertainment.

Stellenmarkt
  1. Bosch Gruppe, Magdeburg
  2. Max Weishaupt GmbH, Schwendi bei Ulm

Eigentlich hatte Zeitner schon eine andere Position sicher: THQ kündigte im Mai 2006 an, dass er ab 1. Juli 2006 die durch den Weggang von Axel Herr vakant gewordene Position des Managing Director besetzen würde. Auch bei THQ sollte sich Zeitner um "das weitere, kontinuierliche Wachstum von THQ in Deutschland, Österreich und der Schweiz" kümmern. EA hat sich Zeitner aber scheinbar rechtzeitig wieder zurückgeholt.

Dr. Jens Uwe Intat, Managing Director European Publishing EA, dazu: "Thomas Zeitner hat während seiner Zeit als Sales Director bei EA neue Vertriebskanäle erschlossen und damit auch dazu beigetragen, dass sich der Markt für interaktive Unterhaltung insgesamt ausgeweitet hat. Er ist ein profunder Kenner der Branche und der ideale Nachfolger von Jörg Trouvain."

Der bisherige Geschäftsführer Jörg Trouvain verlässt nach zehn Jahren erfolgreicher Arbeit für EA das Unternehmen, heißt es in einer Mitteilung. Auf Nachfrage bei EA hieß es, dass Trouvain eine neue Herausforderung außerhalb der Branche gesucht habe.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 75,90€ + Versand
  2. täglich neue Deals bei Alternate.de
  3. 469€ + Versand (Bestpreis!)

Super Mario 02. Aug 2006

..Zeitner bei Sega - Sega pleite ...Zeitner bei Media Entertainment - pleite ...Zeitner...


Folgen Sie uns
       


We Happy Few - Golem.de Live

Anspruchsvolle Abenteuer wie Bioshock und Dishonored waren offenbar Vorbild für We Happy Few. Wer mag, kann die Kampagne des Action-Adventures fast sofort nach dem Start abschließen - oder sich in eine dystopische 60er-Jahre-Parallelwelt stürzen.

We Happy Few - Golem.de Live Video aufrufen
Threadripper 2990WX und 2950X im Test: Viel hilft nicht immer viel
Threadripper 2990WX und 2950X im Test
Viel hilft nicht immer viel

Für Workstations: AMDs Threadripper 2990WX mit 32 Kernen schlägt Intels ähnlich teure 18-Core-CPU klar und der günstigere Threadripper 2950X hält noch mit. Für das Ryzen-Topmodell muss aber die Software angepasst sein und sie darf nicht zu viel Datentransferrate benötigen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. 32-Kern-CPU Threadripper 2990WX läuft mit Radeons besser
  2. Threadripper 2990WX AMDs 32-Kerner kostet weniger als Intels 18-Kerner
  3. Zhongshan Subor Z+ AMD baut SoC mit PS4-Pro-Leistung für chinesische Konsole

Automatisiertes Fahren: Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau
Automatisiertes Fahren
Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau

Der Staupilot im neuen Audi A8 soll der erste Schritt auf dem Weg zum hochautomatisierten Fahren sein. Doch die Verhandlungen darüber, was solche Autos können müssen, sind sehr kompliziert. Und die Tests stellen Audi vor große Herausforderungen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Autonomes Fahren Ford will lieber langsam sein
  2. Navya Mainz testet autonomen Bus am Rheinufer
  3. Drive-by-wire Schaeffler kauft Lenktechnik für autonomes Fahren

Hasskommentare: Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?
Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Nur noch Wochenende Taz stellt ihre Printausgabe wohl bis 2022 ein
  2. Cybercrime Bayern rüstet auf im Kampf gegen Anonymität im Netz
  3. Satelliteninternet Fraunhofer erreicht hohe Datenrate mit Beam Hopping

    •  /