Getacom senkt den Preis für seine T-DSL-Flatrate "DSL Flat IP" von 6,49 Euro im Monat auf 3,49 Euro. Auch weiterhin ist eine feste IP-Adresse mit dabei.
In einem Interview mit dem Handelsblatt sagte Telekom-Chef Kai-Uwe Ricke, dass dem Unternehmen ein Strategiewechsel bevorsteht: Man wolle 2006 besonders auf ein Umsatzwachstum und die Wertsteigerung des Unternehmens setzen, um weiterhin in Europa und Deutschland führend im Telekommunikationsmarkt zu bleiben.
Andreas Heinze, derzeit Vorsitzender der Geschäftsführung der Versatel Deutschland, verlässt das Unternehmen auf eigenen Wunsch zum Jahreswechsel im Rahmen der geplanten Verschmelzung von Versatel und Tropolys. Seine Nachfolge übernimmt am 1. Januar 2006 Peer Knauer, der derzeit bereits die Tropolys GmbH leitet.
Die Bereitschaft, für Inhalte im Internet Geld auszugeben, steigt, zu diesem Schluss kommt zumindest die repräsentative stern-Untersuchung MarkenProfile 11. Demnach sind rund 5,7 Millionen 14- bis 64-Jährige, die das Internet zu Hause nutzen, bereit, für digitale Inhalte zu bezahlen, vorausgesetzt, "die Qualität und der Preis stimmen".
Mit der Fritz!Box 2070 bietet AVM eine Kombination aus Router, DSL-Modem und 4-Port-Switch an, die dank USB-Host-Schnittstelle zudem Drucker und USB-Festplatten im Netz zur Verfügung stellen kann.
Versatel will ab 15. Oktober 2005 auch in Nordrhein-Westfalen ADSL2+ einführen und dort DSL mit Bandbreiten von bis zu 20 MBit/s anbieten. Bislang hat Versatel ADSL2+ mit maximal 16 MBit/s nur in Berlin im Angebot.
Die Breitband-Pläne der Deutschen Telekom treffen bei deren Konkurrenz zum Teil auf harsche Kritik. Der Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten (VATM) spricht von einer gezielten, auf Wettbewerbsverdrängung in ausgewählten, wettbewerbsintensiven Ballungszentren ausgelegten Strategie. Versatel nennt das Vorhaben eine "marktwirtschaftliche Geisterfahrt".

Mit der OpenCom X32 liefert DeTeWe Systems nun eine weitere TK-Anlage mit integriertem Router und Unterstützung für Internet-Telefonie aus, anders als das Schwesterprodukt OpenCom 31lan verfügt sie aber zusätzlich über ein integriertes ADSL-Modem. Das Gerät kann wahlweise am analogen oder am ISDN-Festnetz betrieben werden, mit den bis zu vier anschließbaren analogen Telefonen ist Internet-Telefonie möglich.

Mit dem RG-100 bietet Humax einen mit 80-GByte-Festplatte bestückten Satelliten-Receiver, der per Netzwerk auch kostenpflichtige Film-Downloads aus dem Internet erlaubt. Dazu kann auf das Video-on-Demand-Angebot von T-Online Vision zugegriffen und per Telefonrechnung bezahlt werden.
T-Online erweitert seinen Tarif "dsl flat max" um eine Flatrate für Internettelefonie. Zudem können Kunden den Tarif "dsl flat classic" nun auch mit T-DSL 6000 nutzen.
DNS:NET erweitert sein Portable-DSL-Angebot um einen neuen Tarif namens "Eco", der die beiden Tarife "Flat Basic" und "Flat Pro" ergänzen soll. Abgewickelt wird der Internetzugang drahtlos, ein Festnetzanschluss wird nicht benötigt.
Mit einem großen Update-Paket erweitert AVM die Funktionen seiner Fritz!Box-Produkte. Im Mittelpunkt der aktuellen Firmware stehen über 20 neue Funktionen, die laut Hersteller für mehr Komfort, erweiterte Möglichkeiten beim Telefonieren und neue Einsatzgebiete sorgen sollen. Zudem sollen die DSL-Router mit dem Update auf ADSL2+ vorbereitet werden.
AOL bietet nun DSL unter eigenem Namen im Paket mit einer Flatrate an und nennt das Ganze "DSL Flatpack". Die Kombi-Angebote gibt es mit bis zu 6 MBit/s, wobei AOL im ersten Monat weder Flatrate noch DSL-Anschluss berechnet.
GMX bietet seine VoIP-Flatrate "Phone_Flat" nun unabhängig vom DSL-Anschluss an. Damit können Kunden via VoIP für 9,99 Euro im Monat pauschal ins deutsche Festnetz telefonieren.
Was einst als "summerFLAT" zu haben war, bietet T-Onlines Billigmarke Congster ab 30. September 2005 als "ultraFLAT" an: eine bundesweit erhältliche T-DSL-Flatrate für 6,99 Euro im Monat.
Mit einem SDSL-Anschluss mit einer Bandbreite von 2,3 MBit/s, fester IP-Adresse und Flatrate für unter 200,- Euro im Monat will die Globe GmbH aus Münster neuen Schwung in den SDSL-Markt bringen. Neben kleinen und mittleren Unternehmen will man vor allem Freiberufler und engagierte Privatnutzer ansprechen.
Nach wiederholten Verzögerungen hat die Arbeitsgemeinschaft Online Forschung e.V. (AGOF) heute auf der Online-Marketing-Düsseldorf den ersten Regeldatensatz ihrer Markt-/Media-Studie "internet facts" vorgelegt. Die erste Regelstudie "internet facts 2005-II" erhebt Reichweiten und Strukturdaten für über 170 Online-Werbeträger auf Angebotsbasis und liefert zudem Kerndaten zur Internetnutzung und zum E-Commerce.
Der Gesamtmarkt für Telekommunikationsdienste in Deutschland wächst in diesem Jahr voraussichtlich um rund 4 Prozent auf insgesamt 66,9 Milliarden Euro, so eines der Ergebnisse der TK-Marktstudie 2005 von Dialog Consult im Auftrag des VATM. Vor allem DSL sorgt für Wachstum, wobei die Telekom hier weiterhin den Markt dominiert.
Wie angekündigt, beginnt T-Mobile mit dem Verkauf von HSDPA-fähigen UMTS-Karten. Ab kommendem Montag, dem 26. September 2005, soll die "Mobile DSL Card 1800" bestellt werden können. Höhere Bandbreiten von zunächst bis zu 1,8 MBit/s sind damit aber erst ab Frühjahr 2006 möglich.
Anlässlich einer Anhörung zur Entgeltgenehmigung für Breitband-Vorleistungen für ISPs drängt der Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten (VATM) auf eine Senkung der Vorleistungspreise. Nur dann könne im Zuge des anhaltenden Preiskampfes bei DSL mit einer weiterhin hohen Nachfrage gerechnet werden.
Der netzunabhängige VoIP-Anbieter Sipgate zeigt sich von den von der Bundesnetzagentur vorgelegten Regel-Eckpunkten zu "Voice over IP" (VoIP) enttäuscht. Zwar seien die Eckpunkte ein Schritt in die richtige Richtung, doch fehle es weiterhin an einer Entkopplung des Internetzugangs vom Telefonanschluss. Zudem seien die Interessen netzunabhängiger Anbieter in der neuen Projektgruppe rund um VoIP nicht vertreten.
Unter den vielen von Yakumo anlässlich der IFA 2005 in Berlin vorgestellten Produkten war auch ein 85-Mbps-HomePlug-Adapter - Devolo bekommt also nach Netgear einen weiteren Mitstreiter. Mit Yakumos Power E-Net 85 sowie mit anderen zum HomePlug-Powerline-Standard kompatiblen Adaptern lassen sich Geräte über das heimische Stromnetz vernetzen.
Die in Bayern tätige Telefongesellschaft M"net rüstet ihr Netz auf und will ab Dezember 2005 ADSL2+ mit Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 16 MBit/s anbieten.
Getacom lockt mit einer DSL-Flatrate für T-DSL, die samt fester IP-Adresse 6,49 Euro im Monat kosten soll. Portbeschränkungen soll es keine geben.
Die neue Version 6.0 von T-Onlines Zugangssoftware funktioniert nur noch mit Windows XP, so dass Nutzer älterer Windows-Versionen bei der Version 5.0 bleiben müssen. Die neue Software erhielt eine Sidebar und soll insgesamt besser die Breitbandtechnik von T-Online unterstützen. Über eine Komponente von T-Online 6.0 werden Sprachanrufe per VoIP abgewickelt.
Der DSL-Anbieter QSC führt für seine Geschäftskunden auf Serverebene das Mailsystem "QSC-FlexiMail" ein. Damit lassen sich Daten bis zu 1 GByte Größe komfortabel an einen oder mehrere Empfänger versenden, ohne dass dadurch deren Postfächer direkt voll laufen.
Ab heute bieten die 14 Stadtnetzbetreiber des bundesweit tätigen Tropolys-Verbundes ADSL-Internetzugänge mit Geschwindigkeiten von bis zu 6 MBit/s im Downstream und mit bis zu 576 KBit/s im Upstream an. Das Angebot ist mit einer Telefonie-Flatrate ins deutsche Festnetz kombiniert.
Arcor startet heute im fränkischen Coburg mit ADSL2+ und bietet damit einen Internetzugang mit bis zu 16 MBit/s. Der Upstream soll maximal 800 KBit/s erreichen.
Der baden-württembergische Kabelnetzbetreiber Kabel BW bietet knapp einer Million seiner rund 2,3 Millionen Kabelkunden einen Internetzugang mit 20 MBit/s an. Diese hohen Bandbreiten sollen - anders als bei DSL - flächendeckend in Baden-Württemberg zur Verfügung stehen.
T-Online zeigt auf der IFA 2005 erstmals einen Media Receiver unter eigener Marke, mit dem der Provider kostenpflichtige Video-Downloads und Internet-Telefonie ins Wohnzimmer bringen will. Wie mit den bereits von Fujitsu Siemens und Samsung gebotenen Geräten wird damit das Provider-eigene Breitband-Portal T-Online Vision auch ohne PC nutzbar.
Wie durch eine Panne schon vorab bekannt wurde, kündigte E-Plus im Vorfeld der IFA heute den Start einer Daten-Flatrate für UMTS und GPRS an. Für 39,95 Euro kann mobil fast ohne Grenzen gesurft werden - fast, denn die Nutzung von VoIP sperrt E-Plus aus. Nur Skype macht hier eine Ausnahme.
Mit seinem Produkt "Q-DSL home flatflat" bietet QSC einen DSL-Anschluss samt VoIP zum Pauschalpreis an, denn im monatlichen Festpreis von 59,- Euro ist neben den Daten auch eine Telefon-Flatrate für Gespräche ins deutsche Festnetz enthalten, quasi eine "Doppelflatrate".
Während andere Anbieter ihre Telefon-Flatrates auf das deutsche Festnetz beschränken, wartet Hansenet mit seiner Marke Alice jetzt mit einer Festnetz-Flatrate für das gesamte europäische Festnetz auf. Im Oktober soll Alice dann zudem mit ADSL2+ und bis zu 18 MBit/s starten.
Unter dem Namen "Super Hot Spot" bzw. "skyDVB-T" will Teles einen Internetzugang per DVB-T anbieten. Im Downstream sollen so bis zu 16 MBit/s erreicht werden, der Upstream wird über UMTS/GPRS realisiert. Die monatlichen Kosten sollen insgesamt bei rund 25,- Euro liegen.
Zum 1. September 2005 senkt auch Schlund + Partner die Preise für seine DSL-Flatrates. Der Anbieter richtet sich vor allem an Geschäftskunden, was sich auch in den Preisen widerspiegelt. Auch das Thema VoIP nimmt Schlund nun ins Visier.
Mit dem Modell 1611+ stellt Lancom einen schnellen 5-Kanal-VPN-Router vor, der mehr CPU-Leistung und vielfältiger einsetzbare Schnittstellen bietet als sein Vorgänger. Die VPN-Durchsatzrate konnte auf bis zu 8 MBit/s angehoben werden, so dass auch schnelle DSL-Leitungen nicht ausgebremst werden.
Sechs Unternehmen haben sich innerhalb des regionalen Kompetenznetzes OpTecBB zusammengeschlossen, um weit über die Grenzen von DSL hinaus einen verzögerungsfreien, multimedialen Zugang zum Internet zu erreichen. Gemeinsam soll Fiber-to-the-Home (FTTH), also der Glasfaserteilnehmeranschluss, vorangetrieben werden.
Das Frankfurter Telekommunikationsunternehmen Arcor hat jetzt seinen millionsten Anschlusskunden ans Netz genommen. Dies ist vor allem vor dem Hintergrund interessant, dass Arcors ISDN-Kunden untereinander kostenlos telefonieren können.
Kabel Deutschland überarbeitet zum 1. September 2005 sein Tarifangebot für Internet per Kabelfernsehen - ab dann gibt es nur noch ein Volumen- und drei Flatrate-Tarifangebote. Gleichzeitig steigert der Anbieter die Anschlussgeschwindigkeit von bisher max. 5,6 auf nun 8,2 MBit/s.
Nachdem 1&1 den Preis seiner DSL-Flatrate "CityFlat" von 6,99 auf 4,99 Euro gesenkt hat, reagiert nun Konkurrent Strato und kündigt zum 1. September 2005 die Ausweitung seiner "FlatrateCity" für 4,99 Euro von 25 auf 50 Städte an.
Die "1&1 City-Flat", also die DSL-Flatrate für ausgewählte Städte von 1&1, wird günstiger. Der Anbieter senkt den Preis von bisher 6,99 Euro nochmals ab.
Die DBD Deutsche Breitband Dienste GmbH startet unter der Marke "MAXXtelekom" das erste flächendeckende Breitband-Netz auf WiMAX-Basis. Auf diese Weise will man ganz Heidelberg mit einem drahtlosen Internetzugang versorgen. Dabei sollen Bandbreiten bis zu 8 MBit/s erreicht und auch VoIP angeboten werden. Eine Ausweitung auf weitere Städte ist geplant.
Voice over IP (VoIP) scheint auch in Deutschland in Fahrt zu kommen, zumindest deuten das die Zahlen an, die der DSL- und VoIP-Anbieter 1&1 jetzt veröffentlichte. Das Unternehmen hat nach eigenen Angaben in Deutschland mehr als 500.000 Rufnummern für Internettelefonie geschaltet. So mancher werdende DSL-Kunde muss aber viel Geduld mitbringen.
Schneller, einfacher und sicherer soll AVMs neue Fritz!Box WLAN 3070 sein. Sie wird ab Werk mit aktivierter WPA-Verschlüsselung ausgeliefert, unterstützt auch WPA2 und verspricht eine einfache Einrichtung dank "Stick&Surf". Dabei funkt sie mit bis zu 125 MBit/s und erlaubt den Anschluss von Druckern und Festplatte.
Bereits auf dem LinuxTag im Juni 2005 wurde die Linux-Live-CD bzw. Live-DVD Knoppix in der Version 4.0 verteilt. Nun steht die DVD-Variante auch offiziell zum Download bereit. Mit dabei sind rund 9 GByte Software in komprimierter Form, der Download hat einen Umfang von 3,09 GByte.
Versatel räumt sein Angebotsportfolio auf und bietet ab 15. August 2005 einigen Privatkunden die DSL- oder Telefon-Flatrate standardmäßig kostenlos an. Die DSL-Tarifstruktur wird auf sechs Produkte zusammengestrichen: drei für ADSL, zwei für ADSL2+ und ein ISDN-Paket.

Mit dem Freecom Storage Gateway-3 (FSG-3) will Freecom Privatnutzern und kleinen Betrieben mit bis zu 20 Mitarbeitern eine kombinierte Netzwerkspeicherlösung bieten, die Datenspeicher, Webserver, Router (3x 10/100-Mbps-LAN/1x WAN) und USB-Server (4x USB 2.0 Hi-Speed) in einem Gehäuse vereint. Das Gerät basiert auf Freecoms externer Festplatte FHD-3, die dafür allerdings stark erweitert wurde.
Um rund 40,5 Prozent auf 335,4 Millionen Euro konnte die United Internet AG im 1. Halbjahr 2005 ihren Umsatz steigern. Das Ergebnis vor Steuern (EBT) im Konzern legte um 23,2 Prozent auf 45,7 Millionen Euro zu. Vor allem das Thema DSL ist dabei für das Wachstum von United Internet verantwortlich.
T-Online konnte von Januar 2005 bis Ende Juni 2005 in Deutschland rund 477.000 neue DSL-Tarifkunden gewinnen, im Segment "Übriges Europa" waren es rund 111.000. Im Rahmen des Jubiläumsangebots im Juli kamen zudem nochmals mehr als 130.000 DSL-Tarifkunden in Deutschland hinzu.
Der Provider BetaPower wartet mit einem speziellen DSL-Tarif für Online-Spieler auf. Dabei sollen Datenpakete von Online-Spielen Vorfahrt haben. Abgerechnet wird der Tarif als Flatrate.