• IT-Karriere:
  • Services:

Congster bietet Flatrate ab 4,99 Euro

localFLAT in ausgewählten Städten ab 1. Dezember 2005

Congster führt zum 1. Dezember 2005 eine "localFLAT" für ausgewählte Städte ein. In 26 deutschen Städten kostet Congsters DSL-Flatrate für T-DSL dann 4,99 Euro.

Artikel veröffentlicht am ,

Wer in einer anderen Stadt wohnt, zahlt für die "countryFLAT" monatlich 7,99 Euro. Damit folgte auch Congster dem Modell von Resale-DSL-Anbietern wie Strato und 1&1. Die Vertragslaufzeit bei Congster beträgt zwölf Monate. Buchbar sind die neuen Angebote für Neukunden, so Congster.

Stellenmarkt
  1. windream, Bochum
  2. Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), Berlin

Die Auswahl der Städte, in denen die neue "localFLAT" angeboten wird, wirkt dabei in Teilen durchaus ungewoht. Mit dabei sind Aachen, Augsburg, Bremen, Dresden, Erlangen, Eschborn, Freiburg, Göttingen, Gütersloh, Heidelberg, Karlsruhe, Kassel, Koblenz, Köln, Leipzig, Lübeck, Mainz, Mannheim, Montabaur, Münster, Nürnberg, Regensburg, Saarbrücken, Stuttgart, Ulm und Würzburg.

Die economyFLAT für 14,99 Euro mit einer Vertragslaufzeit von drei Monaten bietet Congster auch weiterhin an.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-20%) 39,99€
  2. 4,26€
  3. 3,61€
  4. 4,99€

congsterOpfer 05. Dez 2005

Wenn ich bei der Telekom einen DSL-Vertrag eingehe werden Tarife auch angepasst. Genauso...

kann lesen 30. Nov 2005

Das stimmt natürlich, schauen wir mal :-)

Ich:) 29. Nov 2005

Schreib das mal in's Onlinekosten.de Forum. Würd mich schon interessieren wie die das...

worms2812 29. Nov 2005

Jo das isses! Aber warum grad DIESE? Warum nich POTSDAM??WARUM NICH?


Folgen Sie uns
       


Atari Portfolio angesehen

Der Atari Portfolio war einer der ersten Palmtop-Computer der Welt - und ist auch 30 Jahre später noch ein interessanter Teil der Computergeschichte. Golem.de hat sich den Mini-PC im Retrotest angeschaut.

Atari Portfolio angesehen Video aufrufen
Amazon Echo Studio im Test: Homepod-Bezwinger begeistert auch als Fire-TV-Lautsprecher
Amazon Echo Studio im Test
Homepod-Bezwinger begeistert auch als Fire-TV-Lautsprecher

Mit dem Echo Studio bringt Amazon seinen teuersten Alexa-Lautsprecher auf den Markt. Dennoch ist er deutlich günstiger als Apples Homepod, liefert aber einen besseren Klang. Und das ist längst nicht alles.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Amazons Heimkino-Funktion Echo-Lautsprecher drahtlos mit Fire-TV-Geräten verbinden
  2. Echo Flex Amazons preiswertester Alexa-Lautsprecher
  3. Amazons Alexa-Lautsprecher Echo Dot hat ein LED-Display - Echo soll besser klingen

Kognitive Produktionssteuerung: Auf der Suche nach dem Universalroboter
Kognitive Produktionssteuerung
Auf der Suche nach dem Universalroboter

Roboter erledigen am Band jetzt schon viele Arbeiten. Allerdings müssen sie oft noch von Menschen kontrolliert und ihre Fehler ausgebessert werden. Wissenschaftler arbeiten daran, dass das in Zukunft nicht mehr so ist. Ziel ist ein selbstständig lernender Roboter für die Automobilindustrie.
Ein Bericht von Friedrich List

  1. Ocean Discovery X Prize Autonome Fraunhofer-Roboter erforschen die Tiefsee

Need for Speed Heat im Test: Temporausch bei Tag und Nacht
Need for Speed Heat im Test
Temporausch bei Tag und Nacht

Extrem schnelle Verfolgungsjagden, eine offene Welt und viel Abwechslung dank Tag- und Nachtmodus: Mit dem Arcade-Rennspiel Heat hat Electronic Arts das beste Need for Speed seit langem veröffentlicht. Und das sogar ohne Mikrotransaktionen!
Von Peter Steinlechner

  1. Electronic Arts Need for Speed Heat saust durch Miami

    •  /