Resale-T-DSL: Traffic wird billiger

Bundesnetzagentur senkt Preise für T-DSL-ZISP

Die Bundesnetzagentur hat heute die Entgelte für das wichtigste derzeit verfügbare DSL-Vorleistungsprodukt, T-DSL-ZISP, der Telekom gesenkt. Auf dieser Basis bieten diverse Anbieter DSL-Produkte unter eigenem Namen an.

Artikel veröffentlicht am ,

Das für die Leistung wesentliche Preiselement der fortlaufenden Nutzung von T-DSL-ZISP-Basic-Anschlüssen wird im Preis von 0,52 auf 0,49 Euro je Kapazitätseinheit von 10 KBit/s abgesenkt. Gegenüber dem bisher festgelegten Preis ergibt sich damit eine leichte Reduzierung um 6 Prozent.

Zugleich genehmigte die Bundesnetzagentur aber einmalig zu entrichtende Entgelte für Kündigung (265,26 Euro) und Bereitstellung (747,35 Euro), da die Telekom entsprechende Kostennachweise erbracht habe.

"Da die Deutsche Telekom AG nach wie vor keinen Bitstromzugang auf IP-Basis anbietet, fungiert das Produkt T-DSL-ZISP quasi als 'Ersatzlösung' zu angemessenen Preisen", erläutert Matthias Kurth, Präsident der Bundesnetzagentur, die Entscheidung. Unter der Produktbezeichnung "T-DSL-ZISP" erhalten Internet-Service-Provider die Möglichkeit, Internetleistungen über ihre eigene Plattform anzubieten. Das Produkt stellt das hierfür erforderliche Bindeglied zwischen einem T-DSL-Anschluss und den Internetplattformen der Wettbewerber dar.

Alle Genehmigungen sind bis zum 30. November 2007 befristet.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
OpenAI
Girlfriend-Chatbots verstoßen gegen die Regeln des GPT-Store

Nur einen Tag, nachdem OpenAI ChatGPT für Entwickler geöffnet hat, lassen sich Angebote finden, die es nicht geben dürfte.

OpenAI: Girlfriend-Chatbots verstoßen gegen die Regeln des GPT-Store
Artikel
  1. Umwelt: Öl- und Gasanlagen gefährlicher für Vögel als Windturbinen 
    Umwelt
    Öl- und Gasanlagen gefährlicher für Vögel als Windturbinen 

    Ein Wissenschaftler hat die Auswirkungen von Windkraftanlagen auf Vogelpopulationen ausgewertet. Anschließend hat er sie mit dem Rückgang von Vögeln durch Öl- und Gasanlagen verglichen.

  2. AVM: Huawei-Patent kommt in Fritzboxen nicht zum Einsatz
    AVM
    Huawei-Patent kommt in Fritzboxen nicht "zum Einsatz"

    Huawei hat einen großen Patentpool zu Wi-Fi 6. Fritzbox-Hersteller AVM hat die Patente nach eigenen Angaben in seinen Wi-Fi-6-Routern nicht genutzt, will sie aber dennoch für ungültig erklären lassen.

  3. Mitnutzung von Infrastruktur: Telekom sieht sich beim Glasfaserausbau benachteiligt
    Mitnutzung von Infrastruktur
    Telekom sieht sich beim Glasfaserausbau benachteiligt

    Die Telekom will vorhandene Leerrohre durch ein EU-Gesetz leichter mitnutzen können. Dagegen setzt der Breko auf die gemeinsame Nutzung einer Glasfaser durch Open Access.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    • Daily Deals • Lenovo 34" 21:9 Curved WQHD 299€ • ASRock RX 7900 XTX 1.039,18€ • War Hospital 21,59€ • Amazon-Geräte -50% • Acer 34" OLED UWQHD 175Hz 999€ • PS5 + Spider-Man 2 569€ • AMD Ryzen 9 5950X 379€ • Switch-Controller 17,84€ • AOC 27" QHD 165Hz 229€ • 3 Spiele für 49€ [Werbung]
    •  /