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Arcor versorgt Kaiserslautern mit WiMAX

Breitband-Anschluss trotz Glasfaser-Anbindung

Arcor startet in Kaiserslautern mit WiMAX einen Pilotversuch. Zusammen mit dem rheinland-pfälzischen Ministerpräsidenten Kurt Beck und Kaiserslauterns Oberbürgermeister Bernhard J. Deubig gab Arcor-Chef Harald Stöber heute den Startschuss. Arcor versorgt die Stadt nun über ein lokales Funknetz mit Internetanschlüssen.

Artikel veröffentlicht am ,

Bislang fehlte in weiten Teilen von Kaiserslautern ein breitbandiger Datenzugang für Privathaushalte. Viele sind mit Glasfasertechnik angebunden, so dass dort kein DSL bereitgestellt werden kann. Die Funklösung von Arcor soll diese Lücke nun schließen. Sie basiert auf der WiMAX-Technik und wird von Arcor unter dem Namen AirMAX vermarktet.

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Den Netzaufbau hat Arcor gemeinsam mit den Technischen Werken der Stadt, deren Tochter K-Net und in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) realisiert.

Derzeit bietet Arcor in Kaiserslautern mit AirMAX einen Internetzugang mit einer Bandbreite von 1 MBit/s im Downstream an, Sprachtelefonie wird per VoIP abgewickelt. Der Upstream liegt bei 128 KBit/s. Im Pauschalpreis von 39,95 Euro sind eine Surf- und eine Sprach-Flatrate für deutschlandweite Telefonate im Festnetz enthalten. Erreichbar ist der VoIP-Anschluss über eine lokale Rufnummer. Die Nutzer erhalten dabei ein Modem, das zugleich Sende- und Empfangsstation ist.

Andere Betreiber haben beispielsweise in Teilen Berlins oder in Düsseldorf ähnliche Breitband-Funknetze errichtet.



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#_ROOT_! 22. Nov 2007

Sagenhaft und unglaublich. Die Kaiserslauternen Wald_IT_Profis geben sich wieder mal der...

Pälzer, die 2. 12. Dez 2005

Jo halt, für die einen Beleidigung, für Lauterer längst alte Geschichten... über Deubig...

hempelche 07. Dez 2005

sau teuer diese armselige 1000er DSL-Leitung und daß man dann trotzdem noch n FN Anschlu...

designix 07. Dez 2005

Och endlich könn ma wieda meggan schööönnn tztztz


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