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DSL

Bundesnetzagentur will Monopole weiter aufbrechen

Öffnung im Anschlussbereich hat den Wettbewerb belebt. Der deutsche Telekommunikationsmarkt wächst weiter und ist ein entscheidender Motor für die gesamte deutsche Wirtschaft, erklärt Matthias Kurth, Präsident der Bundesnetzagentur anlässlich der Vorstellung des Jahresberichts 2005 der Behörde. Vor allem der Mobilfunk und die wachsende Zahl an Internetanschlüssen hob Kurth hervor.

Regierung: Breitband-Versorgung für 98 % der Bevölkerung

Wirtschaft muss Möglichkeiten der Breitbandkommunikation besser nutzen. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, die Initiative D21 und der Branchenverband Bitkom haben auf der CeBIT 2006 zwei Studien zur Breitbandnutzung in Deutschland vorgestellt. Danach hat in den letzten vier Jahren die Zahl der Breitbandanschlüsse jedes Jahr um ca. 50 Prozent auf nunmehr 10,7 Millionen Ende 2005 zugenommen.
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VoIP-Gateway für TK-Anlagen von AVM

Bis zu acht ISDN-Leitungen anschließbar. Das VoIP-Gateway 5188 von AVM soll TK-Anlagen für bis zu acht Amtsleitungen Zugang zu Voice over IP (VoIP) gewähren. Auf Seiten der Telefonanlage sind dabei keine Änderungen erforderlich, eingerichtete Festnetzrufnummern bleiben unverändert nutzbar, zusätzlich erschließt sich aber die Welt der Internet-Telefonie.

Pseudowire-Technik soll Backhaul-Kosten senken

RAD: UMTS-Basisstationen per Richtfunk, Metro-Ethernet oder DSL anbinden. RAD Data Communications will UMTS-Datenverkehr über Metro-Ethernet, Richtfunkstrecken und DSL-Leitungen übertragen. Damit sollen UMTS-Anbieter Kosten einsparen können, da auf verhältnismäßig teure Standleitungen auf Basis von TDM- oder ATM-Technik verzichtet werden kann.

AVM bringt umfangreiches FritzBox-Upgrade

Funktionen für DSL, VoIP und WLAN werden erweitert. AVM hat ein Upgrade für die FritzBox-Produkte angekündigt, darunter für die WLAN-Modelle die Unterstützung des Repeater-Modus WDS (Wireless Distribution System) und der passwortgeschützten Internetfreigabe von angeschlossenen USB- Festplatten und -Sticks. Zudem verspricht das Update einen schnelleren Verbindungsaufbau bei VoIP-Gesprächen.

Telekom: Videotelefonie zwischen Handy und PC

T-Online und T-Mobile wollen neuen Dienst Ende 2006 starten. Ab Ende 2006 wollen die Konzernschwestern T-Online und T-Mobile einen neuen Dienst für Videotelefonie auf den Markt bringen. Kunden sollen dann Videotelefonate zwischen UMTS-fähigen Mobilfunkgeräten und PCs führen können.

QSC erweitert VirtuOS um Telefonkonferenzen

Virtual Office Suite ermöglicht Telefonkonferenzen per Mausklick. Unter dem Dach von VirtuOS (Virtual Office Suite) will QSC sein DSL-Angebot Schritt für Schritt um neue Applikationen zum Anrufmanagement erweitern. Zur CeBIT 2006 startet QSC den neuen Dienst "Voice Conference" für Telefonkonferenzen.
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H.264-fähiges WLAN-Videofon von Thomson

Nicht für den Massenmarkt gedacht, da ohne Mobilfunkunterstützung. Auch Thomson will mobile Internettelefonie mit Videoübertragung verschmelzen. Dazu zeigt das französische Unternehmen auf der CeBIT 2006 das WLAN-Videotelefon ST2077, das dank Unterstützung der H.264-Kompression eine gute Videoqualität bieten soll.
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AVM stellt VDSL-Endgeräte mit Zusatzfunktionen vor

VDSL und VoIP oder VDSL samt MPEG2/MPEG4. AVM stellt zwei VDSL-Endgeräte (Very High Speed Digital Subscriber Line) für Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 50 MBit/s vor. Die FRITZBox Fon WLAN 7500V beinhaltet neben dem VDSL-Modem einen Router, eine Firewall, WLAN sowie eine Telefonanlage für Voice over IP. Das zweite Gerät kombiniert VDSL-Modem, Router und einen MPEG2/4-Decoder samt TV-Anschluss.
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Schnurloses VoIP-Telefon von Siemens kommt ohne PC aus

Gigaset C450 IP mit VoIP-Funktion und herkömmlicher Festnetzanbindung. Mit dem Gigaset C450 IP bringt Siemens ein DECT-Telefon mit VoIP-Anbindung, das keinen zwischengeschalteten PC benötigt. Das Telefon muss lediglich an einen DSL-Internetanschluss angestöpselt werden und schon sollen sich bequem VoIP-Telefonate führen lassen. Siemens will dazu die Interneteinwahl vereinfachen, wobei das Telefon wie ein herkömmliches Festnetztelefon genutzt werden kann.
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Spam Cube: Anti-Spam- und -Virus-Würfel zum Einstecken

Ausgewürfelt: Spam, Viren und Phishing. Spam Cube ist ein neuer Versuch, Privatleuten die Bekämpfung von Spam und Viren zu erleichtern - diesmal nicht in Form von Soft-, sondern von Hardware. Der Spam Cube hat eine Kantenlänge von gerade einmal 11,5 cm und wird per Ethernet-Kabel zwischen DSL-Modem und Rechner bzw. Router gesteckt.

O2 bündelt Genion und UMTS

DSL-Angebote über Telefonica-Netz ab Herbst. O2 wird ab Mai 2006 Genion um UMTS erweitern. Dabei sollen sowohl zeit- als auch volumenbasierte Tarife angeboten werden. HSDPA soll im Laufe des Jahres folgen, EDGE hingegen steht bei O2 nicht auf dem Plan. Dafür soll es ab Herbst DSL-Angebote geben, die der Mobilfunkanbieter über das Netz des Mutterkonzerns Telefonica realisiert.

Arcor mit WLAN-Handy, Wachstum und Kritik an Regulierer

Stöber: "In absoluten Zahlen wachsen wir schneller als der Markt". Der Telekommunikationsanbieter Arcor gibt sich auf der CeBIT 2006 kämpferisch - einerseits sieht Arcor-Chef Harald Stöber im Jahr 2006 weiterhin große Wachstumschancen, andererseits wurde Widerstand gegen die staatliche Unterstützung der Telekom beim Ausbau des Glasfasernetzes angekündigt. Außerdem startet auch Arcor im Frühsommer mit dem Angebot von WLAN-Handys.

Tiscali: ADSL2+ ohne Aufpreis

Aktionsangebot auf Frankfurt am Main beschränkt. Zum Start der CeBIT bietet Tiscali seine entbündelten Paketangebote in Frankfurt am Main ohne Aufpreis mit einer Leitungsgeschwindigkeit von 16 MBit/s an. Wo das ADLS2+-Angebot verfügbar ist, sollen Tiscali-Kunden das Angebot ohne Aufpreis nutzen können.

Telekom kündigt ADSL2+ an

T-One: Handy und WLAN-Telefon in einem. Die Telekom will ihr DSL-Netz auf ADSL2+ umstellen und ihren DSL-Kunden so Bandbreiten von bis zu 16 MBit/s anbieten. So soll auch eine breite Basis für besonders datenintensive Anwendungen wie IPTV, also das Fernsehen per Internet, geschaffen werden. Unter der Marke "T-One" sollen Mobilfunk und WLAN verschmelzen.

Bundesweite Flatrate für T-DSL via Satellit

Pauschaltarif auch für Regionen ohne DSL. Die Telekom will künftig auch dort eine Flatrate anbieten, wo das festnetzbasierte T-DSL nicht verfügbar ist. Dazu legt die Telekom eine Flatrate für T-DSL via Satellit auf, die auch den Rückkanal per Modem oder ISDN umfasst.

BREKO benennt sich um - bleibt aber BREKO

Mitgliedsunternehmen vereinigen rund 25 Prozent DSL-Marktanteil auf sich. Die im BREKO versammelten Telekommunikationsunternehmen haben sich für eine Umbenennung ihres Branchenverbandes entschieden. Dennoch wird es weiter BREKO heißen, nur bedeutet dies dann nicht mehr "Bundesverband der regionalen und lokalen Telekommunikationsanbieter", sondern schlicht "Bundesverband Breitbandkommunikation".

Heimischen Fernsehempfang auf PDA oder UMTS-Handy streamen

Kooperation zwischen Hauppauge und Orb Networks. Besitzer von Hauppauges TV-Karten WinTV-PVR, WinTV-HVR-1100, WinTV-HVR-1300 oder WinTV-Nova-T können ihr häusliches Fernsehprogramm mit Hilfe einer Software, die Hauppauge in Kooperation mit Orb Networks anbietet, auf PDAs mit Videoabspielsoftware oder entsprechenden UMTS-Handys bzw. Notebooks streamen und so auch unterwegs TV gucken. Der Dienst wird auf der CeBIT 2006 vorgeführt.

Studie: Mobilfunk in Deutschland zu teuer

Verbreitung von DSL schränkt Wachstumspotenzial des Mobilfunks ein. Im europäischen Mobilfunkmarkt gehört Deutschland zu den Nachzüglern. Das Wachstum bei mobilen Sprachminuten resultiere noch immer vor allem aus dem Anstieg der Mobilfunkpenetration, nicht wie in anderen europäischen Ländern aus einer stärkeren Handy-Nutzung. Dies ist eines der Ergebnisse der Studie "Festnetzsubstitution durch Mobilfunk - Potenziale, Barrieren und Handlungsoptionen für Mobilfunkunternehmen in Deutschland" von Mercer Management Consulting.

QSC bringt SDSL mit 6 MBit/s

Q-DSLmax mit neuen Bandbreiten zur CeBIT. Zur CeBIT will QSC ein DSL-Angebot mit einer Bandbreite von 6 MBit/s vorstellen. Die Bandbreite steht bei der neuen Variante von Q-DSLmax im Up- und Downstream zur Verfügung. Zugleich gibt es auch neue Flatrate-Tarife.

T-Online: Mehr DSL-Tarifkunden, weniger Gewinn

Umsatz kletterte 2005 um 3,8 Prozent auf 2,1 Milliarden Euro. T-Online konnte 2005 konzernweit um 1,5 Millionen DSL-Kunden wachsen. Allein in Deutschland kamen 1,2 Millionen neu hinzu, was einem Wachstum um 38 Prozent entspricht. Mehr als jeder zweite neue T-DSL-Anschluss der T-Com wird mit T-Online genutzt.

QSC wächst mit Großkunden und Wiederverkäufern

Umsatzwachstum um 33 Prozent auf 194,4 Millionen Euro. Der DSL-Anbieter QSC steigerte seinen Umsatz 2005 um 33 Prozent auf 194,4 Millionen Euro. 2004 hatte das Unternehmen 145,9 Millionen Euro umgesetzt. Vor allem das Geschäft mit Großkunden und Wiederverkäufern lief gut.

T-Online: Bundesliga nur für VDSL-Kunden

Kunden mit einem DSL-Anschluss bleiben außen vor. T-Online will seine Bundesliga-Rechte nutzen, um sein neues Glasfasernetz zu vermarkten. Herkömmliche DSL-Anschlüsse haben ausgedient, schließlich soll das VDSL-Angebot einen "neuen Markt" begründen.

freenet.de legt in allen Bereichen zu

Zahl der DSL-Kunden auf 700.000 verdoppelt. Die Hamburger freenet.de AG konnte ihren Umsatz 2005 in allen vier Geschäftsfeldern signifikant steigern. Der um verschmelzungsbedingte Einmalaufwendungen bereinigte Vorsteuergewinn liegt auf Vorjahresniveau.

ArtVoice: Telekom verzichtet vorerst auf IPTV (Update)

Grünwalder Unternehmen verweist auf Patent für Fernsehen per Internet. Die Telekom wird vorerst kein IPTV, also Fernsehen per Internet, anbieten, das zumindest verkündet die Grünwalder ArtVoice-Gruppe. Die Telekom würde mit Fernsehen per DSL ein ArtVoice-Patent verletzen, worauf die Telekom daher verzichten wolle, so ArtVoice. Ob die Telekom das Patent mit einem entsprechenden Angebot überhaupt verletzen würde ist offen.

Telekom will Webanbieter zur Kasse bitten

Diskussion um die Neutralität des Internets kommt nach Deutschland. Website-Betreiber müssen künftig Anbieter von Internetzugängen für den Zugang zu deren Kunden bezahlen, das streben einige US-Provider und nun auch die Deutsche Telekom an. Die Wirtschaftswoche meldet unter Berufung auf Telekom-Chef Kai-Uwe Ricke, die Telekom wolle künftig Anbieter wie Google, Yahoo, Amazon und eBay zur Kasse bitten, damit die eigenen Nutzer auf die Webseiten zugreifen können.

EU: Deutschland hinkt bei Breitband hinterher

Resoluteres Vorgehen des Regulierers gefordert. Der zunehmende Wettbewerb im Bereich der elektronischen Kommunikation kommt den Verbrauchern in Europa zugute, so das Fazit des Berichts "Elektronische Kommunikation in Europa - Regulierung und Märkte", den die Europäischen Kommission vorlegte. Deutschland wird aber weiter Nachholbedarf bescheinigt.

Host Europe: ADSL2+ mit 20 MBit/s für 30,- Euro

Auch Host Europe setzt auf das ADSL2+-Netz von Telefónica. Auch der Kölner Internet Provider Host Europe will nun ins Access-Geschäft einsteigen und setzt dabei auf ADSL2+. Zum 1. März 2006 will Host Europe mit der Vermarktung von ADSL2+-Anschlüssen mit bis zu 20 MBit/s in über 25 Großstädten starten. Partner ist dabei die spanische Telefónica.

Ratgeber für Kommunen: Breitband abseits von DSL erreichen

Breitbandversorgung wird für Kommunen zum Standortfaktor. Außerhalb der deutschen Ballungszentren ist die Breitbandversorgung beispielsweise mit DSL immer noch ein Flickenteppich: Auf dem Land ist die Verfügbarkeit von Breitbandanschlüssen für viele Kommunen mittlerweile ein Standortfaktor geworden, der mit alternativen Breitbandtechniken gedeckt werden könnte. Der Deutsche Städte- und Gemeindebund (DStGB) und der VATM haben für interessierte Verbände, Unternehmen und Kommunen eine Dokumentation herausgebracht, welche Möglichkeiten abseits von DSL bestehen, Gebiet für Breitbandanbindungen zu erschließen.
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Erstes UMA-Handy von Nokia: Mobilfunk und WLAN verschmelzen

Quad-Bandy-Handy Nokia 6136 mit 1,3-Megapixel-Kamera und WLAN. Mit dem 6136 stellt Nokia auf dem 3GSM World Congress in Barcelona erstmals ein Mobiltelefon mit UMA-Unterstützung vor. Mit Hilfe von UMA rücken herkömmliche GSM-Netze mit lokalen WLAN-Netzen zusammen, so dass mit entsprechenden UMA-Geräten zwischen den verschiedenen Netzen gewechselt werden kann. In WLAN-Netzen lassen sich dann per VoIP auch Telefonate abwickeln.

GlobeSurfer HSDPA: WLAN-Router nutzt UMTS

Router soll dank HSDPA schneller ins Internet kommen. Mit dem GlobeSurfer HSDPA bringt Option einen Breitband-Router auf den Markt, der HSDPA mit maximal 1,8 MBit/s unterstützt. Nutzer können das Gerät per WLAN nutzen, das seinerseits per UMTS einen Zugang zum Internet hat. Der Vorgänger wird hier zu Lande von O2 eingesetzt.

Telefónica bietet "pures" ADSL

T-DSL-Flatrate für Geschäftskunden. Mit "ADSL pure" bietet Telefónica kleinen und mittelständischen Unternehmen eine Flatrate für T-DSL, die unabhängig von der gewünschten Bandbreite monatlich 9,90 Euro (netto) kostet. Auch feste IP-Adressen gibt es auf Wunsch dazu.
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FON: Auf dem Weg zum größten WLAN-Hotspot-Netz

Google, Skype, Sequoia und Index finanzieren spanisches Unternehmen. Das spanische Unternehmen FON will das größte WLAN-Hotspot-Netzwerk der Welt aufbauen, unterstützt von den eigenen Nutzern, "Foneros" genannt. Die "Foneros" sollen ihr drahtloses Netz kostenlos (Modell "Linus") oder gegen Gebühren  (Modell "Bill") zur Verfügung stellen können. FON zählt zahlreiche namhafte Personen zu seinen Unterstützern und mit Google, Skype, Sequoia Capital sowie Index Ventures sind nun auch prominente Geldgeber dabei.

Marktanteil von Skype halbiert

VoIP-Angebote von Internet-Providern im Aufwind. Der VoIP-Anbieter Skype hat im vergangenen Jahr dramatisch Marktanteile verloren. Viele andere Angebote setzen dem Marktführer zu, so eine Analyse des Netzwerk-Spezialisten Sandvine.

Telekom: VDSL kommt, T-Mobile mit Datenflatrate

Bundesliga und 100 Fernsehsender per Internet ab Mitte 2006. Schon Mitte 2006 will die Telekom in 10 Städten ihr mit ihrem neuen Glasfasernetz Bandbreiten von bis zu 50 MBit/s bieten. Ab März will die Tochter T-Mobile zudem mit einer Datenflatrate an den Start gehen und Fernsehen per Internet soll ab Mitte 2006 mit 100 Fernsehsender sowie der Bundesliga starten, auch in HDTV-Auflösung.

Devolo bietet ADSL2+ Firmware-Update an

Datenraten bis zu 25 Mbit/s im Downstream möglich. Devolo bietet ein Firmware-Update für das Devolo dsl+ 1100 duo an, dass die Geräte für ADSL2+ fit macht. Damit sind dann Download-Geschwindigkeiten von bis zu 25 MBit/s möglich - sofern der Provider dies anbietet.

TKG-Entwurf stößt wegen Regulierungsverzicht auf Kritik

VATM befürchtet einseitigen Investitionsschutz für die Telekom. Auf Kritik von Seiten der Telekom-Konkurrenten sorgt ein heute vom Bundeswirtschaftministerium vorgelegter Entwurf im Rahmen der anstehenden Novelle des Telekommunikationsgesetzes (TKG). Dabei geht es um den Umgang mit neuen Märkten und inwieweit diese zu regulieren sind, im Kern also das geplante VDSL-Netz der Telekom.

Strato baut DSL-Angebot um

DSL-Anschluss 2000 mit weniger Upstream zu kleinerem Preis. Strato strukturiert sein DSL-Angebot neu. War bislang bei einer Downstream-Bandbreite von 2 MBit/s ein höherer Upstream von Haus aus dabei, gibt es diesen nun optional zum Aufpreis von 1,99 Euro im Monat. Der DSL-Anschluss wird dabei um 2,- Euro billiger und sinkt damit wieder auf das Niveau von Konkurrenten wie 1&1.
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Lancom: VoIP-ISDN-Gateway, SIP-Proxy und Router in Einem

Lancom 1722 VoIP als erstes Gerät der neuen Produktlinie. Mit dem 1722 VoIP stellt Lancom eine kleine Box vor, die VoIP/ISDN-Gateway, SIP-Proxy, VPN-Verschlüsselung und ADSL2+-Router samt Firewall vereint. Teilnehmer können gleichzeitig lokal mit ISDN-Telefonen, SIP-Geräten und Softphones Gespräche mit anderen SIP- oder ISDN-Teilnehmern intern wie extern führen. Die Wandlung zwischen SIP und ISDN erfolgt im Gerät und erfordert keinen Benutzer-Eingriff.

Teles: Etappensieg gegen T-DSL via Satellit

Entscheidungen von EPA und LG Mannheim noch nicht rechtskräftig. Die Teles AG meldet einen kleinen Etappensieg im Streit mit der Deutschen Telekom und SES Astranet über mögliche Patentverletzung durch den satellitengestützten Internet-Zugang "T-DSL via Satellit". Teles hatte Klage gegen die beiden Unternehmen erhoben.

T-Online: Wir schmeißen keine Poweruser raus

Telekom-Tochter will sich als "Qualitätsanbieter" abheben. Nachdem Plusminus den Rauswurf von DSL-Vielnutzern bei 1&1 sowie Kabel Deutschland thematisiert hat, entdeckt nun auch T-Online das Thema. Nutzer müssten bei der Telekom-Tochter keinen Rauswurf oder ein "Wechselangebot" befürchten, wenn sie "zu viel" Traffic produzieren.

McKinsey: Regulierung schadet Telekommunikation

Deutschland verliert international den Anschluss. In Deutschland wird seit Jahren weit unterdurchschnittlich in die Telekommunikationsinfrastruktur investiert und droht, besonders im Hinblick auf die Glasfaser-Technik international den Anschluss zu verpassen. Allein um die Lücke zum OECD-Durchschnitt zu schließen, sind zusätzliche Investitionen von etwa 6,5 Milliarden Euro jährlich notwendig, die bis zu 130.000 neue Arbeitsplätze schaffen könnten. So sind die Ergebnisse einer internationalen Studie der Unternehmensberatung McKinsey & Company.

Fusion vollzogen: Aus Versatel und Tropolys wurde Versatel

Fusionierte Telekommunikationsunternehmen mit vereinheitlichtem Portfolio. Nach der Fusion von Versatel und Tropolys wird das resultierende Telekommunikationsunternehmen unter dem Namen Versatel mit vereinheitlichtem Produktportfolio weitermachen. Auf Basis eigener Infrastruktur ist die Versatel-Gruppe nun in mehr als 170 Städten, verteilt auf elf Bundesländer, vertreten.

Auch QSC soll Alice Beine machen

Hansenet will bei ADSL2+ auch mit QSC zusammenarbeiten. Nachdem Hansenet kürzlich eine Zusammenarbeit mit Telefónica für den weiteren ADSL2+-Ausbau von Alice-DSL ankündigte, wollen die Hanseaten nun auch mit QSC kooperieren, um weitere Städte für ADSL2+ zu erschließen.

Telekom: Mobilfunk sorgt für Wachstum

Die meisten T-DSL-Anschlüsse werden unter anderem Namen verkauft. Rund 9 Millionen neue und insgesamt 87 Millionen Mobilfunkkunden zählt die Telekom weltweit, allein in den USA kamen 4,4 Millionen hinzu, in Deutschland waren es im vierten Quartal 2005 rund 4,4 Millionen zusätzliche Kunden. Die Zahl der DSL-Anschlüsse kletterte derweil um rund 40 Prozent auf über 8,5 Millionen.
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AVM kombiniert DSL, WLAN, DECT und VoIP

Funktionsumfang der Fritz!Box Fon WLAN in einer DECT-Basisstation untergebracht. Auf der CeBIT 2006 will der Berliner Netzwerk-Hardware-Hersteller AVM ein neues Gerät zeigen, das wie eine DECT-Basisstation mit Telefon aussieht, aber deutlich mehr ist. AVM hat in dem kleinen Gehäuse einen WLAN-fähigen DSL-Router untergebracht, der in Verbindung mit der ebenfalls integrierten DECT-Basisstation Festnetz- sowie Internet-Telefonie ermöglicht.