Marktanteil von Skype halbiert

VoIP-Angebote von Internet-Providern im Aufwind

Der VoIP-Anbieter Skype hat im vergangenen Jahr dramatisch Marktanteile verloren. Viele andere Angebote setzen dem Marktführer zu, so eine Analyse des Netzwerk-Spezialisten Sandvine.

Artikel veröffentlicht am , nz

Der Marktanteil von Skype hat sich innerhalb Europas in den vergangenen zwölf Monaten von etwa 90 Prozent auf 45 Prozent exakt halbiert. Einer Analyse des Netzwerk-Spezialisten Sandvine zufolge wurden im Dezember 51 Prozent des Telefonie-Gesprächsaufkommens über große Anbieter abgewickelt. In den USA liegt der Anteil der großen Anbieter im VoIP-Markt sogar bei 53 Prozent.

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Grund dafür sind laut Sandvine vor allem die preiswerten Angebote der Provider für die eigenen Kunden. Die mit DSL-Anschlüssen gebündelten VoIP-Dienste machen Skype erhebliche Konkurrenz. Dies zeigt sich auch daran, dass innerhalb der DSL-Netze der großen Anbieter inzwischen 81 Prozent der VoIP-Gesprächsminuten über deren eigene Angebote abgewickelt werden. Gerade neue Anwender bevorzugen demnach die gebündelten Dienste.

Sandvine-Vize-Chef Boyd Peterson sagte: "Die Provider nehmen über VoIP viel Geld ein und werden diese Umsätze auch noch signifikant steigern." Für die Erhebung wurden die Daten von 700.000 Breitband-Haushalten ausgewertet.

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