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Telekom: Mobilfunk sorgt für Wachstum

Die meisten T-DSL-Anschlüsse werden unter anderem Namen verkauft

Rund 9 Millionen neue und insgesamt 87 Millionen Mobilfunkkunden zählt die Telekom weltweit, allein in den USA kamen 4,4 Millionen hinzu, in Deutschland waren es im vierten Quartal 2005 rund 4,4 Millionen zusätzliche Kunden. Die Zahl der DSL-Anschlüsse kletterte derweil um rund 40 Prozent auf über 8,5 Millionen.

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Das größte Wachstum verzeichnet die Telekom damit weiterhin im Mobilfunk-Bereich. Mit 3,6 Millionen Neukunden im abgelaufenen Quartal stieg die Zahl der Mobilfunkkunden auf über 86,6 Millionen Kunden weiter an. Im Gesamtjahr betrug der organische Kundenzuwachs knapp 12 Prozent oder rund 9,0 Millionen. Hinzu kommen noch rund 200.000 Kunden aus der erstmals konsolidierten Monet (Montenegro). Die Zahl der Kunden mit Laufzeitverträgen wuchs im Jahresverlauf um 14 Prozent, die der Prepaid-Kunden um 10 Prozent.

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T-Mobile Deutschland gewann im vierten Quartal 2005 etwa 810.000 neue Kunden, aber nur 246.000 entschieden sich dabei für einen Laufzeitvertrag. Im Gesamtjahr erzielte T-Mobile Deutschland einen Zuwachs von über 2,1 Millionen Teilnehmern auf nunmehr 29,5 Millionen, über 48 Prozent davon sind Laufzeitvertragskunden.

Bis zum Jahresende 2005 wurden zudem in Westeuropa insgesamt über 400.000 "web'n'walk"-fähige Endgeräte verkauft, davon knapp 300.000 in Deutschland, wobei sich aktuell über 100.000 Kunden für eine zusätzliche Datenoption entschieden haben. Die WLAN-Nutzung kletterte in Westeuropa auf rund 150 Millionen Minuten, was im Vergleich zum Vorjahr mehr als einer Verdreifachung entspricht. Für T-Mobile insgesamt erhöhten sich die Datenumsätze mit neuen Diensten, also ohne die klassischen SMS-Umsätze, im Jahresvergleich um 43 Prozent auf rund 900 Millionen Euro.

Im Festnetzbereich legte die Zahl der Breitbandanschlüsse im In- und Ausland weiter zu, im vierten Quartal 2005 um rund 10 Prozent bzw. 762.000 Anschlüsse auf 8,5 Millionen. In Deutschland zählte T-Com Ende des Jahres 2005 rund 7,9 Millionen DSL-Anschlüsse. Damit gingen im vierten Quartal rund 660.000 DSL-Neuanschlüsse in Betrieb, 182.000 im direkten Endkundengeschäft und rund 479.000 als Resale-Anschlüsse über andere Anbieter.

Die Zahl der Schmalbandanschlüsse im In- und Ausland sank im Jahresverlauf um 3,7 Prozent auf 41,2 Millionen, in Deutschland gegenüber der Vorjahresperiode um rund 4 Prozent auf 35,2 Millionen. Dabei reduzierten sich die ISDN-Anschlüsse stärker als die analogen Anschlüsse.

T-Online konnte zum Jahresende den Bestand auf 14,0 Millionen angemeldete Tarifkunden erhöhen. Die Zahl der Musik-Downloads über Musicload kletterte auf 15,5 Millionen im Jahr 2005.

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wohl eher 08/15 30. Jan 2006

... wieder einmal ein Beitrag, auf den die Welt sehnsüchtig gewartet hat (auch wenn sie...


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