Fusion vollzogen: Aus Versatel und Tropolys wurde Versatel

Fusionierte Telekommunikationsunternehmen mit vereinheitlichtem Portfolio

Nach der Fusion von Versatel und Tropolys wird das resultierende Telekommunikationsunternehmen unter dem Namen Versatel mit vereinheitlichtem Produktportfolio weitermachen. Auf Basis eigener Infrastruktur ist die Versatel-Gruppe nun in mehr als 170 Städten, verteilt auf elf Bundesländer, vertreten.

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Durch die Zusammenführung entstand der laut Versatel zweitgrößte alternative Festnetzanbieter in Deutschland. Das Unternehmen verfügt über 31.000 Kilometer Glasfasernetz, an die Kunden per Direktanschluss über die letzte Meile an das Versatel-Netz angebunden werden.

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Das fusionierte Unternehmen will sowohl Privatkunden als auch Geschäftskunden ansprechen. Geschäftskunden verschiedener Größe will Versatel mit Sprach- und Datenlösungen ansprechen. Mit der "neuen alten" Marke Versatel geht die Ankündigung einher, dass für Privatkunden das Verbreitungsgebiet von ADSL2+ auf Baden-Württemberg und Schleswig-Holstein ausgeweitet wird.

Bisher wurde Versatels ADSL2+-Angebot nur in Berlin und Nordrhein-Westfalen angeboten. Anders als bei der Konkurrenz bietet Versatel Downstreams auch mit bis zu 20 MBit/s statt "nur" mit bis zu 16 MBit/s an. Gleichzeitig ist der Upstream mit 600 KBit/s aber auch niedriger als etwa bei Arcors 16-MBit/s-ADSL2+-Anschluss, der zudem in Kürze in 300 Städten zur Verfügung stehen soll. Versatels "DSL Flatrater 16000" (bis 16 MBit/s) kostet monatlich 59,98 Euro, während für den schnelleren Zugang per "DSL Flatrater 20000" (bis 20 MBit/s) monatlich 69,98 Euro bezahlt werden müssen.

Außerdem komplettiert ein neues, zeittarifiertes Einsteigerprodukt namens DSL easy 1000 mit 1 MBit/s im Downstream das Portfolio. Für Bestandskunden der beiden Unternehmen bringt das neue Portfolio keine Veränderungen mit sich. Sie nutzen bis zum Ende ihrer Vertragslaufzeit das gebuchte Produkt weiter, Upgrades auf ein höherwertiges Produkt sind auch innerhalb der Vertragslaufzeit möglich.

"Ziel der neuen Versatel ist es, der stärkste alternative Festnetzanbieter in den mit eigener Infrastruktur erschlossenen Regionen zu werden. Die Wachstumsstrategie wird dabei auch in Zukunft gleichrangig auf den Privat- und Geschäftskundenbereich ausgerichtet sein", heißt es seitens Versatel. Die rund 1.400 Mitarbeiter beschäftigende Unternehmensgruppe verfügt eigenen Angaben zufolge über einen gemeinsamen Stamm von über einer halben Million Privat- und Geschäftskunden. Bis Ende 2006 will Versatel 215.000 zusätzliche DSL-Privatkunden zählen, was knapp einem Drittel aller Neuverträge im Verbreitungsgebiet entsprechen soll. Auch im Geschäftskundenbereich will Versatel durch die Einrichtung eigener Vertriebskanäle und den Ausbau des Partnervertriebs sein Wachstum stärken.

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