D-Link: HorstBox mit Asterisk gegen FritzBox

Das interne DSL-Modem der HorstBox unterstützt maximal 24 MBit/s im Down- und 1 MBit/s im Upstream. WLAN beherrscht der Router nach 802.11b und 802.11g, wobei sich die Daten per WPA oder WPA2 entweder mit dem TKIP- oder dem AES-Algorithmus verschlüsseln lassen und auch Pre-Shared Keys sind möglich.
Für eine optimale Sprachqualität unterstützt die HorstBox auch Quality of Service (QoS), um so bei parallelen Telefonaten und laufenden Downloads die Sprachpakete bevorzugt zu behandeln. STUN (Simple Traversal of UDP over NATs) sorgt zudem für eine sichere Übertragung der Sprachdaten, die integrierte Firewall soll das lokale Netzwerk vor Angriffen aus dem Internet schützen.
Ein 4-Port-Switch ist ebenfalls in die HorstBox integriert und an die USB-2.0-Schnittstelle lassen sich Drucker oder Festplatten anschließen. Die Verwaltung der HorstBox erfolgt über ein Webinterface.
Welches Betriebssystem auf der HorstBox läuft, konnte D-Link auf Anfrage nicht beantworten. Das eingesetzte Asterisk unterstützt offiziell die Betriebssysteme Linux, BSD und MacOS X (Darwin).
D-Link möchte die HorstBox Ende des ersten Quartals 2006 für etwa 450,- Euro anbieten.



