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DSL

Auch Tele2 bietet Telefon-Flatrate

DSL-Anschluss und Flatrate von Tele2 werden vorausgesetzt. Tele2 bietet deutschlandweite Telefongespräche für pauschal 9,95 Euro im Monat an. Die "DSL Phone Flat" wird dabei nicht per "Voice over IP", sondern ganz normal über das Festnetz abgewickelt.

T-Online: DSL-Flatrate über alle Bandbreiten für 9,95 Euro

DSL Telefonie Flatrate für 9,95 Euro hinzu buchbar. T-Online will sein DSL-Angebot ab 1. November 2005 mit einem einheitlichen Flatrate-Tarif interessanter machen: Die auch Bestandskunden offen stehende neue DSL-Flatrate "T-Online dsl flat" kostet monatlich 9,95 Euro und kann mit T-DSL 1000 bis T-DSL 6000 genutzt werden. Dazu kann für weitere 9,95 Euro pro Monat noch eine Flatrate für Telefonate per Voice-over-IP ins deutsche Festnetz bestellt werden.

Justdsl: Kostenlose Download-Flatrate mit bis zu 6 MBit/s

Upstream wird mit 0,5 Cent pro MByte berechnet. Der DSL-Anbieter Justdsl wartet mit einer ungewöhnlichen DSL-Flatrate auf, die für DSL-Anschlüsse mit bis zu 6 MBit/s kostenlos angeboten wird. Das als "Download-Flatrate" bezeichnete Angebot bietet aber auch nur dies: kostenlose Downloads. Für Uploads fallen Gebühren an.

Auch Berlin bekommt ein WiMAX-Netz

Kommerzielles WiMAX-Netz soll in Pankow starten. Am 8. November 2005 soll der Startschuss für das erste kommerzielle WiMAX-Netz im Berliner Bezirk Pankow fallen. Privat- und Geschäftskunden sollen in der weitgehend DSL-freien Zone Internet und VoIP per Funk nutzen können.

Telefonica kauft O2

Spanier übernehmen auch das deutsche Mobilfunkgeschäft von O2. Die spanische Telefongesellschaft Telefonica kauft den britischen Mobilfunk-Anbieter O2 für 26 Milliarden Euro (17,7 Milliarden Britische Pfund). Telefonica will damit sein Europageschäft ausbauen, umfasst die Übernahme doch das Geschäft von O2 in Großbritannien, Deutschland und Irland.

Plant O2 den Sprung zum DSL-Anbieter?

Kunden bräuchten mit Genion zusammen keinen Drittanbieter mehr. Einem Artikel der Financial Times Deutschland zu Folge will der Mobilfunkanbieter O2 eventuell ins Festnetzgeschäft einsteigen. Nach Informationen der FTD, die diese aus dem Konzernumfeld haben will, plant O2 ein eigenes DSL-Angebot aufzubauen. Noch sei allerdings keine Entscheidung getroffen worden.

Resale-T-DSL: Traffic wird billiger

Bundesnetzagentur senkt Preise für T-DSL-ZISP. Die Bundesnetzagentur hat heute die Entgelte für das wichtigste derzeit verfügbare DSL-Vorleistungsprodukt, T-DSL-ZISP, der Telekom gesenkt. Auf dieser Basis bieten diverse Anbieter DSL-Produkte unter eigenem Namen an.

Siemens Gigaset SX553 WLAN dsl: Router, WLAN, DSL-Modem

Auch mit VoIP-Funktionen ausgestattet. Mit dem "Gigaset SX553 WLAN dsl" bringt Siemens ein All-In-One Gerät auf den Markt, das neben einem WLAN-Modul auch ein DSL-Modem sowie einen Router enthält. Mit der propretären "Atheros-Super-G-Technologie" sollen Verbindungsgeschwindigkeiten von bis zu 108 MBit/s aufgebaut werden können. Das Gerät bietet zudem den Anschluss von zwei analogen Telefonen zur Nutzung von Voice-over-IP-Telefonie.
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Kabelnetzbetreiber vermarkten Internet per Kabel gemeinsam

Bundesweite Vermarktungs-Initiative www.kabelinternet.de. Die großen deutschen Kabelnetzbetreiber wollen das Kabel als Alternative zu DSL-Angeboten etablieren und setzen dazu auf eine gemeinsame, bundesweite Vermarktungs-Initiative. Beteiligt sind Kabel Deutschland, Kabel BW (Baden-Württemberg), iesy (Hessen) und ish (NRW).

Tele2: DSL-Flatrate ab 3,95 Euro im Monat

Resale-DSL-Anschluss bei Tele2 erforderlich. Mit einem Preis von 3,95 Euro für eine DSL-Flatrate will Tele2 eine neue Runde im DSL-Preiskampf einläuten, allerding nur für 20 ausgewählte Städte. Damit folgt Tele2 mit seinem Resale-Angebot 1&1 und Strato, bei denen die Flatrate-Tarife zwar etwas teurer, aber in mehr Städten zu haben sind.

Telekom-Chef plant Strategiewechsel für mehr Umsatzwachstum

Deutsches 50-MBit/s-Glasfasernetz nur mit Garantien für Pioniergewinne. In einem Interview mit dem Handelsblatt sagte Telekom-Chef Kai-Uwe Ricke, dass dem Unternehmen ein Strategiewechsel bevorsteht: Man wolle 2006 besonders auf ein Umsatzwachstum und die Wertsteigerung des Unternehmens setzen, um weiterhin in Europa und Deutschland führend im Telekommunikationsmarkt zu bleiben.

Versatel Deutschland bekommt neuen Chef

Tropolys-Chef Peer Knauer übernimmt zum Jahreswechsel. Andreas Heinze, derzeit Vorsitzender der Geschäftsführung der Versatel Deutschland, verlässt das Unternehmen auf eigenen Wunsch zum Jahreswechsel im Rahmen der geplanten Verschmelzung von Versatel und Tropolys. Seine Nachfolge übernimmt am 1. Januar 2006 Peer Knauer, der derzeit bereits die Tropolys GmbH leitet.

Akzeptanz für kostenpflichtige Inhalte im Internet steigt

Studie: 5,7 Millionen Deutsche sind grundsätzlich zahlungsbereit. Die Bereitschaft, für Inhalte im Internet Geld auszugeben, steigt, zu diesem Schluss kommt zumindest die repräsentative stern-Untersuchung MarkenProfile 11. Demnach sind rund 5,7 Millionen 14- bis 64-Jährige, die das Internet zu Hause nutzen, bereit, für digitale Inhalte zu bezahlen, vorausgesetzt, "die Qualität und der Preis stimmen".

Fritz!Box 2070 bringt Speichersticks ins Netz

Kombination aus Router, DSL-Modem, Switch und Firewall. Mit der Fritz!Box 2070 bietet AVM eine Kombination aus Router, DSL-Modem und 4-Port-Switch an, die dank USB-Host-Schnittstelle zudem Drucker und USB-Festplatten im Netz zur Verfügung stellen kann.

Versatel startet ADSL2+ mit 20 MBit/s in NRW

Auch Bestandskunden in Berlin sollen mehr Bandbreite erhalten. Versatel will ab 15. Oktober 2005 auch in Nordrhein-Westfalen ADSL2+ einführen und dort DSL mit Bandbreiten von bis zu 20 MBit/s anbieten. Bislang hat Versatel ADSL2+ mit maximal 16 MBit/s nur in Berlin im Angebot.

Breitband-Ausbau: Harsche Kritik an Telekom-Plänen

VATM sieht in den VDSL-Plänen der Telekom eine Wettbewerbsverdrängung. Die Breitband-Pläne der Deutschen Telekom treffen bei deren Konkurrenz zum Teil auf harsche Kritik. Der Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten (VATM) spricht von einer gezielten, auf Wettbewerbsverdrängung in ausgewählten, wettbewerbsintensiven Ballungszentren ausgelegten Strategie. Versatel nennt das Vorhaben eine "marktwirtschaftliche Geisterfahrt".
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OpenCom X32 - TK-Anlage mit ADSL-Modem-Router und VoIP

Schwesterprodukt der OpenCom 31lan mit integriertem ADSL-Modem. Mit der OpenCom X32 liefert DeTeWe Systems nun eine weitere TK-Anlage mit integriertem Router und Unterstützung für Internet-Telefonie aus, anders als das Schwesterprodukt OpenCom 31lan verfügt sie aber zusätzlich über ein integriertes ADSL-Modem. Das Gerät kann wahlweise am analogen oder am ISDN-Festnetz betrieben werden, mit den bis zu vier anschließbaren analogen Telefonen ist Internet-Telefonie möglich.
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Humax RG-100 - Video-on-Demand-fähiger Sat-Receiver

... greift per Internet auf T-Online Vision zu. Mit dem RG-100 bietet Humax einen mit 80-GByte-Festplatte bestückten Satelliten-Receiver, der per Netzwerk auch kostenpflichtige Film-Downloads aus dem Internet erlaubt. Dazu kann auf das Video-on-Demand-Angebot von T-Online Vision zugegriffen und per Telefonrechnung bezahlt werden.

T-Online startet Telefon-Flatrate

Tarif "dsl flat max" um VoIP-Flatrate erweitert. T-Online erweitert seinen Tarif "dsl flat max" um eine Flatrate für Internettelefonie. Zudem können Kunden den Tarif "dsl flat classic" nun auch mit T-DSL 6000 nutzen.

P-DSL Eco: Volumentarif für portables DSL

DNS:NET will Alternative zu UMTS@Home-Angeboten machen. DNS:NET erweitert sein Portable-DSL-Angebot um einen neuen Tarif namens "Eco", der die beiden Tarife "Flat Basic" und "Flat Pro" ergänzen soll. Abgewickelt wird der Internetzugang drahtlos, ein Festnetzanschluss wird nicht benötigt.

AVM: Neue Funktionen für die Fritz!Box

Firmware-Update bringt mehr als 20 neue Funktionen. Mit einem großen Update-Paket erweitert AVM die Funktionen seiner Fritz!Box-Produkte. Im Mittelpunkt der aktuellen Firmware stehen über 20 neue Funktionen, die laut Hersteller für mehr Komfort, erweiterte Möglichkeiten beim Telefonieren und neue Einsatzgebiete sorgen sollen. Zudem sollen die DSL-Router mit dem Update auf ADSL2+ vorbereitet werden.

AOL mit neuen DSL-Angeboten

DSL-Flatpacks im ersten Monat kostenlos. AOL bietet nun DSL unter eigenem Namen im Paket mit einer Flatrate an und nennt das Ganze "DSL Flatpack". Die Kombi-Angebote gibt es mit bis zu 6 MBit/s, wobei AOL im ersten Monat weder Flatrate noch DSL-Anschluss berechnet.

Congster kündigt ultraFLAT an

Mit ultraFLAT und T-DSL für 6,99 Euro im Monat surfen. Was einst als "summerFLAT" zu haben war, bietet T-Onlines Billigmarke Congster ab 30. September 2005 als "ultraFLAT" an: eine bundesweit erhältliche T-DSL-Flatrate für 6,99 Euro im Monat.

SDSL-Flatrate mit 2,3 MBit/s für unter 200,- Euro im Monat

Globe: Auch feste IP-Adresse und Router im Paket enthalten. Mit einem SDSL-Anschluss mit einer Bandbreite von 2,3 MBit/s, fester IP-Adresse und Flatrate für unter 200,- Euro im Monat will die Globe GmbH aus Münster neuen Schwung in den SDSL-Markt bringen. Neben kleinen und mittleren Unternehmen will man vor allem Freiberufler und engagierte Privatnutzer ansprechen.

Internet Facts: AGOF legt erste Regelstudie vor

Studie erfasst rund 90 Prozent der Onlinenutzer. Nach wiederholten Verzögerungen hat die Arbeitsgemeinschaft Online Forschung e.V. (AGOF) heute auf der Online-Marketing-Düsseldorf den ersten Regeldatensatz ihrer Markt-/Media-Studie "internet facts" vorgelegt. Die erste Regelstudie "internet facts 2005-II" erhebt Reichweiten und Strukturdaten für über 170 Online-Werbeträger auf Angebotsbasis und liefert zudem Kerndaten zur Internetnutzung und zum E-Commerce.

VATM: Telekom dominiert wachsenden DSL-Markt

Mehr als 10 Millionen Breitbandanschlüsse in Deutschland bis Ende 2005. Der Gesamtmarkt für Telekommunikationsdienste in Deutschland wächst in diesem Jahr voraussichtlich um rund 4 Prozent auf insgesamt 66,9 Milliarden Euro, so eines der Ergebnisse der TK-Marktstudie 2005 von Dialog Consult im Auftrag des VATM. Vor allem DSL sorgt für Wachstum, wobei die Telekom hier weiterhin den Markt dominiert.

T-Mobile verkauft HSDPA-fähige UMTS-Karte

Höhere UMTS-Bandbreite mit HSDPA erst zur CeBIT 2006. Wie angekündigt, beginnt T-Mobile mit dem Verkauf von HSDPA-fähigen UMTS-Karten. Ab kommendem Montag, dem 26. September 2005, soll die "Mobile DSL Card 1800" bestellt werden können. Höhere Bandbreiten von zunächst bis zu 1,8 MBit/s sind damit aber erst ab Frühjahr 2006 möglich.

VATM: Regulierer soll Preise für Breitband-Internet senken

Verband setzt auf weiteres Marktwachstum durch geringe Preise. Anlässlich einer Anhörung zur Entgeltgenehmigung für Breitband-Vorleistungen für ISPs drängt der Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten (VATM) auf eine Senkung der Vorleistungspreise. Nur dann könne im Zuge des anhaltenden Preiskampfes bei DSL mit einer weiterhin hohen Nachfrage gerechnet werden.

Sipgate kritisiert Bundesnetzagentur

Chancen von VoIP werden nicht ausgeschöpft. Der netzunabhängige VoIP-Anbieter Sipgate zeigt sich von den von der Bundesnetzagentur vorgelegten Regel-Eckpunkten zu "Voice over IP" (VoIP) enttäuscht. Zwar seien die Eckpunkte ein Schritt in die richtige Richtung, doch fehle es weiterhin an einer Entkopplung des Internetzugangs vom Telefonanschluss. Zudem seien die Interessen netzunabhängiger Anbieter in der neuen Projektgruppe rund um VoIP nicht vertreten.

Heimnetzwerke: Auch Yakumo setzt auf die Steckdose

HomePlug-Adapter Yakumo Power E-Net 85 angekündigt. Unter den vielen von Yakumo anlässlich der IFA 2005 in Berlin vorgestellten Produkten war auch ein 85-Mbps-HomePlug-Adapter - Devolo bekommt also nach Netgear einen weiteren Mitstreiter. Mit Yakumos Power E-Net 85 sowie mit anderen zum HomePlug-Powerline-Standard kompatiblen Adaptern lassen sich Geräte über das heimische Stromnetz vernetzen.

Neue T-Online-Zugangssoftware nur noch für Windows XP

T-Online 6.0 mit Sidebar-Funktion und VoIP-Sprachfunktion. Die neue Version 6.0 von T-Onlines Zugangssoftware funktioniert nur noch mit Windows XP, so dass Nutzer älterer Windows-Versionen bei der Version 5.0 bleiben müssen. Die neue Software erhielt eine Sidebar und soll insgesamt besser die Breitbandtechnik von T-Online unterstützen. Über eine Komponente von T-Online 6.0 werden Sprachanrufe per VoIP abgewickelt.

QSC-FlexiMail: E-Mail-Anhänge bis zu 1 GByte

Mail-Server trennt Dateianhang ab und bietet ihn zum Download an. Der DSL-Anbieter QSC führt für seine Geschäftskunden auf Serverebene das Mailsystem "QSC-FlexiMail" ein. Damit lassen sich Daten bis zu 1 GByte Größe komfortabel an einen oder mehrere Empfänger versenden, ohne dass dadurch deren Postfächer direkt voll laufen.

Tropolys: City-Carrier-Verbund bietet DSL mit 6 MBit/s

Flatrate kostet 2,95 Euro, Telefon-Flatrate für zwei Jahre inklusive. Ab heute bieten die 14 Stadtnetzbetreiber des bundesweit tätigen Tropolys-Verbundes ADSL-Internetzugänge mit Geschwindigkeiten von bis zu 6 MBit/s im Downstream und mit bis zu 576 KBit/s im Upstream an. Das Angebot ist mit einer Telefonie-Flatrate ins deutsche Festnetz kombiniert.

Kabel BW bietet Internet mit 20 MBit/s

Internet-Flatrates umfassen kostenlosen Telefonanschluss. Der baden-württembergische Kabelnetzbetreiber Kabel BW bietet knapp einer Million seiner rund 2,3 Millionen Kabelkunden einen Internetzugang mit 20 MBit/s an. Diese hohen Bandbreiten sollen - anders als bei DSL - flächendeckend in Baden-Württemberg zur Verfügung stehen.

T-Online: Eigener Media Receiver für Video on Demand ohne PC

T-Online S 100 wird erstmals auf der IFA 2005 gezeigt. T-Online zeigt auf der IFA 2005 erstmals einen Media Receiver unter eigener Marke, mit dem der Provider kostenpflichtige Video-Downloads und Internet-Telefonie ins Wohnzimmer bringen will. Wie mit den bereits von Fujitsu Siemens und Samsung gebotenen Geräten wird damit das Provider-eigene Breitband-Portal T-Online Vision auch ohne PC nutzbar.

E-Plus: Daten-Flatrate auch für Skype

E-Plus Online Flat für 49,95 Euro als eigenständiger Tarif. Wie durch eine Panne schon vorab bekannt wurde, kündigte E-Plus im Vorfeld der IFA heute den Start einer Daten-Flatrate für UMTS und GPRS an. Für 39,95 Euro kann mobil fast ohne Grenzen gesurft werden - fast, denn die Nutzung von VoIP sperrt E-Plus aus. Nur Skype macht hier eine Ausnahme.

FlatFlat: QSC bietet Doppel-Flatrate

Mit Q-DSL home flatflat zum monatlichen Festpreis surfen und telefonieren. Mit seinem Produkt "Q-DSL home flatflat" bietet QSC einen DSL-Anschluss samt VoIP zum Pauschalpreis an, denn im monatlichen Festpreis von 59,- Euro ist neben den Daten auch eine Telefon-Flatrate für Gespräche ins deutsche Festnetz enthalten, quasi eine "Doppelflatrate".

Alice: Mit 18 MBit/s kostenlos in Europa telefonieren

Voice-Flatrate für Europa und ADSL2+-Option mit bis zu 18 MBit/s. Während andere Anbieter ihre Telefon-Flatrates auf das deutsche Festnetz beschränken, wartet Hansenet mit seiner Marke Alice jetzt mit einer Festnetz-Flatrate für das gesamte europäische Festnetz auf. Im Oktober soll Alice dann zudem mit ADSL2+ und bis zu 18 MBit/s starten.

Teles: Internetzugang per DVB-T (Update)

skyDVB-T verspricht Downstream von bis zu 16 MBit/s. Unter dem Namen "Super Hot Spot" bzw. "skyDVB-T" will Teles einen Internetzugang per DVB-T anbieten. Im Downstream sollen so bis zu 16 MBit/s erreicht werden, der Upstream wird über UMTS/GPRS realisiert. Die monatlichen Kosten sollen insgesamt bei rund 25,- Euro liegen.

Schlund senkt Preise für DSL-Flatrates um bis zu 50 Prozent

VoIP-Angebot "Flat & Phone" startet im September 2005. Zum 1. September 2005 senkt auch Schlund + Partner die Preise für seine DSL-Flatrates. Der Anbieter richtet sich vor allem an Geschäftskunden, was sich auch in den Preisen widerspiegelt. Auch das Thema VoIP nimmt Schlund nun ins Visier.

Lancom: Kleiner VPN-Router für hohen Durchsatz

VPN-Router 1611+ bietet Durchsatzrate von bis zu 8 MBit/s. Mit dem Modell 1611+ stellt Lancom einen schnellen 5-Kanal-VPN-Router vor, der mehr CPU-Leistung und vielfältiger einsetzbare Schnittstellen bietet als sein Vorgänger. Die VPN-Durchsatzrate konnte auf bis zu 8 MBit/s angehoben werden, so dass auch schnelle DSL-Leitungen nicht ausgebremst werden.

Berlin Access: Fiber-to-the-Home auch für Privatkunden

Hardware und Netzkonzepte für den Glasfaserteilnehmeranschluss. Sechs Unternehmen haben sich innerhalb des regionalen Kompetenznetzes OpTecBB zusammengeschlossen, um weit über die Grenzen von DSL hinaus einen verzögerungsfreien, multimedialen Zugang zum Internet zu erreichen. Gemeinsam soll Fiber-to-the-Home (FTTH), also der Glasfaserteilnehmeranschluss, vorangetrieben werden.