Freenet.de will ähnlich wie schon 1&1 besonders günstige DSL-Tarife für Ballungsgebiete einführen, berichtet die Financial Times Deutschland. Dabei sollen je nach Wettbewerbsumfeld in ausgewählten Großstädten spezielle Angebote gemacht werden.
Im Rahmen eines gemeinsamen Projekts wollen die Hersteller AVM und iptelorg erstmals ISDN-Leistungsmerkmale innerhalb des SIP-Protokolls ermöglicht haben. Ab April 2005 sollen die für den VoIP-Bereich neuen Leistungsmerkmale zum praktischen Einsatz bereit stehen.
Via Net.Works will mit einem neuen Reseller-Portal Händler zur Vermarktung der eigenen DSL-Flatrates motivieren. Händler können dabei die Produkte entweder vermitteln oder sie unter eigenem Namen vermarkten.
Microsoft hat den MSN Messenger in der Version 7.0 für die Windows-Plattform veröffentlicht, der Verbesserungen in Bezug auf Videochat und Sprachtelefonie bringen soll. Parallel mit dem Erscheinen des neuen MSN Messenger wurde der kostenlos nutzbare Speicherplatz des Blogging-Dienstes MSN Spaces erweitert, welcher nun das Beta-Stadium verlassen hat.
Geht es nach T-Com-Chef Walter Raizner, sollen sich Kommunen und Gemeinden am Ausbau des DSL-Netzes beteiligen, um so schnelle Internetanschlüsse für Bürger und Unternehmen mitzufinanzieren, berichtet die WirtschaftsWoche. Der Bundesverband der regionalen und lokalen Telekommunikationsanbieter (BREKO) geht dagegen auf die Barrikaden.
GMX bietet ab sofort eine DSL-Flatrate an, die diesen Namen auch wirklich verdient, so das Unternehmen. Der Tarif soll ohne Zeit- oder Volumenbeschränkungen auskommen und auch auf Geschwindigkeitsreduzierungen oder Portdrosselung will GMX verzichten.
Auch Tiscali will seinen Kunden künftig DSL aus einer Hand anbieten, d.h. Internetzugang und DSL-Anschluss unter eigenem Namen abrechnen. Zuvor hatte Tiscali das Angebot drei Wochen lang getestet. Vorher hatten bereits Anbieter wie 1&1 und Freenet.de eine entsprechende Vereinbarung mit der Telekom geschlossen.
Claranet bietet ab sofort SDSL-Zugänge mit 6 bzw. 8 Mbit/s im Up- und Downstream an. Zur Markteinführung von "clara sDSL 8M premium gibt es das SDSL-Produkt bei jährlicher Zahlungsweise für monatlich knapp 1.400,- Euro und einer einmaligen Einrichtungspauschale an.
Ab dem 4. April 2005 gibt es bei Congster, der Billig-Marke von T-Online, den Volumentarif "15.000 MB" für 12,99 Euro im Monat. Neukunden erhalten einen Gutschein im Werte von 15,- Euro, wenn Sie sich für das Angebot entscheiden. Das Angebot können alle T-DSL-Kunden nutzen, ohne dass sie gleich mit dem kompletten Anschluss wechseln müssen.
Der Internetanbieter 1&1, eine Tochter von United Internet, verzeichnet bei seiner neuen Flatrate für 6,99 Euro im Monat eine rege Nachfrage. In Deutschland gebe es bei den schnellen Internetanschlüssen im Vergleich zum europäischen Ausland immer noch einen Nachholbedarf, so ein Experte einer Unternehmensberatung, der auch voraussagt, dass andere Anbieter dem Preisdruck nicht standhalten werden können und ebenfalls Preissenkungen vornehmen werden.
Nach 1&1 kündigt jetzt auch der ebenfalls zu United Internet gehörende Karlsruher Internet-Dienstleister Schlund + Partner eine Preisoffensive an. Ab April 2005 sollen die Preise der DSL-Flatrates sowie die Kosten für zusätzlichen Datentransfer bei den Server- und Webhosting-Angeboten sinken und der Inklusiv-Traffic für dedizierte Server steigen.
Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion geht die Bundesregierung wegen der schwachen DSL-Versorgung in Deutschland weiter hart an. Der Bundesregierung fehle ein Konzept für eine flächendeckende Breitbandversorgung.
1&1 kündigt eine "Preisoffensive" an, in deren Rahmen man die Flatrate zum neuen Standard für Telefon- und Internet-Nutzer machen will - DSL vorausgesetzt. Dabei bietet 1&1 einen Internet-Zugang zum Festpreis ab 6,99 Euro im Monat an, unabhängig von der gewählten Anschluss-Geschwindigkeit. Neu ist auch eine optionale "Phone-Flat" für Privatkunden, die 9,99 Euro im Monat kosten soll.

Erst waren es kleinere Anbieter, die ihr Heil in VoIP suchten, mittlerweile gehen aber auch die Schwergewichte ins Rennen. T-Online kündigte zur CeBIT 2005 immerhin einen VoIP-Software-Client an und stellte entsprechende Hardware-Angebote in Aussicht, bei AOL testet man derzeit, was bei Anbietern wie Freenet, 1&1 oder Sipgate schon länger zu haben ist: Internettelefonie ohne PC. Auch AOL setzt dabei auf das SIP-Protokoll und bietet bis zu sieben verschiedene Ortsnetzrufnummern pro Konto. Noch steht nicht fest, wann und zu welchen Konditionen das AOL Phone genannte Angebot starten wird, Golem.de konnte aber bereits einen Blick darauf werfen.
Kabel Deutschland beschleunigt ab 1. April 2005 seinen Internetzugang und bietet dann Bandbreiten von bis zu 5,6 MBit/s samt Flatrate an. Dabei wird nicht nur der Downstream, sondern auch der Upstream deutlich angehoben und liegt nun bei bis zu 768 KBit/s.
United Internet plant eine umfassende Allianz mit Web.de, in deren Rahmen United Internet das Internetportal Web.de mit allen Mitarbeitern, Technologien, Vermögensgegenständen sowie Marken- und Lizenzrechten für insgesamt etwa 333 Millionen Euro übernehmen will. Damit will United Internet zum größten Portal- und Internetdienste-Anbieter Deutschlands werden, noch vor T-Online, MSN/TomorrowFocus und Yahoo.
Siemens stellt auf der CeBIT 2005 eine Software vor, mit der Bluetooth-Handys zum Telefonieren per ISDN-Festnetzleitung genutzt werden können. Dazu muss die ISDN-Leitung mit einem Bluetooth-Access-Point verbunden werden, damit das Mobiltelefon drahtlos darauf zugreifen kann. So lässt sich das Handy auch als VoIP-Gerät nutzen.
Im April will auch Arcor ein VoIP-Angebot namens "Arcor-@Call" auf den Markt bringen, bei dem der Anbieter aber vor allem auf Videotelefonie setzt. Gespräche zu Festnetzanschlüssen von Arcor sind dabei kostenlos und auch eine "mobile Rufnummer" ist im Paket enthalten.
T-Online weitet sein Video-on-Demand-Angebot aus und bietet die Filme nun auch für mobile Endgeräte an. Zur CeBIT startet T-Online mit Video-Downloads für so genannte "Portable Media Center". Nutzer müssen aber den Umweg über den PC in Kauf nehmen.
Der DSL-Provider Titan Networks bietet ab sofort neben normalen dynamischen und statischen IP-Adressen aus dem IPv4-Bereich auch statische IPv6-Adressen für sein Produkt Titan-DSL an.

TV1.de hat wie angekündigt zur CeBIT seinen internetbasierten digitalen Videorekorder Shift TV gestartet. Der Dienst mit dem Namen iPVR nimmt Fernsehsendungen auf Wunsch auf und stellt diese per Internet zum Abspielen über verschiedene Endgeräte zur Verfügung.
Intergenia alias Server4You kündigte jetzt auf der CeBIT ein neues DSL-Angebot an. Der als "DSL-VarioFlat" bezeichnete Tarif für 5,99 Euro im Monat erlaubt zwar ähnlich einer Flatrate ein Surfen ohne Zeit- oder Volumenbeschränkung, dennoch hat die VarioFlat eine Beschränkung.
Zwei neue Modelle der FRITZ!Box Fon mit Anschluss für ISDN-Endgeräte hat AVM auf der CeBIT 2005 vorgestellt. Die neue FRITZ!Box Fon und die FRITZ!Box Fon WLAN kombinieren dabei eine auf DSL basierende Internettelefonie (VoIP) mit einem internen ISDN-S0-Anschluss.
Nicht von der T-Com, sondern von ihrem Partner Lucent kommt eine überraschende Meldung. Lucent soll alle Einwahl-Server der T-Com schützen, was aber für die Kunden die Gefahren aus dem Internet kaum mindert.
Anlässlich der CeBIT 2005 hat der Mobilfunkbetreiber O2 seine Datentarife für das bereits erwartete UMTS-Angebot Surf@home genannt, das eine Alternative zu DSL darstellen soll. Außerdem baut O2 sein Musik-Download-Angebot in Zusammenarbeit mit Nokia und Loudeye aus und erweitert das Angebot.
Mit neuen pauschalen Festnetz-Telefontarifen für Privatkunden will Arcor mehr Transparenz schaffen: Für 19,95 Euro können 25 Stunden Orts- und Ferngespräche im deutschen Festnetz geführt werden. Unabhängig davon werden die ISDN-Tarife von Arcor günstiger. Zugleich kündigte Arcor aber auch neue DSL-Angebote an, darunter DSL mit 2 und 4 MBit/s samt Flatrate.
Anlässlich der CeBIT fordert die CDU/CSU-Bundestagsfraktion eine Breitband-Offensive, um so die Wettbewerbsfähigkeit der ITK-Industrie zu erhöhen. Mit rund sechs Millionen DSL-Anschlüssen liege Deutschland im internationalen Vergleich weit hinter den USA, Japan, Großbritannien und den skandinavischen Ländern zurück.
Zur CeBIT 2005 wartet freenet.de mit einem VoIP-Handy auf, dem "freenet iP1", das schnurloses Telefonieren über das Internet erlauben soll. Das Bluetooth-Handy nutzt die "freenet HomeStation" als DSL-Router, der Modem, WLAN und Bluetooth vereint.
Wie erwartet kündigte T-Online jetzt im Vorfeld der CeBIT 2005 den Einstieg in den VoIP-Markt (Voice over IP) an. Auch T-Online-Kunden sollen so künftig miteinander kostenlos telefonieren können. Zudem kündigte T-Online Vereinbarungen mit Paramount und der ProSiebenSat.1 Media AG an, um Film- und TV-Inhalte per Internet anbieten zu können.
T-Com stellt auch in diesem Jahr das Thema Breitband auf der CeBIT in den Mittelpunkt und kündigt einige Produkte an. Noch in diesem Jahr will T-Com mit T-DSL 6000 einen schnelleren ADSL-Anschluss auf den Markt bringen und einen neuen "Hochgeschwindigkeitsanschluss" mit einer Übertragungsrate von bis zu 25 MBit/s für Privatkunden anbieten. Auch die drahtlose Breitbandanbindung per WiMax wird in einem Pilotversuch getestet.
Versatel will seine DSL-Produkte künftig mit höheren Bandbreiten im Up- und Downstream ausstatten und bietet zugleich eine komplett überarbeitete Tarifstruktur für Sprachtelefonie an. Unter anderem nimmt Versatel DSL-Anschlüsse mit 6 MBit/s im Downstream ins Angebot.
Der DSL-Anbieter QSC konnte seinen Umsatz im abgelaufenen Geschäftsjahr um 26 Prozent auf 145,9 Millionen Euro steigern. Allein im vierten Quartal legte der Umsatz um 32 Prozent auf 40,0 Millionen Euro zu. Besonders wachstumsstark sei das Lösungsgeschäft mit Großkunden.
SMC Networks bringt einen WLAN-ADSL-Router mit integrierten VoIP-Funktionen zum Telefonieren über das Internet sowie einer USB-Schnittstelle für Fileserver-Aufgaben auf den Markt. Der Barricade g Voice ADSL Router verfügt über zwei Anschlüsse für analoge Telefone, ein integriertes ADSL-Modem und einen 802.11b/g Wireless Access Point.
Mit Maxxi-DSL startet Strato nach der Übernahme durch freenet zum 1. März mit neuen DSL-Angeboten. Dabei will Strato mit seinen Komplettangeboten, die DSL-Anschluss, Internetzugang und Webhosting umfassen, besonders günstig und transparent sein.
QSC hat sein Privatkundenangebot überarbeitet und wartet dabei mit einigen interessanten Neuerungen auf. Dazu zählt vor allem die Möglichkeit, die Bandbreite, d.h. das Verhältnis von Up- und Downstream flexibel wählen zu können. So stehen je nach Wunsch bis zu 2 MBit/s Up- oder Downstream zur Verfügung. Hinzu kommen eine so genannte Flexi-Flatrate sowie Sprachtelefonie per VoIP.
Damit digitale Videos in hoher Qualität auch über eine DSL-Leitung empfangen werden können, sollen Standards wie MPEG-4 AVC (H.264) eine entsprechend aufwendige Kompression bieten. Erst Siemens und Mainconcept wollen es nun geschafft haben, MPEG-4 AVC in ein DSL-taugliches Produkt zu verwandeln, indem sie die MPEG-4-Daten in einen MPEG-2-Transportstrom verpackten.
Nach einem erfolgreichen Geschäftsjahr 2004 will die freenet.de AG auch im Jahr 2005 weiter wachsen. Der Umsatz soll von 471,6 Millionen Euro im Jahr 2004 auf über 650 Millionen Euro 2005 steigen, dieses Ziel gab der Vorstand des Unternehmens jetzt aus - vorausgesetzt, die Akquisition des Mehrwertdienste- und Call-by-Call-Geschäfts der Talkline-Gruppe kann noch im 1. Quartal 2005 erfolgreich abgeschlossen werden.
Die Telekom will ihren Konkurrenten die Preise für die letzte Meile, die so genannte Teilnehmeranschluss-Leitung (TAL), deutlich erhöhen, berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Die TAL-Miete soll, geht es nach dem Willen der Telekom, um knapp 50 Prozent steigen.
Mit dataVOIP Complete bietet Broadnet jetzt einen SDSL-Internet- und VoIP-Telefonanschluss mit 2 MBit/s, der auf Basis eines arbeitsplatzbasierten Tarifmodells abgerechnet wird. Aber auch Privatkunden sollen das Angebot nutzen können, bei dem die Anzahl der angebundenen Arbeitsplätze die Höhe der monatlichen Grundgebühr bestimmt.
Nach der Übernahme durch freenet kündigt Strato jetzt für März neue DSL-Komplettangebote an, in denen der DSL-Anschluss und Internet-Zugang bereits enthalten ist. Auch ein VoiP-Account zur Internet-Telefonie soll neben entsprechender Hardware und Zusatzdiensten im Paket enthalten sein.

Hansenet weitet seine DSL-Aktivitäten derzeit deutlich aus und wirbt zwar auffällig, aber nichts sagend für seinen schnellen DSL-Anschluss namens "Alice". Ein DSL-Anschluss einschließlich eines analogen Telefonanschlusses ist ab 21,90 Euro im Monat zu haben, für gut 50,- Euro monatlich erhält man einen DSL-Anschluss mit 5 MBit/s Down- und 500 KBit/s Upstream sowie einen integrierten ISDN-Anschluss.

Mit den Breitband-Routern Vigor2900V und Vigor2900VG bietet Draytek nun zwei weitere Geräte an, die gezielt für die Internet-Telefonie via VoIP (Voice over IP) ausgelegt sind. Dazu können zwei herkömmliche analoge Telefone direkt an den Router angeschlossen werden.
Die Cisco-Tochter Linksys bietet jetzt erste ADSL2- und ADSL2+-Endgeräte für den Heimbereich auf dem deutschen Markt an. ADSL2+ erlaubt Geschwindigkeiten von bis zu 25 MBit/s.
Der Breitbandmarkt hat in den letzten Jahren stark zugelegt und soll auch in den kommenden fünf Jahren kontinuierlich wachsen. Die Breitbandnutzung wird dabei in Zukunft hauptsächlich angetrieben durch sinkende Zugangsgebühren, härteren Wettbewerb der Netzbetreiber und Diensteanbieter sowie neue Anwendungen wie Internettelefonie und verschiedene Content-Angebote. Besonders Voice over Internet Protocol (VoIP) kann durch das Wachstum im Breitbandmarkt einen kräftigen Schub erhalten und gleichzeitig weitere Zuwachsraten bescheren. Zu diesen Ergebnissen kommt der weltweite Breitband-Report der Unternehmensberatung Arthur D. Little.
Berichten der ARD zufolge warten derzeit 100.000 Kunden auf ihren DSL-Anschluss. Schuld sollen Probleme mit der Software sein, über die Reseller bei der T-Com Anschlüsse bestellen können. Einige Anbieter versprechen dennoch die Bereitstellung innerhalb weniger Tage.
Für Linux und MacOS X steht ab sofort die Version 1.0 der Telefoniesoftware Skype kostenlos zum Download zur Verfügung, nachdem öffentliche Beta-Versionen für die beiden Plattformen bereits im Vorfeld angeboten wurden. Mit Skype kann man per Voice-over-IP mit anderen Skype-Nutzern über das Internet kostenlos telefonieren. Gegen Bezahlung sind auch Telefonate von Skype in das normale Telefonnetz möglich.
Die engere Bindung von T-Online an den Telekom-Konzern zeigt erste Auswirkungen, das Unternehmen bietet sofort auch DSL-Komplettpakete an und positioniert sich als Full-Service-Vermarkter für Breitband-Internet. Bislang bot T-Online nur den Internetzugang an, der T-DSL-Anschluss kam von der Konzernschwester T-Com.
Der DSL-Anbieter JustDSL will sich von seinen zahlreichen Konkurrenten durch ein ungewöhnliches Geschäftsmodell abheben. JustDSL bietet dazu ein Produkt namens "Comfort Flat" an, zwar keine wirkliche Flatrate, aber dennoch mit festen Preisen und ohne Zeit- oder Volumenlimit.
Nachdem die VoIP-Anbieter Web.de, freenet und Sipgate ihre Netze im Dezember zusammengeschaltet haben, wollen nun auch 1&1 und GMX ihren Kunden kostenlose Gespräche mit Kunden des jeweils anderen ermöglichen. Beide Unternehmen gehören zu United Internet.

Mit dem Lancom DSL/I-10+ präsentiert Lancom jetzt einen neuen DSL/ISDN-Kombi-Router zur Anbindung eines lokalen Netzwerkes an das Internet. Das neue Modell bietet gegenüber seinem Vorgänger mehr CPU-Leistung und mehr Speicher für zukünftige Software-Updates, die kostenfrei zur Verfügung gestellt werden sollen.