• IT-Karriere:
  • Services:

Kabel BW: Internet per Kabel im Preis gesenkt

Neue Flatrates schließen Lücke zwischen Kabel Internet 4000 und 10000

Der baden-württembergische Kabelnetzbetreiber Kabel BW hat seine Preise für seine Kabel-Internet-Flatrates gesenkt und zwei neue Flatrates mit 5 und 6 MBit/s eingeführt. Nicht günstiger wurden allerdings die eher schmalbandigen Flatrates mit 64/64, 128/64 und 256/64 KBit/s, so dass Internet per Fernsehkabel in DSL-Regionen weiterhin unattraktiv bleibt.

Artikel veröffentlicht am ,

Unter 9,99 Euro für eine Flatrate mit ISDN-Datenraten kommt man bei Kabel BW also auch nach der Preissenkung nicht weg. Bei den Flatrate-Tarifen bis Kabel Internet 256 (19,90 Euro) bleibt alles beim Alten, nur bei den höheren Geschwindigkeiten sinken die Preise.

Stellenmarkt
  1. Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Bonn
  2. echion Corporate Communication AG, Augsburg

Kabel Internet 512 (512/64 KBit/s) sank zum 1. Mai 2005 von 26,90 auf 24,90 Euro, Kabel Internet 1000 (1.024/128 KBit/s) von 34,90 auf 29,90 Euro, Kabel Internet 2000 (2.048/256 KBit/s) von 49,90 auf 39,90 Euro, Kabel Internet 3000 (3.072/384 KBit/s) von 74,90 auf 49,90 Euro und Kabel Internet 4000 (4.096/512 KBit/s) von 99,90 auf 59,90 Euro.

Die Lücke zwischen Kabel Internet 4000 und dem aktuellen Maximum Kabel Internet 10.000 (10.240/1.280 KBit/s), das nun drastisch von 249,90 auf 119,90 Euro gesenkt wurde, schließt Kabel BW mit zwei neuen Flatrates. Dabei handelt es sich um Kabel Internet 5000 (5.120/640 KBit/s) und Kabel Internet 6000 (6.144/768 KBit/s) für monatliche 69,90 respektive 79,90 Euro.

Für die nahe Zukunft hat Kabel-BW-Geschäftsführer Hofer angekündigt, dass man "sicher auch Geschwindigkeiten jenseits der 10 MBit/s anbieten" werde.

Zu den monatlichen Kosten fallen - außer evtl. für den Kabelfernseh-Zugang - keine weiteren nutzungsabhängigen Entgelte an. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt wahlweise 12 oder 24 Monate. Voraussetzung für Kabel Internet ist ein Übergabepunkt von Kabel BW im Gebäude und ein rückkanalfähiges Hausverteilnetz, was der Anbieter derzeit nur im Raum Ludwigsburg, Mannheim, Reutlingen, Karlsruhe, Ulm und Brühl bieten kann. Das notwendige Kabelmodem wird von Kabel BW kostenfrei zur Verfügung gestellt, das ein Techniker direkt zu Hause beim Kunden installiert.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • ohne Tracking
  • mit ausgeschaltetem Javascript


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,99€
  2. (-70%) 4,50€
  3. 4,99€
  4. (-28%) 17,99€

Blaustrumpf 14. Feb 2013

Nicht nur die Qualität hat Federn lassen müssen, auch der Service ist unter aller S...

wasin 12. Dez 2011

Übrigens nicht vergessen, dass beim Call by Call mag zwar ausgeschlossen sein, dennoch...

reg. 31. Jan 2010

Kündigte im September Kabel-BW-Verbindung, da wir in der neuen Wohnung keine Kabel...

erlisch 07. Okt 2009

Hallo Leute, Kabel Bw hat gestern mal wieder den Saft abgedreht.Ab 16.00 Uhr bis weit...

samoorai 03. Mai 2005

Hmm.. ne, also durchsatzratenmaessig (was ein ausdruck) habe ich bisher eigentlich selten...


Folgen Sie uns
       


Atari Portfolio angesehen

Der Atari Portfolio war einer der ersten Palmtop-Computer der Welt - und ist auch 30 Jahre später noch ein interessanter Teil der Computergeschichte. Golem.de hat sich den Mini-PC im Retrotest angeschaut.

Atari Portfolio angesehen Video aufrufen
DSGVO: Kommunen verschlüsseln fast nur mit De-Mail
DSGVO
Kommunen verschlüsseln fast nur mit De-Mail

Die Kommunen tun sich weiter schwer mit der Umsetzung der Datenschutz-Grundverordnung. Manche verstehen unter Daten-Verschlüsselung einen abschließbaren Raum für Datenträger.
Ein Bericht von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Digitale Versorgung Viel Kritik an zentraler Sammlung von Patientendaten
  2. Datenschutz Zahl der Behördenzugriffe auf Konten steigt
  3. Verschlüsselung Regierungen wollen Backdoors in Facebook für Untersuchungen

Nitrokey und Somu im Test: Zwei Fido-Sticks für alle Fälle
Nitrokey und Somu im Test
Zwei Fido-Sticks für alle Fälle

Sie sind winzig und groß, sorgen für mehr Sicherheit bei der Anmeldung per Webauthn und können gepatcht werden: Die in Kürze erscheinenden Fido-Sticks von Nitrokey und Solokeys machen so manches besser als die Konkurrenz von Google und Yubico. Golem.de konnte bereits vorab zwei Prototypen testen.
Ein Test von Moritz Tremmel

  1. iOS 13 iPhone bekommt Webauthn per NFC
  2. Webauthn unter Android ausprobiert Dropbox kann, was andere nicht können

Gardena: Open Source, wie es sein soll
Gardena
Open Source, wie es sein soll

Wenn Entwickler mit Zeitdruck nach Lösungen suchen und sich dann für Open Source entscheiden, sollte das anderen als Vorbild dienen, sagen zwei Gardena-Entwickler in einem Vortrag. Der sei auch eine Anleitung dafür, das Management von der Open-Source-Idee zu überzeugen - was auch den Nutzern hilft.
Ein Bericht von Sebastian Grüner

  1. Linux-Kernel Machine-Learning allein findet keine Bugs
  2. KernelCI Der Linux-Kernel bekommt einheitliche Test-Umgebung
  3. Linux-Kernel Selbst Google ist unfähig, Android zu pflegen

    •  /