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T-Com: DSL auch für Glasfaser-Kunden

T-DSL 6000 ab 1. Juli 2005 mit bis zu 576 KBit/s Upstream. Zum "Großen Preis von Europa" der Formel 1 vom 26. bis 29. Mai 2005 geht T-Com am Nürburgring mit einer neuen Breitbandtechnik an den Start. Mit Outdoor-DSLAM sollen T-DSL-Anschlüsse für Rennteams und Pressevertreter realisiert werden. Dabei kommt ein Outdoor-DSLAM (DSL Access Multiplexer) zum Einsatz, der einen DSL-Zugang auch über Glasfaser ermöglicht.
/ Jens Ihlenfeld
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Mit dem Outdoor-DSLAM will T-Com die Reichweite des eigenen Breitbandangebotes erhöhen, erlaubt es die Technik doch, auch dort DSL bereitzustellen, wo die Telefonanschlüsse von Kunden über Glasfaser an das T-Com-Netz angebunden sind. Die Outdoor-DSLAMS sind dabei für den Einsatz in den Verteilerkästen der Kabelverzweiger ausgelegt.

Ebenso wie die direkt in den Vermittlungsstellen eingesetzten DSLAMS stellen sie den Kunden die für einen T-DSL-Anschluss erforderliche Splitter- und Modemfunktion im Breitbandnetz zur Verfügung. Die entsprechenden Systeme können überall dort eingesetzt werden, wo die entsprechende Glasfaserstruktur mit Stromversorgung vorhanden ist. Allerdings betont T-Com, dass ein Einsatz nur dort in Frage kommt, wo dieser wirtschaftlich erscheint.

T-Com hat den Outdoor-DSLAM in zahlreichen Pilotversuchen erfolgreich getestet und inzwischen offiziell eingeführt. Dabei stehen alle T-DSL-Geschwindigkeiten von 1 bis 3 MBit/s zur Verfügung.

Zum 1. Juli 2005 erweitert T-Com das DSL-Angebot für Privatkunden zudem um T-DSL 6000, das einen Upstream von bis zu 576 KBit/s bieten soll.


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