QSC: Umsatz klettert um 29 Prozent

Großkundengeschäft sorgt für Wachstum

Der DSL-Anbieter QSC vermeldet für das erste Quartal 2005 ein Umsatzzuwachs von 29 Prozent auf 41,5 Millionen Euro nach 32,2 Millionen Euro im Vorjahresquartal. Vor allem das Großkundengeschäft sorgte dabei für Wachstum.

Artikel veröffentlicht am ,

Der Bruttogewinn stieg nach vorläufigen Berechnungen um 54 Prozent auf 10,5 Millionen Euro nach 6,8 Millionen Euro im Vorjahresquartal. Das vorläufige EBITDA-Ergebnis verbesserte sich auf 0,5 Millionen Euro gegenüber 0,1 Millionen Euro in den ersten drei Monaten 2004.

Stellenmarkt
  1. Inbetriebnahme Koordinator (m/w/d) für Software
    Dürr Systems AG, Bietigheim-Bissingen
  2. Mitarbeiter (m/w/d) Collaboration
    Radeberger Gruppe KG, Dortmund
Detailsuche

Wie Ende Februar 2005 bereits angekündigt, belasteten insbesondere die turnusmäßig im ersten Quartal des Jahres anfallenden Vorauszahlungen an die Deutsche Telekom für das Gesamtjahr einmalig die Liquidität im vergangenen Quartal. Der operative Cashflow in den ersten drei Monaten 2005 belief sich demnach auf minus 4,9 Millionen Euro nach minus 14,8 Millionen Euro im ersten Quartal 2004. Der Bestand an liquiden Mitteln belief sich per 31. März 2005 auf 31,3 Millionen Euro.

Für das Gesamtjahr 2005 erwartet QSC unverändert einen positiven operativen Cashflow in Höhe von mindestens 10 Millionen Euro. QSC plant für das laufende Geschäftsjahr ein Umsatzwachstum von mindestens 20 Prozent auf mehr als 175 Millionen Euro sowie ein positives EBITDA-Ergebnis in Höhe von 4 bis 8 Millionen Euro.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Datenleck
Daten von 106 Millionen Thailand-Reisenden geleakt

In einer ungeschützten Datenbank fanden sich die Daten der Thailand-Reisenden aus den letzten zehn Jahren - inklusive Reisepassnummern.

Datenleck: Daten von 106 Millionen Thailand-Reisenden geleakt
Artikel
  1. Laserbeamer: Xiaomis Kurzdistanzprojektor kostet unter 1.500 Euro
    Laserbeamer
    Xiaomis Kurzdistanzprojektor kostet unter 1.500 Euro

    Der Fengmi R1 kann aus der Nähe Bilder von 50 bis 200 Zoll aufspannen und kostet relativ wenig. Dafür macht er bei der Auflösung Abstriche.

  2. Unter 100 MBit/s: Bundesland fürchtet Graue-Flecken-Förderung zu verpassen
    Unter 100 MBit/s
    Bundesland fürchtet Graue-Flecken-Förderung zu verpassen

    Sachsen will mehr FTTH, gerade für ländliche Regionen. Doch der Wirtschaftsminister befürchtet, dass andere Bundesländer schneller sind.

  3. WLAN und 6 GHz: Was bringt Wi-Fi 6E?
    WLAN und 6 GHz
    Was bringt Wi-Fi 6E?

    Der Standard Wi-Fi 6E erweitert WLAN das erste Mal seit Jahren um ein neues Frequenzband. Das hat viele Vorteile und ein paar Nachteile.
    Von Oliver Nickel

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Asus 23,8" FHD 144Hz 166,90€ • PS5 bei Amazon zu gewinnen • Gaming-PC mit Ryzen 5 & RTX 3060 999€ • Corsair MP600 Pro 1TB mit Heatspreader PS5-kompatibel 162,90€ • Alternate (u. a. Asus WLAN-Adapter PCIe 24,90€) • MM-Prospekt (u. a. Asus TUF 17" i5 RTX 3050 1.099€) [Werbung]
    •  /